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Politik

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Hauptquartier des GCHQ in Cheltenham (Bild: Ministry of Defence UK (OGL)) (Ministry of Defence UK (OGL))

Selbstauskunft: Frag den GCHQ

Die britische Organisation Privacy International hat einen neuen Dienst gestartet, mit dem Bürger herausfinden können sollen, ob NSA und GCHQ Daten über sie ausgetauscht haben. Die NGO stellt alle Formulare bereit - Nutzer müssen aber selbst drucken und Briefe schicken.
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Freihändig über die A9: Verkehrsminister Dobrindt testet einen hochautomatisierten Audi A7. (Bild: Audi AG) (Audi AG)

Autonomes Fahren: Die neue Autonomiebehörde

Die Politik hat die Bedeutung des autonomen Fahrens für die deutsche Autoindustrie erkannt. Wichtiger als Teststrecken auf Autobahnen sind jedoch rechtliche Änderungen, die international durchgesetzt werden müssen.
/ 48 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Aktivisten wollen das Staatsschutzgesetz stoppen. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Österreich: Kampf gegen zehn Geheimdienste

Mit dem neuen Staatsschutzgesetz soll Österreich gleich zehn Geheimdienste bekommen, kritisieren Aktivisten. Sie wehren sich gegen Überwachung ohne richterliche Kontrolle, bezahlte V-Leute und eine weitreichende Internetüberwachung.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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Apple hat in iCloud gespeicherte iMessage-Nachrichten an die US-Regierung weitergegeben. (Bild: Justin Sullivan / Getty Images News) (Justin Sullivan / Getty Images News)

Crypto Wars: Apple kooperiert ein bisschen mit US-Behörden

Apple hat den US-Behörden in einem Ermittlungsverfahren Zugang zu einigen iMessage-Nachrichten ermöglicht. Generell will der Konzern jedoch bei seiner Linie bleiben, keine Daten herauszugeben. Ein Verfahren zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium geht derweil in die nächste Runde.
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