VSS Unity: Virgin Galactic testet neues Raketenflugzeug

Erstflug für VSS Unity: Das neue Raketenflugzeug von Virgin Galactic hat den ersten Flug erfolgreich absolviert. Allerdings flog VSS Unity erst einmal nur im Gleitflug.

Artikel veröffentlicht am ,
VSS Unity im Gleitflug: weitere Gleitflüge vor dem ersten Flug mit Raketentriebwerk
VSS Unity im Gleitflug: weitere Gleitflüge vor dem ersten Flug mit Raketentriebwerk (Bild: Virgin Galactic)

Virgin Galactic fliegt wieder: Gut zwei Jahre nach dem Absturz des Spaceship Two hat Richard Bransons Raumfahrtunternehmen wieder einen Flugtest durchgeführt: Das Raketenflugzeug VSS Unity flog zum ersten Mal.

  • Geschafft: VSS Unity landet nach dem Gleitflug. (Foto: Virgin Galactic)
  • Es war der erste Flug des neuen Raketenflugzeugs VSS Unity. (Foto: Virgin Galactic)
  • Es wurde vom Transportflugzeug Whiteknight Two in die Höhe transportiert. (Foto: Virgin Galactic)
  • Diese Flüge hatte Virgin Galactic vorher getestet. (Foto: Virgin Galactic)
  • Whiteknight Two bringt VSS Unity bis in etwa 15 km Höhe. (Foto: Virgin Galactic)
  • Dort wird es ausgeklinkt. (Foto: Virgin Galactic)
  • VSS Unity kam dann im Gleitflug zur Erde zurück. (Foto: Virgin Galactic)
Geschafft: VSS Unity landet nach dem Gleitflug. (Foto: Virgin Galactic)
Stellenmarkt
  1. Projektmanager Digitalisierung Vertrieb (m/w/d)
    MVV Energie AG, Mannheim
  2. Datenbankconsultant
    TEAM GmbH, Paderborn
Detailsuche

Das Trägerflugzeug Whiteknight Two brachte VSS Unity bis in eine Höhe von etwa 15 Kilometern und klinkte es dort aus. VSS Unity kehrte dann im Gleitflug zur Erde zurück. Es wurde von zwei Piloten gesteuert.

VSS Unity landete sicher

Der Gleitflug dauerte laut Virgin Galactic zehn Minuten. Dabei erreichte es eine Geschwindigkeit von 0,6 Mach. VSS Unity landete sicher auf dem Spaceport America in der Mojave-Wüste. Zuvor war Whiteknight Two vier Mal mit VSS Unity aufgestiegen, allerdings ohne das Raketenflugzeug auszuklinken.

Virgin Galactic hatte VSS Unity Anfang des Jahres vorgestellt. Damit will der britische Geschäftsmann Richard Branson in Zukunft kommerzielle Raumflüge anbieten: VSS Unity soll, gesteuert von zwei Piloten, sechs Passagiere bis an die Grenze des Weltraums in etwa 100 Kilometern Höhe befördern.

VSS Enterprise stürzte 2014 ab

Golem Akademie
  1. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.–28. Januar 2022, virtuell
  2. Webentwicklung mit React and Typescript: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    6.–10. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Vorgänger VSS Enterprise war Ende Oktober 2014 abgestürzt. Bei dem Unfall kam einer der beiden Piloten ums Leben. Allerdings verkündete Branson schon kurz darauf, er werde trotz des Unglücks an seinem Geschäft mit dem Weltraumtourismus festhalten.

  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
  • Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)
Die VSS Unity (Bild: Virgin Galactic)

Nach dem erfolgreichen Erstflug will Virgin Galactic zunächst die Daten auswerten. Dann soll eine Reihe von weiteren Gleitflügen folgen, bevor VSS Unity erstmals den Raketenantrieb ausprobieren wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Künftiger Tile-Besitzer: Life360 betreibt Handel mit Standortdaten seiner Nutzer
    Künftiger Tile-Besitzer
    Life360 betreibt Handel mit Standortdaten seiner Nutzer

    Die App Life360 ermöglicht die Echtzeitüberwachung von Familienmitgliedern. Die erfassten Standortdaten verkauft der Betreiber offenbar weiter.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /