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Politik

Generalmajor Markus Kneip (Bild: Sabine Siebold/Reuters) (Sabine Siebold/Reuters)

Bundeswehr: "Alle Anträge werden in Prism eingegeben"

Die Bundeswehr bekam in Afghanistan schon 2011 einen Nato-Befehl, nachdem alle Anträge zur Überwachung in Prism eingegeben werden müssten. Das Login erledigten laut einem Bericht US-Geheimdienstler über das Joint Worldwide Intelligence Communications System (JWICS). Doch es soll zwei Prism geben.
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Edward Snowden beim Treffen mit Menschenrechtlern in Moskau (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Edward Snowden: "Ich bereue nichts"

Der frühere technische NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat sein Haus, seinen Pass, die Reisefreiheit und seine Familie verloren. Aber er steht zu seinen Enthüllungen über die NSA, die ohne Durchsuchungsbefehl die Kommunikationsdaten von jedem Menschen durchsuchen und lesen könne.
Proteste gegen die US-Überwachung in Frankreich (Bild: Kenzo Tribouillard/AFP/Getty Images) (Kenzo Tribouillard/AFP/Getty Images)

Prism: Überwachung - und nun?

Vor einem Monat hat Edward Snowden seine Enthüllungsserie über die Überwachungsmethoden der Geheimdienste gestartet. Trotz aller gemeinsamen Empörung ist noch völlig unklar, welche Konsequenzen aus den Praktiken gezogen werden müssen.
NSA-Aktenzeichen 63739, Briefkopf zur Anfrage nach Freedom of Information Act, FOIA und Abhöranlage (Bild: Jochen Jansen/Wikimedia) (Jochen Jansen/Wikimedia)

Classified Matter: Mein Briefwechsel mit der NSA

Ich bin ein geheimer Vorgang. Und ich stehe unter Terrorverdacht. Das ist eine Tatsache und kein Scherz. Executive Order 13526: Geheimsache zur "Abwehr des internationalen Terrorismus". Ich sage dir, was ich weiß und gebe die Hoffnung nicht auf, dass Menschen den Mut finden, mir zu sagen, was sie darüber wissen. Von Mathias Priebe.
Nintendo DS (Bild: Nintendo) (Nintendo)

Slot-1-Karten: Nintendo erklagt zweite Million

Diesmal sind es zwar nur US-Dollar statt Euro, trotzdem dürften die Anwälte den Erfolg feiern: Nintendo und Firmen wie Konami und Square Enix haben vor einem Gericht in Tokio im Streit um R4-Karten gewonnen. In einem vergleichbaren Verfahren in Deutschland muss der EuGH entscheiden.
Flexibler Akku aus mehreren Zellen (Bild: US-Patent- und Markenamt) (US-Patent- und Markenamt)

iWatch: Apple will flexible Akkus patentieren

Sollte Apple eine Smartwatch auf den Markt bringen, stellt sich die Frage, wie eine möglichst lange Laufzeit erreicht wird, die das Gerät von der Konkurrenz abhebt. Das Gehäuse oder gar das Uhrenarmband könnte nach einem neuen Apple-Patentantrag mit flexiblen Akkus vollgestopft werden.
Arcade-Automaten hatten teiweise ausgefeilten Kopierschutz. (Bild: Rob Boudon, CC-BY 2.0 Generic) (Rob Boudon, CC-BY 2.0 Generic)

Kopierschutz: DRM frisst Pac-Man

Selbst die Hersteller von frühen Arcade-Automaten sicherten ihre Geräte mit Kopierschutz ab. Um ihr geistiges Eigentum zu schützen und den Umsatz zu steigern, scheuten sie nicht einmal den digitalen Selbstmord.
Briefwahl-Unterlagen zur Bundestagswahl 2005 (Bild: Christian Horvat/GFDL) (Christian Horvat/GFDL)

Hacking: Wahlbetrug leicht gemacht

Die Briefwahl ist nicht sicherer als so manch eine Wahlmaschine. Seit 1989 wurde die Wahl über den Postweg vereinfacht, zulasten der Sicherheit. Zu dem Schluss kommt die OSZE. Armin Rupp zeigt, warum.