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Surface Ergonomic Keyboard: Microsofts Neuauflage der Mantarochen-Tastatur

Microsoft bringt seine Neuauflage der Mantarochen-Tastatur nach Deutschland. Das Surface Ergonomic Keyboard hat keinen abgetrennten Nummernblock und arbeitet mit Bluetooth. Das Sculpt Ergonomic Desktop wird weiter angeboten.

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Microsofts Surface Ergonomic Keyboard arbeitet mit Bluetooth.
Microsofts Surface Ergonomic Keyboard arbeitet mit Bluetooth. (Bild: Microsoft)

Das Mantarochen-Design führt Microsoft bei ergonomischen Tastaturen fort: Auch das neue Surface Ergonomic Keyboard steckt in einem ähnlich gestalteten Gehäuse wie das drei Jahre alte Sculpt Ergonomic Desktop und ergänzt dieses. Das Sculpt Ergonomic Keyboard orientiert sich stärker am üblichen Tastenlayout und macht die Nutzung für Zehnfingertechnik angenehmer.

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Das Surface Ergonomic Keyboard hat eine normale Tastenaufteilung beim Funktionsblock sowie bei den Cursortasten, der Nummernblock ist wieder in der Tastatur eingebaut. Beim Sculpt-Modell wurde der Nummernblock ausgelagert und der Funktionsblock auf engsten Raum gequetscht. Für Blindschreiber sind solche Änderungen immer eine besondere Herausforderung, zumal ergonomische Tastaturen sich vor allem an diese Zielgruppe richten.

Andere Umschaltung der Sondertastenreihe

Auch die Surface-Variante hat wieder ein geteiltes Tastenfeld, um das Schreiben angenehmer zu machen. In der Mitte ist die Tastatur angehoben und so geteilt, dass auf der einen Hälfte alle Tasten liegen, die mit der linken Hand getippt werden. Auf der anderen Seite befinden sich die Tasten, die mit rechts bedient werden. Unterhalb des Tastenfelds befindet sich eine gepolsterte Handballenauflage.

  • Surface Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)
  • Surface Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)
  • Surface Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)
Surface Ergonomic Keyboard (Bild: Microsoft)

Im Unterschied zum Sculpt Ergonomic Keyboard gibt es jetzt eine Umschalttaste, um zwischen den Sondertasten und den Funktionstasten zu wechseln. Eine eigene Sondertastenreihe parallel zu einer Funktionstastenreihe gibt es weiterhin nicht. Beim alten Modell gab es einen weniger praktischen Schiebeschalter. Mit der Umschalttaste kann die zweite Tastenbelegung kurzzeitig aktiviert werden. Es bleibt zu hoffen, dass Nutzer bestimmen können, ob standardmäßig die Sondertasten oder die Funktionstasten verwendet werden.

Die Surface-Variante arbeitet mit Bluetooth 4.0 und wird mit zwei AAA-Batterien betrieben. Mit einem Batteriesatz soll die Tastatur ein Jahr lang genutzt werden können, ohne neue Batterien einlegen zu müssen. Auch das Sculpt-Modell gibt es nur drahtlos, es arbeitet aber noch mit Dongle. Die Nutzung der Bluetooth-Technik erlaubt es, die Tastatur mühelos auch mit Smartphones oder Tablets nutzen zu können.

Verkauf hat begonnen

In Microsofts Online Store kann das Surface Ergonomic Keyboard für 150 Euro bestellt werden. Bei ersten Händlern ist die Tastatur ebenfalls bereits verfügbar, weitere Händler sollen in den kommenden Tagen folgen. In den USA verkauft Microsoft die Tastatur bereits seit November 2016. Bisher war nicht klar, ob die Tastatur auch nach Deutschland kommen wird.

Parallel bietet Microsoft weiterhin das Sculpt Ergonomic Desktop im Paket mit Maus an. Das Set kostet regulär 130 Euro, im Handel ist es schon für rund 95 Euro zu haben. Wer auf die Maus verzichten will, kann das Sculpt Ergonomic Keyboard einzeln kaufen - es kostet im Handel um die 90 Euro.



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mannelig 27. Mai 2017

Weil ich gerade darauf stoße, im Inet wird so viel Ungenaues verbreitet. Ein paar...

torrbox 09. Feb 2017

"Incredible" "beautifl" "seamless" Mocrosoft hat sich gewandelt von einer Firma, deren...

HerrWolken 08. Feb 2017

MS will eben nicht dein Geld, sondern das der von dir angesprochenen Yuppies (young...

monomaniac 08. Feb 2017

Ich bin ja sonst nicht so der "Grammar-Nazi", aber ... Grob die Hälfte aller Sätze in...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2017

Was ich noch ungünstiger finde: die nummerierte F-Tasten-Beschriftung wird als...


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