Problem-Display: LG Ultrafine 5K wird zeitweilig nicht mehr verkauft

Apple soll den Verkauf des LG Ultrafine 5K eingestellt haben, bis der Hersteller LG die Abschirmungsprobleme im Griff hat. Wer bei einem bereits gekauften Display Probleme feststellt, kann sich an LG wenden.

Artikel veröffentlicht am ,
LG Ultrafine 5K Display
LG Ultrafine 5K Display (Bild: LG)

Das Display LG Ultrafine 5K wird von Apple laut einem Bericht von Business Insider aktuell nicht im Apple Store verkauft. Der 5K-Bildschirm verträgt sich nicht mit einigen WLAN-Access-Points, was zu Störungen bis hin zur Abschaltung führen kann. Der Access Point soll laut LG mehr als zwei Meter entfernt vom Display betrieben werden. Mit einer Überarbeitung der Abschirmung soll das Problem behoben werden. Bereis verkaufte Displays lassen sich von LG nachrüsten.

Stellenmarkt
  1. Facility Technology Solution Lead (m/f/x)
    Autodoc AG, Berlin, Szczecin (Polen), Cheb (Tschechische Republik)
  2. Spezialist für IT-Sicherheit (m/w/d)
    ekom21 - KGRZ Hessen, Gießen, Darmstadt, Kassel
Detailsuche

Das Thunderbolt-3-Display wird in den Apple Stores aber weiter ausgestellt. Vor wenigen Tagen wurde die Lieferfrist im Onlinestore auf fünf bis sechs Wochen erhöht.

Andere Nutzer beschweren sich über das Display, weil es gelegentlich nicht richtig aktiviert werde, wenn der angeschlossene Mac hochgefahren wird. In einigen Fällen flackert lediglich die Bildschirmbeleuchtung auf, das Bild selbst erscheint aber nicht. Die Besitzer können sich direkt an LG wenden, wenn sie Probleme mit dem Display haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  2. Netzneutralität: Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe
    Netzneutralität
    Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe

    Die beiden großen Internetkonzerne Google und Meta verweisen im Gespräch mit Golem.de auf ihren Beitrag zur weltweiten Infrastruktur wie Seekabel und Connectivity.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /