Einer der stärksten Supercomputer entsteht in Tokio: Das System wird von Fujitsu errichtet und nutzt Volta-Beschleuniger von Nvidia sowie Skylake-SP-Xeons von Intel. Die Rechenleistung soll für die Erforschung von künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.
Update Nach dem Update auf das aktuelle Fritz OS 6.84 kommen manche Kunden von Vodafone nicht mehr ins Internet. AVM hat die Version inzwischen gestoppt und arbeitet an einer grundsätzlichen Lösung mit dem Netzbetreiber.
Die EU gibt in den kommenden Jahren Millionen Euro für kostenloses WLAN aus. Doch das Programm verlangt offenbar eine Registrierungspflicht für die Nutzer.
Wer einen Threadripper-Chip verwendet, kann mittlerweile ein NVMe-SSD-Raid direkt an der CPU betreiben. Für den Sockel AM4 und Ryzen gibt es mehr BIOS-Versionen mit Agesa 1006b, wodurch einige Spiele etwas beschleunigt werden sollen.
Mit Coffee Lake verrät Intel nur noch einen Teil der CPU-Frequenzen, derweil implementieren die Mainboard-Hersteller von Haus aus zu hohe Taktraten. Das führt zu Irritationen, da Geschwindigkeit und Leistungsaufnahme kaum einschätzbar sind. Im schlimmsten Fall wird das System instabil.
Hardwarehersteller Sifive zeigt das erste 64-Bit-Quadcore-SoC auf Basis des freien Befehlssatzes RISC-V. Der Chip ist für den Embedded-Markt mit Linux-Einsatz gedacht und konkurriert klar mit ARM-Chips.
Von HGST kommt die bisher einzige HDD mit 14 Terabyte: Die Ultrastar Hs14 ist wie erwartet heliumgefüllt und verwendet acht Platter. Zumindest die Schreibgeschwindigkeit fällt trotz einiger Tricks aber niedriger aus als beim 12-Terabyte-Modell.
Durch einen Fehler im Netzwerktreiber kann die Firmware einer Netzwerkkarte in HPE-Servern unbrauchbar werden. Betroffen sind Server mit installiertem VMware-ESXi-Hypervisor. Der Support kann nur noch zum Wechsel der Netzwerkkarte raten.
Clamshell-Notebook und Convertible: HPs Spectre-Notebooks sollen mit Vierkernprozessor für jeden Kunden etwas bieten. Allerdings scheint das Spectre x360 dem Spectre 13 in fast allen Belangen überlegen zu sein. Trotzdem sollen sie gleich viel kosten.
Das Pixelbook ist da und es ist wie erwartet ein Chromebook mit 360-Grad-Scharnier. Mit dem optionalen Stift lassen sich Google-Suchen durch Markierungen ausführen. Ein Nachteil wird jedoch mit gekauft: die wenigen Anschlüsse.
Ceatec Auf der Ceatec 2017 hat Casio seinen Mofrel-Drucker gezeigt, der auf speziellem Granulatpapier Oberflächenstrukturen druckt. Diese können anschließend noch farblich bedruckt werden und fühlen sich mitunter sehr realistisch an.
Es wirkt wie eine späte Einsicht: Apple verkauft einen Adapter von Belkin, der am iPhone einen Kopfhöreranschluss und parallel dazu eine Lademöglichkeit bietet. Dafür wird ein absurd hoher Preis fällig.
In fast genau vier Wochen wird die Geforce GTX 1070 Ti im Handel sein, ein paar Tage zuvor wird Nvidia die technischen Daten der Pascal-basierten Grafikkarte ankündigen. Die Spezifikationen fallen allerdings ein wenig überraschend aus.
Weil das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Angst vor Spionage hat, wirft es alle Cisco-Router raus. Doch wer IT-Produkte nur nach ihrem Herkunftsland bewertet, macht es sich zu leicht.
Netgears NAS-System Readynas 2312 soll kleinen und mittelständischen Unternehmen viel Speicherplatz im internen Netzwerk oder für die Firmencloud bieten. Auf eine Höheneinheit passen zwölf 3,5-Zoll-Laufwerke, vier Ethernetbuchsen und zwei Netzteile.
Amazon bringt seinen Echo-Lautsprecher mit Display nach Deutschland: Der Echo Show soll hier ab dem 16. November erhältlich sein. Auf dem Bildschirm können Videos, Einkaufslisten oder das Wetter angezeigt werden. Der Show eignet sich zudem als Gegensprechanlage.
