Einsteiger- oder Multimediageräte: Vier neue Aspire-Notebooks mit 180-Grad-Scharnier ergänzen Acers Angebot. Ihre Hardware ist so unterschiedlich wie ihr Preis - von eMMC-Speicher über AMD-Prozessoren bis hin zu dedizierten Grafikkarten ist alles dabei.
Das neue C0-Stepping für Intels Atom-Chips soll dafür sorgen, dass die Prozessoren im NAS-Dauerbetrieb nicht mehr ausfallen und bei den Kaby-Lake-Modellen gibt es eine Aktualisierung, dank der HDCP 2.2 für 4K-Inhalte funktionieren soll.
Die Ultrastar He12 mit 12 TByte Kapazität soll in den nächsten Wochen verfügbar sein. Die HGST-Festplatte nutzt acht Platter in einem mit Helium gefüllten Gehäuse und kostet 700 Euro.
Netgear hat eine neue Power-over-Ethernet-Switch-Familie vorgestellt. Eines der Geräte lässt sich dabei lautlos betreiben und per Glasfaser weit entfernt ins Netzwerk einbinden. Der Preis ist für das kleine Gerät allerdings recht hoch, dieses lässt sich dafür aber umfangreich konfigurieren.
Der für Barebones bekannte Hersteller Shuttle hat zwei Android-Minirechner neu im Angebot. Diese sind als Digital-Signage-Zuspieler gedacht und bieten einen Festplattenschacht. Zudem kann die Energieversorgung per PoE geschehen. Die Android-Version hat allerdings schon Staub angesetzt.
DJI hat eine neue Brille für Drohnenpiloten angekündigt. Die DJI Goggles sind ein First-Person-View-System, das den Piloten während der Fahrt durch die Kamera seines Fluggeräts blicken lässt.
Der SD-Festplatten-Hybrid: Die Fly Drive von Seagate und DJI ist eine ungewöhnliche Kombination aus Festplatte und SD-Kartenleser, die Drohnenflieger ansprechen soll. Käufer erhalten die Festplatte im stoßfesten Gehäuse und ein Adobe-Premiere-CC-Abonnement dazu.
Wer eine Radeon RX 400 besitzt, kann sie per Firmware-Update unter Umständen zu einer schnelleren Radeon RX 500 machen. Je nach Polaris-Chip oder Platine klappt das, obendrein sinkt im Leerlauf und bei Teillast die Leistungsaufnahme.
Doppelter Polaris-Vollausbau mit 32 GByte Videospeicher: Die Radeon Pro Duo ist eine für Workstations gedachte Grafikkarte. Verglichen mit den Desktopmodellen fallen die Taktraten geringer aus. Sie unterstützt 4K- und 5K- sowie 8K-Monitore.
SK Hynix hat die Verfügbarkeit von GDDR6 für Anfang kommenden Jahres angekündigt, eingesetzt wird er offenbar auf einer Nvidia-Grafikkarte. Die Datenrate der Chips soll 16 GBit pro Sekunde betragen, ein Drittel mehr als bei GDDR5X-Speicher.
Mittlerweile haben die meisten Mainboard-Hersteller neue UEFI-Versionen für ihre Ryzen-Platinen veröffentlicht. Diese nutzen die Agesa 1004a, die Microcode enthält, der den Systemstart beschleunigt und die DDR4-Kompatibilität verbessert und den FMA3-SMT-Fehler unter Windows behebt.
Auch Dell hat ein Display mit HDR10-Unterstützung: Der UP2718Q-Bildschirm erreicht eine Helligkeit von 1.000 cd/m² und soll alle wichtigen Farbräume voll oder weitestgehend abdecken. Er ist in einigen Wochen für 2.000 US-Dollar verfügbar.
Mehr Speicherplatz: Das Thecus N4350 ähnelt dem kleineren Thecus-NAS, hat jedoch mehr Festplattenplätze und damit mehr Raid-Optionen. Der Prozessor ist etwas leistungsstärker, die Software bleibt.
Wer ein NAS von Qnap administriert, sollte schnell die neueste Softwareversion einspielen - denn die Geräte sind für Angriffe aus der Ferne verwundbar. Über einen manipulierten Reboot-Befehl kann beliebiger Code ausgeführt werden.
Wer eine Geforce GTX 1080 mit 11-Gbit/s- und oder eine Geforce 1060 mit 9-GBit/s-Speicher kaufen möchte, wird für die Nvidia-Pascal-Grafikkarten kräftig zur Kasse gebeten. EVGA hingegen stellt schlicht ein Firmware-Update zur Verfügung.
Für Grafiker und Videoschneider: Das 2big Dock von Lacie soll per Thunderbolt 3 genug Geschwindigkeit für datenintensive Übertragungen liefern. Gleichzeitig erweitert das System ein Notebook um weitere Anschlüsse, ganz wie eine Dockingstation.
