Abo
  • Services:
Anzeige

Einbruch in Fedora-Server

Auch Red Hat betroffen

In einige Fedora-Server wurde eingebrochen. Nach den abgeschlossenen Untersuchungen könne aber ausgeschlossen werden, dass Pakete manipuliert wurden, so das Projekt. Und auch in Server des maßgeblich hinter Fedora stehenden Linux-Anbieters Red Hat drangen Angreifer ein.

Einer der betroffenen Fedora-Server wird genutzt, um die Pakete zu signieren. Deshalb warnte Projektleiter Paul W. Frields vergangene Woche davor, Updates oder neue Pakete einzuspielen. Dies sei eine Sicherheitsmaßnahme gewesen, da nicht ausgeschlossen werden konnte, ob Pakete manipuliert wurden, schreibt Frields jetzt.

Anzeige

Der Fedora-Paketmanager überprüft zwar die Signaturen der heruntergeladenen Pakete. Wären diese von einem Cracker allerdings direkt auf dem Server manipuliert und korrekt unterschrieben worden, hätte dies nichts genutzt. Allerdings gelang es dem Angreifer nicht, das zum Signieren nötige Passwort zu knacken, so Frields. Dennoch wird das Projekt neue Schlüssel zum Signieren der Pakete nutzen. Darüber soll zu einem späteren Zeitpunkt noch informiert werden. Mittlerweile wurden die betroffenen Systeme neu installiert.

Red Hat entdeckte ebenfalls einen Server-Einbruch und gab daraufhin eine Sicherheitswarnung an Nutzer von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) heraus. Zwar laufen hier die Untersuchungen noch, es sei aber klar, dass das Red Hat Network, über das Kunden die Updates beziehen, nicht betroffen ist. Die Warnung gelte daher vornehmlich für Anwender, die ihre Systeme über andere Quellen aktualisieren. Dem Angreifer sei es nämlich gelungen, einige OpenSSH-Pakete für RHEL 4 (i386 und x86_64) und RHEL 5 (x86_64) zu signieren. Ein Skript untersucht, ob solche Pakete installiert sind. Aktualisierte Pakete sind von Red Hat bereits verfügbar.

Informationen dazu, über was für eine Sicherheitslücke die Angreifer eindringen konnten, gibt es bisher noch nicht.


eye home zur Startseite
1234567890 22. Aug 2008

wie sieht es mit meinen geliebten centos aus??? waren die srpms von von rote mütze auch...

So ist es 22. Aug 2008

Nichts trauen die sich bei den Amis. Fedora wird doch ganz offensichtlich vom FBI...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Stuttgart
  3. L. STROETMANN Lebensmittel GmbH & Co. KG, Münster
  4. Bertrandt Services GmbH, Hannover


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Metal Gear Survive 35,99€, Metal Gear Solid V Ground Zeroes 3,99€, PES2018 26,99€)
  2. (u. a. John Wick, Security, Sicario, Paddington, Non-Stop, Pulp Fiction, Total Recall, Die...
  3. 99,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Fertigungstechnik

    Intel steckt Kobalt und 4,5 Milliarden US-Dollar in Chips

  2. Homepod im Test

    Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan

  3. Microsoft

    Xbox One bekommt native Unterstützung für 1440p-Auflösung

  4. Google

    Pixel 2 XL lädt langsamer unterhalb von 20 Grad

  5. Wikipedia Zero

    Wikimedia-Foundation will Zero-Rating noch 2018 beenden

  6. Konami

    Metal Gear Survive und Bildraten für Überlebenskünstler

  7. Markenrecht

    Microsoft entfernt App von Windows Area aus Store

  8. Arbeitsrecht

    Google durfte Entwickler wegen sexistischer Memos entlassen

  9. Spielzeug

    Laser Tag mit Harry-Potter-Zauberstäben

  10. Age of Empires Definitive Edition Test

    Trotz neuem Look zu rückständig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Raven Ridge AMD verschickt CPUs für UEFI-Update
  2. Krypto-Mining AMDs Threadripper schürft effizient Monero
  3. AMD Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet

  1. Re: Ok, also das Handy nicht im Kühlschrank laden

    Marius428 | 13:24

  2. Re: Die Animationen sind ja gruselig

    EynLinuxMarc | 13:24

  3. Re: Mono

    theFiend | 13:24

  4. nur Windows 10, nur Windows Store?

    Lebostein | 13:24

  5. Re: Klare Kaufempfehlung

    Astorek | 13:23


  1. 12:20

  2. 12:01

  3. 11:52

  4. 11:49

  5. 11:39

  6. 10:58

  7. 10:28

  8. 10:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel