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Videochat: Bundeskanzlerin entdeckt Google+-Hangouts für sich

Am 19. April will Kanzlerin Angela Merkel über das Thema Integration sprechen – per Google+-Hangout. Sechs Teilnehmer werden für die Livediskussion ausgewählt, die restlichen Nutzer dürfen Fragen einreichen.
/ Steve Haak
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (Bild: Daniel Roland/AFP/Getty Images)
Bundeskanzlerin Angela Merkel Bild: Daniel Roland/AFP/Getty Images

US-Präsident Barack Obama hatte es im vergangenen Jahr vorgemacht(öffnet im neuen Fenster) , jetzt will auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel den Google-Videochat für sich nutzen. Am 19. April will sie mit Nutzern per Google+-Hangout diskutieren(öffnet im neuen Fenster) . Thema: Integration.

"Welche Fragen damit verbunden sind, das möchte ich mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren – und zwar in einem neuen Onlineformat mit Google-Hangout" , sagte Merkel.

Sie werde sich mit sechs ausgewählten Nutzern auf Google+ unterhalten, wovon sich jeder "auf seine persönliche Weise für Integration" einsetze. Andere können ihre Fragen in der Zeit vom 3. bis 15. April einreichen(öffnet im neuen Fenster) . Einige davon werde ein Moderator in das Gespräch einbringen. Die Diskussion wird live auf Google+ und den Webseiten der Bundesregierung gezeigt.

Google+-Hangouts erlauben Videochats für bis zu zehn Teilnehmer, deren Konversationen – oder auch nur Übertragungen einer einzelnen Person – können mit Hangouts on Air einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Wer einen Hangout on Air startet, kann während der Übertragung sehen, wie viele Menschen gerade live zusehen.

Der Dienst war im August 2012 in Deutschland gestartet .


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