10LPP (Low Power Plus) folgt auf 10LPE (Low Power Early): Samsungs verbesserter 10-nm-Prozess ist fertig. Hersteller wie Apple können also ihre Chips fertigen lassen. 10LPP ermöglicht höhere Taktraten bei geringer Leistungsaufnahme.
Apples Ohrhörer Airpods sind schwer zu bekommen. Der Onlineshop gibt eine Lieferfrist von sechs Wochen an, obwohl die Geräte schon seit vier Monaten auf dem Markt sind. Eventuell hat Apple die Nachfrage falsch eingeschätzt.
AMDs Ryzen zwingt Intel offenbar zu einer Reaktion: Früher als ursprünglich geplant sollen sechskernige Prozessoren für das Mainstream-Segment erscheinen. Die Coffee-Lake-Desktop-Chips könnten zwischen 300 und 400 Euro kosten.
Radeon 520, Radeon 530, Radeon RX 540 und eine zweite Radeon RX 550: AMD erweitert sein Angebot für OEMs. Zwei der Grafikkarten sind uralt, eine entspricht der Radeon RX 550 für Endkunden und eine ist gar ein Polaris-12-Vollausbau.
Mehr Grafikleistung im Low-End-Segment: Die Radeon RX 560 folgt auf die Radeon RX 460 und nutzt durchweg 4 GByte Videospeicher. Die Radeon RX 550 soll günstige PCs fit für E-Sport-Titel machen. Dafür hat AMD einen neuen Polaris-Chip entwickelt.
Etwas mehr Takt plus Firmware-Tuning: Die Radeon RX 580 und die Radeon RX 570 nutzen optimierte Polaris-Technik. Das macht sie zu empfehlenswerten Grafikkarten, Nvidias Geforce GTX 1060 hat aber weiterhin einen klaren Effizienzvorteil.
Das Intel Developer Forum (IDF) ist nicht mehr: Wie Intel lapidar mitteilte, wird 2017 und darüber hinaus kein IDF stattfinden. Stattdessen sollen kleinere, teils lokale Veranstaltungen die Zukunft sein. Wirklich überraschend ist der Schritt nicht.
Dell hat in den USA mit dem Verkauf seines ersten OLED-Displays begonnen. Eigentlich wurde das Modell eingestellt, da der Hersteller nicht zufrieden war. Doch offenbar konnte Dell die Probleme des 30-Zoll-Displays mit 4K-Auflösung beheben
Mit einer Kombination aus Joystick und Smartphone-App will eine französische Firma Frauen helfen, ihre Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Gesteuert wird dabei nicht mit den Händen. Die Kickstarter-Kampagne wurde innerhalb von zwölf Stunden zum Erfolg.
Microsoft macht offenbar Ernst: Wer einen Rechner mit einem Kaby-Lake-Prozessor von Intel oder Ryzen-Prozessor von AMD hat, bekommt weder unter Windows 7 noch unter Windows 8.1 Sicherheitsupdates. Microsoft will diese Betriebssysteme offensichtlich schnell loswerden.
Nintendo kann zufrieden sein. Trotz eklatanten Spielemangels zeigen sich in den USA hohe Verkaufszahlen für die Konsole Nintendo Switch - gute Voraussetzungen für die bald erscheinenden Spiele. Zudem war The Legend of Zelda: Breath of the Wild ausgesprochen erfolgreich.
Convertible und Clamshell-Notebook: HP aktualisiert seine Pavilion-Reihe für den Einsteiger- und Back-to-School-Markt. Alle Notebooks sind mit neuen Prozessoren, dedizierten Grafikkarten und SSD-HDD-Kombinationen geplant.
Vor kurzem zeigten Google-Sicherheitsexperten, wie man die Firmware eines Broadcom-WLAN-Chips angreifen kann. Damit lässt sich auch das komplette Smartphone übernehmen - dank weiterer Bugs und weil die Hardware nicht hinreichend isoliert wurde.
Showcase für die Unigine-2-Engine: Der Superposition ist ein neuer Benchmark inklusive VR-Modus und eines Stresstests für Grafikkarten. Er läuft unter Linux und Windows.
Wer einen von AMDs Ryzen-Prozessoren kauft, sollte sich schnellen DDR4-Speicher mit in den Warenkorb legen. Die CPUs laufen schon mit günstigem Speicher ziemlich flott - der Trick heißt Dual Rank. Mit hochtaktenden Modulen bei niedrigen Latenzen gibt es noch ein paar Prozent obendrauf, das kostet aber.
Sony hat für den professionellen Videomarkt zwei SSDs vorgestellt, die ihrem Einsatzzweck entsprechend oft Daten aufnehmen können. Die SATA-SSDs sind dabei gar nicht so teuer.