Googles Project Zero hat wieder gravierende Probleme in der Firmware von WLAN-Chips gefunden - und demonstriert das mit einem funktionierenden Exploit für das iPhone 7. Für Apple ist das aber eine gute Nachricht. Android ist von dem Problem ebenfalls betroffen.
Beim Auseinandernehmen des neuen Apple TV 4K durch iFixit zeigte sich, dass Apple das Design der kleinen Set-Top-Box im Inneren deutlich verändert hat. Ein Lüfter, dessen Durchmesser fast so groß ist wie das Gehäuse, wird für die Kühlung eingesetzt. Bisher fehlte dem Apple TV ein Lüfter.
Drei Antennen für schnelles WLAN: der RT-AC86U ist ein Gaming-Router, der durch hohe Datenraten überzeugen soll. Er priorisiert automatisch Netzwerkpakete von Spielen und hat eine integrierte Security-Software. 1024QAM soll die Datenraten nochmals erhöhen - in der Theorie.
Beim kommenden DDR5-Standard für Arbeitsspeicher soll durch einen integrierten PMIC die Effizienz steigen und die Spannung sinken. Das ist wichtig für Server, da dort die Leistungsaufnahme der DIMMs einen großen Kostenfaktor darstellt.
Legos neues Roboterset macht Spaß, so viel sei schon verraten. Unterm Weihnachtsbaum dürfte es aber trotzdem viele Tränen geben. Und im Zweifel eine hohe Mehrausgabe nach sich ziehen.
Gigabytes flaches Gaming-Notebook bekommt ein Update. Die GTX 1070 soll Spiele noch schneller darstellen können. Ansonsten bleibt das Gerät zum Vorgänger weitgehend unverändert. Das heißt: zwei SSDs, ein dicker Akku, aber noch immer ein Kaby-Lake-Chip.
Ein neues Logo und neue Angebote: Microsoft will den zukünftigen Microsoft Store mit eigenen und Partnerprodukten befüllen - zusammen mit passenden Angeboten beim Neukauf. Der neue Store kommt wahrscheinlich mit dem Fall Creators Update.
Erneut soll es eine Sicherheitslücke in Intels Management Engine (ME) geben. Experten ist es nach eigenen Angaben gelungen, unsignierten Code auszuführen und Sicherheitsmechanismen zu umgehen.
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat der Abschaffung der Störerhaftung bei offenen WLANs zugestimmt. Der Anspruch auf die Sperrung von IP-Adressen habe aber nichts mit Netzsperren zu tun, sagte Wirtschaftsministerin Zypries.
Vor einem Monat ins All geschossen, jetzt im Betrieb: HPEs Spaceborne Computer findet seinen Platz an der Decke der ISS. Erste Benchmarks bescheinigen dem System eine Rechenleistung von einem Teraflop pro Sekunde.
Kommende Ryzen-CPUs und Vega-GPUs von AMD werden mit Globalfoundries' 12LP-Verfahren hergestellt. Anders als der Name es vermuten lässt, handelt es sich dabei um verbesserte 14-nm-Technik statt um einen echten Zwischenschritt zum 7-nm-Prozess.
Für wenig Geld sollen Trekstors 11- und 13-Zoll-Notebooks C11 und C13 eine volle Windows-Erfahrung bieten. Beide Modelle haben einen Touchscreen und ein 360-Grad-Scharnier. Dafür müssen Abstriche bei der Hardware und dem Massenspeicher gemacht werden.
Ganz vergessen will TP Link den Kabelrouter Archer CR700v nicht. Ein neues Datum kann der Hersteller jedoch nicht nennen. AVM bleibt der einzige Anbieter für die Routerfreiheit.
Das neue 14-Zoll-Notebook von Tuxedo soll eine lange Akkulaufzeit haben und lautlos laufen. Wie alle Geräte der Reihe wird auch dieses mit vorinstalliertem Linux verkauft. Windows-Treiber werden aber mitgeliefert - sollten sie gebraucht werden.
Aus dem Tianhe-2 wird der Tianhe-2A: China hat seinen Supercomputer aufgerüstet und damit gleich zwei Systeme mit mindestens 100 Petaflops. Neu sind vor allem die selbst entwickelten Matrix-2000-GPDSPs statt Intels Xeon-Phi-Beschleuniger.
