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Raumfahrt

Cubesat (Symbolbild): No encryption, no fly (Bild: BISA) (BISA)

Raumfahrt: Cubesats sollen unhackbar werden

Ein Cubesat auf Sabotagekurs: Noch ist das nur ein Science-Fiction-Szenario. Doch drei US-Wissenschaftler warnen, dass die Satelliten gehackt und auf Kollisionskurs mit anderen Raumfahrzeugen geleitet werden könnten. Sie fordern, dass sich Raumfahrtunternehmen dazu verpflichten, Minisatelliten mit Verschlüsselungssystemen auszustatten, um das zu verhindern.
Beim Flug der Oberstufe glüht die Raketendüse durch die Hitze des verbrannten Treibstoffs. (Bild: SpaceX/Screenshot: Golem.de) (SpaceX/Screenshot: Golem.de)

SpaceX: Flieg nochmal, Falcon!

Die verbesserte Falcon-9-Rakete soll öfter fliegen und schneller wiederverwendet werden können. Der erste Flug einer wiederverwendeten Block-5-Raketenstufe zeigt aber, dass dafür noch viel zu tun ist.
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Die Feststoffbooster der Ariane 6 wurden erfolgreich getestet. (Bild: ESA–CNES JM Guillon) (ESA–CNES JM Guillon)

ESA: Der neue Feststoffbooster der Ariane 6 ist da

Update Das erste Teil der nächsten Rakete der Esa ist erfolgreich getestet worden. Der P120C Feststoffbooster ist die erste Stufe der neuen Rakete. Sie wird gleichzeitig die Vega C antreiben. Der als Weltrekord angekündigte Test ist aber keiner.
37 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Elon Musk (l.) vs. Jezz Bezos: "Eigentlich dürfte es ja gar keinen Streit geben." (Bild: Getty Images/ Montage: Golem.de) (Getty Images/ Montage: Golem.de)

Golem Plus Artikel
Musk vs. Bezos:
Das Duell der Raketenbauer

ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
127 Kommentare / Von Peter Schneider
Trump bei der Vereidigung von Verteidigungsminister James Mattis im Pentagon (Bild: MANDEL NGAN/AFP/Getty Images) (MANDEL NGAN/AFP/Getty Images)

US Space Force: Planlos im Weltraum

US-Präsident Donald Trump hat die Gründung einer Weltraumtruppe angekündigt. Was sie tun soll, weiß niemand genau. Im Kompetenzwirrwarr des US-Militärs geht es wohl hauptsächlich um eine Entmachtung der Air Force.
74 Kommentare / Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Alexander Gerst: keine frischen Brötchen zum Frühstück (Bild: S. Corvaja/Esa) (S. Corvaja/Esa)

Mission Horizons: @Astro_Alex fliegt wieder

Update Kurz nach 13 Uhr heben der deutsche Astronaut Alexander Gerst, die US-Astronautin Serena Maria Auñón-Chancellor und der russische Kosmonaut Sergeij Prokopjew in Kasachstan ab: Sie fliegen zur ISS, wo sie das nächste halbe Jahr leben und arbeiten werden.
Künstlerische Darstellung der nächsten chinesischen Raumstation mit Raumschiff und Frachter (Bild: CMSA (China Manned Space Agency)) (CMSA (China Manned Space Agency))

Raumfahrt: China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Wegen eines US-Gesetzes darf China nicht an der Internationalen Raumstation ISS teilhaben. Dafür soll jetzt jeder an der nächsten chinesischen Raumstation teilhaben dürfen. Zu der gehört neben Laboren auch ein Weltraumteleskop, das besser als Hubble sein soll.
96 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Sputnik Planitia auf Pluto: verblüffende Übereinstimmung mit dem Kometen Tschuri (Bild: Nasa/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/SwRI) (Nasa/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/SwRI)

New Horizons: Ist Pluto ein Komet?

Zwei US-Forscher haben die Zusammensetzung des Eises auf Pluto untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Zwergplanet aus vielen Kometen entstanden sein könnte. Zum Vergleich zogen sie Daten heran, die die europäische Sonde Rosetta auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gesammelt hat.
Radaraufnahmen des Fraunhofer-Instituts zeigen, dass die Station rotiert. (Bild: Fraunhofer FHR) (Fraunhofer FHR)

Tiangong-1: Viel Aufregung um ein Stück Weltraumraumschrott

Update Die Raumstation Tiangong-1 ist unkontrolliert über dem Südpazifik abgestürzt. Zuvor wurde sogar eine internationale Beobachtungskampagne einberufen. Dabei war die Raumstation nicht größer als ein Raumfrachter und unkontrollierte Abstürze von Weltraumschrott dieser Größe sind weitgehend normal.
60 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer