TP Link Archer CR700v: Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf

Weiterhin nur Fritzbox. Der einzige andere Hersteller, der außer AVM einen Kabelrouter auf den deutschen Markt bringen will, hat das Projekt aufgegeben.

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Der Archer CR700v
Der Archer CR700v (Bild: TP-Link)

Der mehrfach angekündigte Kabelrouter TP Link Archer CR700v wird nicht auf den deutschen Markt kommen. Das hat der technische Support des Unternehmens einem Leser von Golem.de mitgeteilt. Der Hersteller schafft die Anpassung auf EuroDocsis 3.0 nicht.

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In einer E-Mail heißt es: "Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der Archer CR700v auf Eis gelegt wurde, da es in der Entwicklung vom Router und Anpassung von Docsis auf Euro Docsis erhebliche Schwierigkeiten gab. Nach derzeitigem Stand wird es unserseits in absehbarer Zeit keine Kabelmodems oder -router mit Euro Docsis geben." Ursprünglich sollte der Archer CR700v im vierten Quartal 2016 verfügbar sein. TP Link hat Anfragen von Golem.de zu der Einstellung nicht beantwortet.

Im August 2016 war das Gerät bereits in den USA verfügbar, es kostet bei Amazon.com 108 US-Dollar.

Der Archer CR700v des chinesischen Herstellers ist sowohl Kabelmodem als auch WLAN-Router: Das geplante Eurodocsis-3.0-Kabelmodem sollte eine Downstream-Rate von bis zu 900 MBit/s bieten und den WLAN-Standard 802.11ac unterstützen. Zwei RJ11-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss analoger Geräte an die VoIP-Telefonie, zwei USB-Ports für Netzwerkspeicher und Drucker sowie vier LAN-Ports gibt es ebenfalls. Das Gerät unterstützt IPv6.

TP Link: Features des Kabelrouters

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Beamforming-Technologie soll bei Bedarf die sechs Antennen nur Signale in bestimmte Richtungen senden lassen. Verschlüsselung ist per WPS-Taste möglich. Weitere Funktionen sind die Kindersicherung und die Zugangskontrolle, außerdem lässt sich ein Gäste-WLAN einrichten. Bei Bedarf lässt sich das WLAN auch über einen Schalter am Gerät abschalten.

Seit dem 1. August 2016 können Nutzer selbst bestimmen, welchen Router sie an ihrem Anschluss nutzen. Verbraucher können derzeit zwischen den drei Fritzboxen 6430, 6490 und 6590 wählen. Netgear sagte im August 2017 auf Anfrage von Golem.de, dass weiterhin nicht geplant sei, ein Kabelmodem oder einen Kabelrouter auf den deutschen Markt zu bringen.

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