Stift, Touchscreen, 360-Grad-Scharnier: Das Pixelbook ist kein neues Surface-Gerät, sondern wird wohl das neue High-End-Chromebook werden. Google lässt sich trotzdem von der Konkurrenz inspirieren, sogar beim hohen Preis.
Weiterhin nur Fritzbox. Der einzige andere Hersteller, der außer AVM einen Kabelrouter auf den deutschen Markt bringen will, hat das Projekt aufgegeben.
Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
Der österreichische Hersteller Techbold bietet Mining-Systeme mit spezieller Software an, mit denen ohne Vorkenntnisse diverse Kryptowährungen geschürft werden. Die Rechner nutzen bis zu acht Nvidia-Pascal-Grafikkarten und sind entsprechend teuer.
Bald wird Intel die vierte CPU-Generation mit 14-nm-Technik veröffentlichen. Ab 2018 startet der Hersteller erste 10-nm-Produkte, die vom Detachable-Chip über acht Kerne für Mittelklasse-Desktops bis hin zur Whitley-Plattform für Quad-Sockel reichen.
Alles, was für Büroarbeiten gebraucht wird: Medion bietet bei Aldi-Nord ein 13-Zoll-Convertible für 350 Euro an. Es hat einen Full-HD-Touchscreen und einen Pentium-Prozessor mit vier Kernen. Abstriche werden beim Massenspeicher und beim RAM gemacht.
Das Mobilestudio Pro 16 ist ein tolles Wacom-Produkt: Auf dem exzellenten Digitizer und mit den Makrotasten zeichnet es sich richtig gut. Allerdings ist es eher All-in-One-PC als Tablet und in mehr als einer Hinsicht nicht so gut für unterwegs geeignet, wie der Hersteller uns glauben lassen will.
Linus Torvalds hat die erste Vorab-Version des Linux-Kernels 4.14 veröffentlicht und damit dessen Testphase eröffnet. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Außerdem wurde viel Code aufgeräumt und entschlackt.
Das neue G-Drive von G-Technology ist eine wetterfeste externe SSD mit IP67-Schutzart. Dank USB-3.1-Gen2-Geschwindigkeit arbeitet das kompakte G-Drive flott. Angesichts der hohen Kapazität kostet zumindest das große Modell aber auch viel Geld.
Da AMDs Radeon RX Vega 56 preislich attraktiver ist als die Geforce GTX 1070, scheint Nvidia an einer schnelleren Geforce GTX 1070 Ti zu arbeiten. Die Pascal-Grafikkarte könnte das Ti-lose Modell ersetzen und dennoch genauso viel kosten.
Dank doppelt vorhandenen HDMI-2.0a-Ausgängen eignen sich Intels Dawson Canyon genannte NUCs für 4K-UHD-Bildschirme. Die Platinen für Mini-PCs werden auch ohne Gehäuse ausgeliefert, erste Anbieter haben passive Lösungen im Angebot.
HPs Konzept des EliteOne ist sehr modular. Der PC soll sich werkzeugfrei öffnen lassen, so dass Nutzer das Display selbst wechseln können - drei stehen zur Auswahl. Der Core i7 und viel RAM finden im Standfuß Platz.
Für Rechenzentren und die Cloud: Western Digital bringt Festplatten für Enterprise-Kunden, die eine hohe Kapazität haben und trotzdem zuverlässig sein sollen. Auf dem Papier können sie mit Festplatten von HGST mithalten - der eigenen Tochterfirma.
Asus' USB-Brenner kann sowohl an USB-C, als auch an USB-A angeschlossen werden. Außerdem kann er Daten auf M-Discs schreiben, die wohl bis zu 1.000 Jahre lang haltbar sind. Im Kaufpreis enthalten ist Backup-Software von Cyberlink.
Die Telekom beginnt damit, ihren Millionen Kunden in der Berliner U-Bahn nun auch LTE- und UMTS zu bieten. Der Ausbau in der Innenstadt hat endlich angefangen.
HPs neue Workstations sind für spezielle Situationen ausgelegt, die viel Leistung brauchen. In das Z8-Gehäuse passen auf engem Raum sogar zwei CPUs und drei Grafikkarten. Trotzdem soll ein guter Luftstrom gewährleistet sein.