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Fedora aktiviert Updatesystem wieder

Alle Pakete wurden neu signiert. Das Fedora-Projekt hat sämtliche Pakete neu signiert, so dass die Anwender nun einen zweistufigen Updateprozess beginnen können. Im August 2008 wurde ein Einbruch in Fedora-Server bekannt, woraufhin die Infrastruktur neu aufgesetzt wurde.
/ Julius Stiebert
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Zwar gab es bei dem Einbruch keinen Hinweis darauf, dass Pakete manipuliert wurden. Trotzdem entschloss sich das Projekt, alle Pakete mit einem neuen Schlüssel neu zu signieren. Dies ist nun abgeschlossen, wie Jesse Keating schreibt(öffnet im neuen Fenster). Innerhalb der nächsten Stunden sollen die Updates auf den Mirror-Servern verfügbar sein.

Dann werden Anwendern Updates angeboten, die sie installieren müssen. Diese stammen aus den aktuellen Repositorys und konfigurieren die Repository-Liste neu. Bei Fedora 9 wurden Fedora-release, PackageKit, Gnome-packagekit und Unique aktualisiert, Fedora-8-Nutzer bekommen nur Fedora-release angeboten.

Nachdem diese Pakete eingespielt wurden, greift die Paketverwaltung auf die neuen Repositorys zu und bietet entsprechend eine weitere Anzahl Updates an. Dies sind die normalen, neu signierten Aktualisierungen, die wie üblich installiert werden sollen. Eine Seite im Fedora-Wiki(öffnet im neuen Fenster) weist auf mögliche Probleme hin und bietet die aktualisierten Repository-Pakete bereits zum Download an.


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