Sicherheitspatch für Flash-Player 9 erschienen

Neue Version vom Flash-Player 9 schließt sechs Sicherheitslecks

Insgesamt sechs Sicherheitslücken beseitigt Adobe mit einem Update für den Flash-Player 9. Keines der nun geschlossenen Sicherheitslöcher kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Anwender sind dennoch aufgerufen, das Update möglichst bald einzuspielen.

Artikel veröffentlicht am ,

Über ein Sicherheitsloch lassen sich ohne das Update Cross-Site-Scripting-Attacken ausführen, während ein zweites Sicherheitsleck eine DNS-Rebinding-Attacke erlaubt. Ein fehlerhafter Umgang mit dem jar-Protokoll sorgt bei Mozilla-Browsern dafür, dass vertrauenswürdige Daten in falsche Hände gelangen können. Bei der Ausführung von ActionScript wird eine genauere Überprüfung vorgenommen, um Angriffe darüber zu verhindern.

Nur Windows-Systeme betrifft ein Fehler, den Angreifer zur Ausspähung vertraulicher Daten missbrauchen können. Zudem wurde der Umgang mit Policy-Dateien überarbeitet, so dass ein möglicher Angriff darüber ausgeschlossen wird. Der Flash-Player ab der Version 10.x ist von den Sicherheitslücken nicht betroffen. Wer also bereits die neue Version des Flash-Player installiert hat, benötigt kein Update.

Der Flash-Player 9.0.151.0 steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X als Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /