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Instant-Messaging: Whatsapp dementiert Verhandlungen mit Google

Ein ranghoher Whatsapp-Manager erklärt, dass es keine Verkaufsverhandlungen mit Google gebe. Weitere Fragen wollte er jedoch nicht beantworten.

Artikel veröffentlicht am ,
Instant-Messaging: Whatsapp dementiert Verhandlungen mit Google
(Bild: Whatsapp)

Whatsapp führt keine Übernahmeverhandlungen mit Google. Das hat Neeraj Arora, Whatsapp Business Development Head, dem Blog des Wall Street Journals, All Things D, gesagt. Weitere Fragen hat Arora nicht beantwortet.

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Digital Trends hatte unter Berufung auf eine Unternehmensquelle berichtet, dass sich Google in Verkaufsverhandlungen mit dem Betreiber der Instant-Messaging-Anwendung befinde. Die Übernahmegespräche liefen seit rund fünf Wochen und der Preis soll bei fast 1 Milliarde US-Dollar liegen.

Unbestätigte Berichte über einen Verkauf von Whatsapp sind nicht neu. Im Dezember 2012 gab es ein Übernahmegerücht zu Facebook. Zu der Zeit dementierte Whatsapp, der Bericht sei "sachlich nicht korrekt."

Nach Angaben von Digital Trends macht Whatsapp einen jährlichen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar.

Whatsapp will zukünftig auch von iOS-Nutzern eine jährliche Gebühr verlangen, wie Whatsapp-Chef Jan Koum dem IT-Blog Techcrunch im März 2013 sagte. Die Gebühr soll noch in diesem Jahr für iOS eingeführt werden.

Die Client-Software ist für Android, Blackberry OS, Blackberry 10, iOS, Series 40, Symbian (S60) und Windows Phone verfügbar. Das Abomodell soll dem der Whatsapp-Versionen für Android, Blackberry, Nokia und Windows Phone entsprechen. Auf den Plattformen kann Whatsapp im ersten Jahr kostenlos genutzt werden. Danach wird 1 US-Dollar pro Jahr fällig. Bisher kostete der Download für Apple-Kunden einmalig 89 Cent. Weitere Nutzungsgebühren wurden nicht verlangt.

Zusätzlich zum Nachrichtenaustausch können Whatsapp-Nutzer Gruppen erstellen und sich gegenseitig Bilder, Video- und Audiodateien zuschicken.

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h1j4ck3r 09. Apr 2013

Nicht nur bei der pineingabe am bankautomaten ist darauf zu achten, dass dich keiner...

dabbes 09. Apr 2013

daran ist wohl auch die übernahme durch Facebook gescheitert.


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