• IT-Karriere:
  • Services:

2013: Apple-Chef verdiente 4,25 Millionen US-Dollar

Obwohl sich die Apple-Aktie 2013 sehr viel schwächer entwickelt hat als der S&P 500, stiegen Gehalt und Aktienoptionen von Tim Cook leicht an.

Artikel veröffentlicht am ,
Tim Cook bei der iPad-3-Produkteinführung im März 2012
Tim Cook bei der iPad-3-Produkteinführung im März 2012 (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images)

Tim Cook bekam im vergangenen Jahr von Apple ein Gehalt und Aktienoptionen im Wert von 4,25 Millionen US-Dollar. Das geht aus einer Mitteilung des Konzerns an die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) hervor. Das Gehalt des 53-Jährigen lag bei 1,4 Millionen US-Dollar, sein Aktienpaket war 2,8 Millionen US-Dollar wert.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Magdeburg
  2. Schuler Pressen GmbH, Göppingen

Damit stieg Cooks Einkommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,9 Prozent. Das Geschäftsjahr endete im September 2013.

Der Kurs der Apple-Aktie stieg nur um 5,3 Prozent, während der Aktienindex S&P 500 (Standard & Poor's 500), der die Wertpapiere der 500 größten börsennotierten US-Konzerne umfasst, um 29 Prozent zulegte. Zuvor konnte Apple vier Jahre in Folge stärker zulegen als der S&P 500.

Im Jahr 2011 führte Cook mit 378 Millionen US-Dollar eine Liste der Topmanager an, die am besten verdient hatten. Darin waren eine Million Aktienanteile mit einem Wert von 376,2 Millionen US-Dollar enthalten. Diese Aktien hatte Cook mit Auflagen erhalten, er darf die Hälfte davon nicht vor 2016 verkaufen, die andere Hälfte nicht vor 2021. Cook übernahm 2011 nach 15 Jahren im Unternehmen die Konzernführung von Steve Jobs.

Cooks Führungsteam Peter Oppenheimer, Eddy Cue und Jeff Williams bekam 2013 erheblich weniger als im Vorjahr. Die zweite Reihe erhält ihre Aktienoptionen nur alle zwei Jahre. Finanzchef Oppenheimer wurde mit 2,63 Millionen US-Dollar entlohnt, nach 68,6 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Der Senior Vice President bekam 2,65 Millionen US-Dollar, im entsprechenden Vorjahreszeitraum verdiente er durch Aktienoptionen noch 50,4 Millionen US-Dollar. Williams, Chef der Apple-Lieferkette, bekam im Vorjahr 68,7 Millionen US-Dollar, 2013 waren es nur noch 2,63 Millionen US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

schubaduu 06. Jan 2014

Aktuell kenne ich keine Smartphone mit Infrarot Sensor als Fernbedienung, aber wie es...

nieblomov 31. Dez 2013

Apple scheint mit Armutszeugnissen glänzen zu wollen. Auch eine Strategie.

Natchil 30. Dez 2013

Also naja, ist jetzt nicht so übertrieben viel wie ich es erwartet hätte.


Folgen Sie uns
       


Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /