
Zwei RIM-Manager haben sich auf einem Flug von Vancouver nach Peking so schlecht benommen, dass der Pilot den Flug abbrach. Der Senior Vice-President und der Vice-President des Blackberry-Herstellers wurden entlassen.

Der Abbau von 17.000 Arbeitsplätzen hat bei einer Betriebsversammlung bei Nokia Siemens Networks für Tumulte gesorgt. Statt Massenentlassungen solle der Vorstand gehen.

Nach Jahren des Rückgangs gibt es 2011 wieder eine deutliche Zunahme bei den Informatikstudienanfängern. Doch was bleibt davon bei einer Abbrecherquote von bis zu 50 Prozent übrig?

Nokia Siemens Networks streicht 23 Prozent aller Stellen im Unternehmen. Nach den Massenentlassungen will sich der Netzwerkausrüster auf mobiles Breitband konzentrieren. In Deutschland könnten rund 2.000 Mitarbeiter betroffen sein.

Apple baut seinen Aufsichtsrat um und hat Arthur Levinson zum neuen Chairman ernannt. Zudem zieht Disney-Chef Robert Iger in Apples Board of Directors ein.

Nokia hat seine Steuern in Rumänien nicht bezahlt. Das Finanzministerium reagierte, und stellte ein Fabrikgelände sicher. Die Fabrik in Jucu war nach der Schließung von Nokia-Bochum eröffnet worden. Nun will das Unternehmen nach Vietnam weiterziehen.

Adobe will die Entwicklung des Flash Players für mobile Endgeräte einstellen, meldet ZDnet. Adobe hat derweil Entlassungen und eine neue Wachstumsstrategie angekündigt, in der Flash nur noch für Desktopsysteme auftaucht.

Amazon lässt sich in seinen Lagern die Löhne von Arbeitslosengeldempfängern erstmal zwei Wochen lang vom Staat bezahlen. Der US-Konzern setzt zudem über Jahre auf befristete Verträge und auf Löhne unter dem Tarif.

Apple bereitet seine Retail-Store-Manager in einem Seminar darauf vor, dass die Verkäufer erstmals eine Gewerkschaft gründen werden. Ein Team von Rechtsanwälten leistet den Filialleitern Beistand.

Zwei verlorene iPhone-Prototypen in zwei Jahren haben den Sicherheitschef bei Apple jetzt den Job gekostet.

AMD baut in allen Bereichen Arbeitsplätze ab und will die so frei werdenden Mittel in die Produktentwicklung stecken.

Hellbreed und Mythos werden eingestellt, Star Trek - Infinite Space könnte folgen: Gameforge bereinigt sein Produktportfolio, entlässt Mitarbeiter und will durch eine Neustrukturierung wieder erfolgreicher werden.

Apple darf einem Apple-Store-Mitarbeiter kündigen, der das Unternehmen in einem privaten Facebook-Kommentar kritisiert hat. Für britische Richter steht fest, dass Apple das Recht auf Meinungsfreiheit einschränken darf, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Seit rund fünf Jahren ist Alex Faaborg für das Aussehen von Firefox verantwortlich, nun verlässt der Designer Mozilla.

IBMs Führung wird weiblich. Virginia M. Rometty übernimmt den Chefsessel von Samuel J. Palmisano.

Steve Jobs hat seine Wut über das Betriebssystem Android seinem Biografen anvertraut. Die Zerstörung Androids hatte für den damaligen Apple-Chef größte Bedeutung.

Laut einer Umfrage suchen Firmen in Deutschland 38.000 IT-Experten, besonders Entwickler von Software sind gefragt. Auch die Bundesanstalt für Arbeit hält diese Angaben für realistisch.

Nokias Verluste fielen im vergangenen Quartal nicht so massiv aus, wie die Analysten erwartet haben. Erfolge hatte der Weltmarktführer mit Billighandys mit Dual-SIM.

Knapp ein Jahr nach seinem Ausscheiden bei Apple wird Mark Papermaster neuer Chief Technology Officer bei AMD. Vor seinem Wechsel zum Intel-Konkurrenten war der Ingenieur schon bei anderen interessanten Unternehmen tätig.

Spezialisten für IT-Security haben ihr Einkommen 2011 um 5,6 Prozent gesteigert. Die größten Verlierer waren die Datenbankadministratoren und die Webdesigner.

Michael Woodford war einer der wenigen Ausländer an der Spitze eines japanischen Unternehmens. Der Kamerahersteller Olympus hat den Briten wegen Differenzen im Führungsstil entlassen. Die Aktie des Unternehmens brach daraufhin ein.

Seine schonungslose Offenheit machte den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs für andere Menschen zeitweise unerträglich. Der bekennende Zen-Buddhist stieß hier an seine Grenzen.

Er gilt als einer der Erfinder von Unix und entwickelte die Programmiersprache C. Nun ist Dennis MacAlistair Ritchie gestorben. Ihm zu Ehren melden sich heute fast alle Programmiersprachen mit "Hello world".

Ein langjähriger Google-Entwickler hält das soziale Netzwerk Google+ für einen kompletten Fehler, weil es ohne ein API gestartet sei. Niemand bei Google begreife das Konzept einer Onlineplattform.

Die autorisierte Biografie über Steve Jobs lüftet das Geheimnis der stets gleichen schwarzen Pullover, die er bei öffentlichen Auftritten trug. Der Apple-Gründer wünschte sich eine Uniform für seine Beschäftigten.

Clemens Riedl, seit Anfang 2010 Geschäftsführer der VZ Netzwerke, verlässt das Unternehmen. Künftig soll die ehemalige Lokalisten-Geschäftsführerin Stefanie Waehlert die Holtzbrinck-Tochter leiten.

