Abo
  • Services:

Streaming: Großbritannien verbietet bestimmte Stellungen in Pornos

Bei Streaming-Pornos dürfen in Großbritannien nur noch bestimmte Stellungen ausgeübt werden. Verboten sind das Sitzen auf dem Gesicht des Sexpartners und weibliche Ejakulation.

Artikel veröffentlicht am ,
Der britische Premier David Cameron
Der britische Premier David Cameron (Bild: Andrew Winning/Reuters)

Die britische Regierung hat Pornofilme verboten, in denen bestimmte Stellungen und Sadomasochismus ausgeübt werden. Wie der Independent berichtet, wird dies in den Audiovisual Media Services Regulations 2014 zu Video-on-Demand (VoD) festgelegt. Die Regelungen wurden bereits zuvor vom British Board of Film Censors (BBFC) für DVDs erlassen und in einer Änderung des Communications Act 2003 nun auf das Streaming ausgeweitet.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Als nicht akzeptable Inhalte bezeichnet werden meist Varianten des Sadomasochismus, beginnend beim Spanking, aber auch Facesitting, also das Sitzen auf dem Gesicht des Sexpartners, Urophilie (Urinspiele) und weibliche Ejakulation (Squirting). Facesitting wird als potenziell lebensgefährlich eingestuft. Betroffen sind Pornoproduktionen und das Streaming der nicht akzeptablen Inhalte.

"Offensichtlich gibt es keine rationalen Erklärungen für die meisten der R18-Regeln", sagte Jerry Barnett von der Antizensurgruppe Sex and Censorship der Redaktion von Vice UK. "Dies ist einfach eine Reihe von moralischen Urteilen, die Menschen entworfen haben, die seit endloser Zeit darum kämpfen, den Briten das Betrachten von Pornografie zu untersagen."

Großbritanniens Premierminister David Cameron hatte einen Pornofilter für alle Nutzer durchgesetzt, der erst aktiv ausgeschaltet werden muss. Die Provider, die das Abkommen mit Cameron unterzeichnet hatten, waren BT, Sky, Talktalk und Virgin. Von den Unternehmen werden 17,6 Millionen der 19,2 Millionen Breitbandnutzer des Landes versorgt.

Die britischen Filter sperren nach Angaben der britischen Bürgerrechtsorganisation Open Rights Group (ORG) 20 Prozent der Webseiten in der Liste der Online-Top-100. Insgesamt werden über 23.000 Webseiten blockiert. Darunter waren zeitweise auch Angebote wie das des Nachrichtenaggregators Reddit und Open-Source-Webseiten wie Linuxtracker. Diese wurden zeitweise ebenso wie das Onlinemagazin Torrentfreak gesperrt, weil sie angeblich direktes Filesharing ermöglichten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

furanku1 12. Dez 2014

Worüber redest Du?

furanku1 12. Dez 2014

Die Quellenlage ist also: ? (Wer hat genau was gesagt? Ihr Job ist das rauszubekommen)

Lemo 08. Dez 2014

Ich auch nicht, wie soll ich das dann mitbekommen wenn ich explizit nach etwas suche von...

AllDayPiano 07. Dez 2014

Ließ mal die anderen Postings von dem netten Herren. Ich würde da nurnoch löschen.

borg 07. Dez 2014

Maggy hatte es ihnen in den 80ern erfolgreich ausgetrieben. Hatte 11 Jahre dazu benötigt.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

    •  /