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Larry Ellison: Oracle-Chef prophezeit Apple ohne Jobs den Untergang

Larry Ellison, ein enger Freund von Steve Jobs, hat sich düster über die Zukunftsaussichten von Apple ohne den charismatischen Vorstandsvorsitzenden geäußert. Das Experiment, Apple ohne Jobs zu führen, sei schon einmal gescheitert.

Artikel veröffentlicht am ,
Larry Ellison im März 2013
Larry Ellison im März 2013 (Bild: Stephen Lam/Reuters)

Oracle-Chef Larry Ellison hat in einem Fernsehinterview mit Charlie Rose in "CBS This Morning" über den verstorbenen Konzernchef Steve Jobs gesprochen. "Er war brillant", sagte Ellison. "Er war unser Edison, er war unser Picasso. Er war ein unglaublicher Erfinder."

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Auf die Frage von Rose: "Was passiert mit Apple ohne Steve?", erklärte Ellison: "Nun, wir wissen es bereits. Wir hatten das Experiment schon. Es ist schon versucht worden", fuhr er fort. Ellison war ein enger Freund von Steve Jobs, der im Oktober 2011 an einer Krebserkrankung verstorben ist. Jobs gründete 1976 zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple. Nach einem Machtkampf im Aufsichtsrat des Unternehmens im Jahr 1985 verließ Jobs Apple. Als er 1998 zurückkehrte, musste er die Firma vor dem Bankrott retten.

"Wir haben Apple mit Steve Jobs erlebt", sagte Ellison, und zeigte mit dem Finger einer Hand in den Himmel. "Wir sahen Apple ohne Steve Jobs." Sein Finger wanderte nach unten. "Wir sahen Apple mit Steve Jobs." Die Geste ging wieder nach oben. "Nun werden wir Apple ohne Steve Jobs sehen."

Der Apple-Aufsichtsrat macht sich laut einem unbestätigten Bericht Sorgen um das Innovationstempo bei den Produkten des Unternehmens. Es werde gefragt, welche Produkte in Vorbereitung seien und ob diese richtig ausgewählt sind, ob es Bewegung und Innovation gibt, berichtete der Fox-Journalist Charlie Gasparino. Der Aufsichtsrat stehe weiter hundertprozentig hinter Tim Cook, sorge sich aber um die Zukunft des Unternehmens.

Apple bringe ein iPhone nach dem anderen heraus und falle bei Innovationen zurück, hatte Konzernmitbegründer Steve Wozniak im November 2012 gesagt. Apple habe in den vergangenen Jahren "immer nur das nächste iPhone rausgehauen und ist etwas zurückgefallen, und das erfüllt mich mit großer Sorge."



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franzel 17. Aug 2013

Erst die Aussage, dass die Bespitzlung durch die NSA "großartig" ist und dann prophezeit...

Mahimbay 15. Aug 2013

3D Drucker !

Freiheit statt... 14. Aug 2013

Mac OS X kam ja erst vier Jahre später. Das hatte mit der Rettung (= Abwendung des...

DY 14. Aug 2013

Stimmt. Aber wie will man für den Verbraucher einen Anreiz bieten ein Drittel mehr für...

DY 14. Aug 2013

Ja und Nein. Insofern es keine gewachsene Struktur ist, sondern eine Sruktur die von...


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