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Schiaparelli: Einschlagkrater der Marssonde gefunden

Auf Bildern des amerikanischen Mars Reconnaissance Orbiter konnte die Einschlagstelle der Marssonde Schiaparelli gefunden werden.

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Der Einschlagkrater des Marslanders Schiaparelli (oben rechts)
Der Einschlagkrater des Marslanders Schiaparelli (oben rechts) (Bild: Esa)

Wie die Esa mitteilt, wurde die Einschlagstelle der Marssonde Schiaparelli gefunden. Sie befindet sich nur 5 Kilometer westlich in der Mitte des geplanten Landegebietes. Der Einschlagkrater und der aufgewirbelte Staub sind auf dem Bild als dunkler Fleck mit etwa 15 Metern Breite und 40 Metern Länge zu sehen.

  • Die Einschlagstelle von Schiaparelli im Detail. (Quelle: Esa)
  • Eine Übersicht der geplanten Landestelle von Schiaparelli, mit den Bildern der Einschlagstelle. (Quelle: Esa)
  • Die geplante Landesequenz. (Quelle: Esa)
Die Einschlagstelle von Schiaparelli im Detail. (Quelle: Esa)
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Wie die Esa außerdem mitteilt, fiel die Sonde nach der vorzeitigen Abtrennung des Fallschirms aus etwa zwei bis vier Kilometern Höhe auf die Marsoberfläche. Die Geschwindigkeit betrug beim Einschlag mehrere hundert Kilometer pro Stunde. Der Eintritt in die Atmosphäre mit dem Hitzeschild, bei dem ein großer Teil der Geschwindigkeit des interplanetaren Fluges abgebaut wird, hat wie geplant funktioniert. Ebenso die Abtrennung des Hitzeschildes und der Flug mit dem Fallschirm.

Nach der genauen Ursache für die frühzeitige Abtrennung des Fallschirms und dem nur 3 Sekunden dauernden Betrieb der Bremsraketen wird weiterhin gesucht. Schiaparelli diente der Vorbereitung zur Landung des Exomars Rovers im Jahr 2020. Der Fehlschlag zeigt die Notwendigkeit solcher Testmissionen auf. Mit den aufgezeichneten Telemetriedaten kann nun der Flug analysiert und das Konzept überarbeitet werden. Auf diese Weise konnte zumindest der Verlust des Rovers durch diese Ursache vermieden werden.



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User_x 27. Okt 2016

...forschung? ich bin psychiater... ;D nein, scherz, dein post war einfach zu...

Ovaron 24. Okt 2016

:-)

KarlaHungus 24. Okt 2016

Dann musste das Kabel halt dicker machen Junge. Aber keine engen Schleifen, sonst...

Netspy 24. Okt 2016

In Europa arbeiten alle mit dem metrischen System und selbst der NASA wird so ein Fehler...

Lifets2 22. Okt 2016

Na, vlt. stecken da ja doch eher die Chinesen dahinter. Der Lander hat ihnen die Show...


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