Der 1500X hat wie alle Ryzen 5 einen Vorteil verglichen mit der Konkurrenz: Der Quadcore-Prozessor unterstützt SMT für acht Threads, was Intels Core i5 nicht beherrschen. Das hilft vor allem in Anwendungen, aber auch bei einigen Spielen.
6 Kerne, 12 Threads, 280 Euro: AMDs neuer Prozessor, der Ryzen 5 1600X, liefert eine hohe Leistung zum fairen Preis. Die Konkurrenz in Form des Core i7-7700(K) kostet mehr und hat Vorteile bei älterer Software. Der Trend geht aber Richtung Multithreading.
Ursprünglich war der Spätsommer 2017 angepeilt, nun könnten Intels neue High-End-CPUs schon im Frühsommer erscheinen. Mit Kaby Lake X und Skylake-X möchte der Hersteller den Ryzen etwas entgegenstellen, dort sind jedoch bis zu 16 Kerne geplant.
Viele US-Kabelmodems nutzen Intels IoT-Chip Puma 6. Arris ist jedoch das Unternehmen, das jetzt wegen eines fehlerhaften Produktes verklagt wird. Die Anklage: unfairer Wettbewerb und Werbelügen.
Mehrere Module ergeben eine große Leinwand: Samsungs Cinema Screen soll Kinosäle ohne Projektor möglich machen. Das 4K-Display mit HDR funktioniert ähnlich wie ein Gitter aus Fernsehgeräten und strahlt sehr hell.
Adata zielt mit den Solid State Drives SX7000 und SU700 auf Einsteiger ab. Das bedeutet: durchschnittliche Leistung für ein Flash-Laufwerk bei einem niedrigen Preis. Dafür haben die Laufwerke eine vergleichsweise hohe Lebensdauer.
Optimiertes Profil für Ryzen-Prozessoren: AMD bringt einen Energiesparplan für Windows 10, der Core Parking deaktiviert und die CPUs in höhere P-States zwingt. Das bringt mehr Geschwindigkeit, ohne die Leistungsaufnahme sonderlich zu erhöhen.
Flash-Speicher für die Hosentasche: Western Digital bringt seine erste externe SSD, die über USB-C verbunden wird. Sie soll nicht nur sehr schnell, sondern auch besonders sicher und stabil sein.
Mit der Titan XP hat Nvidia den derzeit flottesten Pixelbeschleuniger vorgestellt. Die Grafikkarte nutzt einen GP102-Pascal-Chip mit vollen 3.840 Shader-Einheiten und satten 1,6 GHz Basistakt. Mehr als zwei der teuren Karten gibt es pro Bestellung aber nicht.
Rasante 200 Hz für Spieler von Dota, Battlefield oder Dirt Rally und mehr Übersicht durch das 21:9-Format: AOC macht mit seinem neuen, gebogenen Monitor der Agon-Reihe vieles richtig. Leider müssen Nutzer vor dem Zocken aber stets eine schwere Entscheidung treffen.
Bis zu 25 Prozent des weltweiten Internet-Verkehrs laufen an Googles Peering-Knoten vorbei, sagt das Unternehmen. Um das Routing dafür zu optimieren, nutzt Google die Software Espresso statt einzelner Hardware-Komponenten.
Ein kleines Backup für zu Hause: Thecus hat ein NAS vorgestellt, dessen Hardware etwas eingeschränkt ist. Der versprochene Funktionsumfang und ein integriertes Cloud-Backup sollen das jedoch ausgleichen.
Googles Project Zero zeigt, wie man ein Smartphone per WLAN übernehmen kann. WLAN-Chips haben heute eigene Betriebssysteme, denen jedoch alle modernen Sicherheitsmechanismen fehlen.
Schneller als erwartet hat sich die Regierung auf den neuen Entwurf zur WLAN-Störerhaftung geeinigt. Behörden sollen nun die Möglichkeit bekommen, Hotspots vorübergehend abzuschalten.
Wer in letzter Zeit mit einer Germanwings-Maschine geflogen ist, hat sich vielleicht über das WLAN gewundert. Denn eigentlich ist in den Maschinen keine feste Installation vorhanden. Lufthansa Systems hat uns auf der AIX in Hamburg erklärt, wie es dennoch funktioniert.
Support für Async Reprojection und Async Spacewarp für eine flüssigere Darstellung: Die Radeon Software 17.4.1 schaltet beide Funktionen für Radeon-Grafikkarten frei. Zudem unterstützt der Treiber auch Displayport 1.4 und 8K-60-Hz-Displays.
Panasonic Avionics hat auf der Aircraft Interiors Expo in Hamburg seine nächste Unterhaltungsplattform (IFE) für Flugzeuge vorgestellt. Next erlaubt dank SDKs und offenen APIs mehr Flexibilität bis hin zur Erkennung des Fluggastes und Übernahme von Einstellungen.