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Fedora aktiviert Updatesystem wieder

Alle Pakete wurden neu signiert

Das Fedora-Projekt hat sämtliche Pakete neu signiert, so dass die Anwender nun einen zweistufigen Updateprozess beginnen können. Im August 2008 wurde ein Einbruch in Fedora-Server bekannt, woraufhin die Infrastruktur neu aufgesetzt wurde.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Zwar gab es bei dem Einbruch keinen Hinweis darauf, dass Pakete manipuliert wurden. Trotzdem entschloss sich das Projekt, alle Pakete mit einem neuen Schlüssel neu zu signieren. Dies ist nun abgeschlossen, wie Jesse Keating schreibt. Innerhalb der nächsten Stunden sollen die Updates auf den Mirror-Servern verfügbar sein.

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Dann werden Anwendern Updates angeboten, die sie installieren müssen. Diese stammen aus den aktuellen Repositorys und konfigurieren die Repository-Liste neu. Bei Fedora 9 wurden Fedora-release, PackageKit, Gnome-packagekit und Unique aktualisiert, Fedora-8-Nutzer bekommen nur Fedora-release angeboten.

Nachdem diese Pakete eingespielt wurden, greift die Paketverwaltung auf die neuen Repositorys zu und bietet entsprechend eine weitere Anzahl Updates an. Dies sind die normalen, neu signierten Aktualisierungen, die wie üblich installiert werden sollen. Eine Seite im Fedora-Wiki weist auf mögliche Probleme hin und bietet die aktualisierten Repository-Pakete bereits zum Download an.



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Bunkerzwerg 11. Sep 2008

Kurz vorweg: Ich verwende keine der beiden Distributionen, und ich mag ehrlich gesagt...

mwildam 11. Sep 2008

Dann würde das ja bedeuten, dass Microsoft sowas noch nie passiert ist, oder habe ich da...

roflmao 11. Sep 2008

http://www.linux-magazin.de/content/view/full/25349


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