Von Apples 50.000 Beschäftigten sollen 1.000 in der Chipentwicklung tätig sein. Ziel ihrer Arbeit sei eine weitere Senkung des Bedarfs an elektrischer Energie und eine geringere Größe der Produkte.

Die deutsche eBay-Niederlassung hat einen neuen Geschäftsführer. Dirk Weber tritt die Nachfolge von Stephan Zoll an.

Der Mann, dessen Haus von Apple-Sicherheitsleuten im Beisein von Polizisten durchsucht wurde, will klagen. Sein Anwalt nennt den Vorgang empörend.

Steve Ballmer wird vom Aufsichtsrat mit einer Bonuskürzung bestraft. Grund sind Leistungsschwächen im Bereich Tablets und bei Windows Phone 7.

Nokia macht einen Standort in Bonn zu. Auch die Fabrik in Rumänien, in die die Fertigung von Nokia-Bochum verlagert wurde, wird zum Jahresende die Produktion komplett einstellen.

Große Unternehmen fällen Entscheidungen zu langsam und verpassen darum Chancen. Das beklagte Larry Page auf der Google Zeitgeist Conference. Durch die Übernahme von Motorola Mobility verdopple sich die Belegschaft, aber nicht der Börsenwert.

Mit sofortiger Wirkung hat AMDs Produktchef Rick Bergman, der durch die Übernahme von ATI zum Chiphersteller kam, das Unternehmen verlassen. Sein Nachfolger Paul Struhsaker kommt von Comcast. Gleichzeitig baut AMD seine Abteilungen um.

Der bekannte Onlinemedien-Experte Robin Meyer-Lucht, Gründer des Weblogs Carta, ist tot. Zuletzt hatte er für E-Plus gearbeitet. Die Todesursache ist noch nicht bekannt

Rund 525 Beschäftigte der WebOS-Abteilung erhalten in diesen Tagen ihr Kündigungsschreiben von HP. Todd Bradley, der Chef der HP Personal Systems Group, erklärte dennoch, HP wolle das Potenzial, das in WebOS steckt, unbedingt nutzen.

Während Apple mit der Produktion seines iPhones kaum hinterherkommt, laufen dem Blackberry-Hersteller RIM die Kunden davon. Im zweiten Geschäftsquartal schrumpften die Auslieferungen auf 10,6 Millionen Smartphones.

Wegen Marktsättigung trennt sich die Telekom von einem ihrer Internetunternehmen. Der Verkauf der Stellenplattform widerspricht der Telekom-Strategie 2.0, die Konzernchef Obermann im Februar 2010 verkündet hatte.

Carol Bartz hat ihren Sitz im Yahoo-Aufsichtsrat aufgegeben. Die entlassene Konzernchefin hatte erklärt, in dem Gremium bleiben zu wollen. Eine höhere Abfindung über 14 Millionen US-Dollar könnte den Sinneswandel bewirkt haben.

LG Electronics macht mit seinen Mobiltelefonen Verluste. Laut einem unbestätigten Bericht sollen in dem Bereich jetzt weltweit massiv Arbeitsplätze abgebaut werden.

Carol Bartz nennt die Mitglieder des Yahoo-Aufsichtsrats in ihrem ersten Interview "Idioten", die sie verarscht hätten. Der Chef des Kontrollgremiums hätte zudem "nicht die Eier" gehabt, ihr die Kündigung mit eigenen Worten mitzuteilen.

Yahoos Exvorstandschefin Carol Bartz erhält eine großzügige Abfindung. Auf einer Mitarbeiterversammlung wurde unter Applaus vorgeschlagen, Bartz' Abfindungspaket an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden.

Yahoo-Chefin Carol Bartz ist abgesetzt. Ein Anruf des Aufsichtsratschefs Roy Bostock beendete das Arbeitsverhältnis.

Apple sucht Experten für seine Abteilung "New Product Security". Die Stellengesuche könnten mit dem jüngsten Verlust eines iPhone-Prototyps in einer Bar zusammenhängen.

Ifa 2011 Vodafone setzt in Deutschland nur noch auf LTE. Laut Gewerkschaft will der Konzern seine DSL-Kunden und deren Kundenberater loswerden.

Nicht einmal ein halbes Jahr nach seinem Wechsel zu Google verlässt Java-Erfinder James Gosling das Unternehmen. Gosling war vorher rund 25 Jahre für Sun tätig und kehrte dem Unternehmen nach der Übernahme von Oracle den Rücken.

Eine Gewerkschaft bei Vodafone Deutschland rechnet mit dem Abbau von jedem vierten Arbeitsplatz im Unternehmen. Vodafone dementiert. Doch fest steht: Der Konzern will sich aus der DSL-Vermarktung an Endkunden verabschieden und voll auf den LTE-Ausbau konzentrieren.

Larry Page ist angetreten, um den Internetkonzern Google zu seinem vollen Potenzial zu verhelfen. Doch die ersten Monate als Vorstandchef waren schwierig.

Steve Jobs arbeitete für ein Jahresgehalt von einem US-Dollar und lehnte Bonuszahlungen meist ab. Sein Nachfolger Tim Cook lässt sich dagegen mit Aktienoptionen verwöhnen.

AMDs ehemalige Fertigungssparte in Deutschland hat einen neuen Chef gefunden. Rutger Wijburg kommt von NXP Semiconductors. Seine Vorgängerin wurde nach kurzer Zeit auf Druck von AMD gekündigt.

Bei den Auftragsherstellern Foxconn und Quanta gibt es Vermutungen, dass Apple ohne Steve Jobs weniger innovativ werden könnte. HTC und Samsung könnten davon profitieren.