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Denuvo: Angeblich DRM-Knackschutz von Origin ausgehebelt

Eine chinesische Hackergruppe hat offenbar den Kopierschutz Denuvo ausgehebelt. Das System bewahrt bislang an Origin oder Steam geknüpfte Spiele wie Dragon Age Inquisition vor der Vervielfältigung, und soll möglicherweise auch bei der PC-Fassung von GTA 5 zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon Age Inquisition
Dragon Age Inquisition (Bild: Golem.de)

Die vermutlich aus China stammende und immer wieder in Erscheinung tretende Crackergruppe 3DM hat offenbar das Kopierschutzsystem Denuvo des gleichnamigen, aus Österreich stammenden Herstellers geknackt. Die Software schützt bislang vor allem von Electronic Arts vertriebene Spiele vor unerlaubter Vervielfältigung, etwa die PC-Versionen von Fifa 15 und Dragon Age Inquisition sowie das von Deck 13 produzierte Rollenspiel Lords of the Fallen.

Denuvo ist kein klassischer Kopierschutz, der etwa das Vervielfältigen der Disc verhindern soll. Stattdessen soll die Software verhindern, dass DRM-Systeme umgangen werden. Ein gecracktes PC-Spiel wäre also auch ohne Aktivierung oder gar Anbindung an Origin oder Steam lauffähig. Eine Zeit lang hieß es, dass Denuvo auch bei GTA 5 zum Einsatz kommen sollte, dies hat Rockstar Games allerdings ausdrücklich nicht bestätigt.



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quineloe 03. Dez 2014

Wenn die Entwickler nach release nicht ohnehin direkt gefeuert werden.

RaZZE 03. Dez 2014

er wollte doch auch mal was gesagt haben mensch


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