Abo
  • Services:

Archer CR700v: Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

Ganz vergessen will TP Link den Kabelrouter Archer CR700v nicht. Ein neues Datum kann der Hersteller jedoch nicht nennen. AVM bleibt der einzige Anbieter für die Routerfreiheit.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Archer CR700v
Der Archer CR700v (Bild: TP-Link)

TP-Link will seinen Kabelrouter Archer CR700v doch noch irgendwann auf den deutschen Markt bringen. Das hat Florian Sohn, Director Marketing DACH (ein Akronym für Deutschland, Österreich und die Schweiz) bei dem chinesischen Hersteller, Golem.de auf Anfrage mitgeteilt. Der Kabelrouter von TP-Link sei "nicht komplett abgesagt, sondern nur zeitlich etwas weiter in die Zukunft verschoben".

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Ein neues Datum nannte Sohn jedoch nicht. Momentan könne kein zeitlicher Horizont für den TP-Link Kabelrouter bekanntgegeben werden.

"TP-Link hat in einigen Regionen bereits Kabelmodems im Einsatz. Für Europa fokussieren wir uns allerdings momentan auf den Bereich WLAN Router/WLAN-DSL-Modem und Connected Home", sagte Sohn.

Golem.de hatte unter Berufung auf den technischen Support des Unternehmens berichtet, dass der einzige Hersteller, der außer AVM einen Kabelrouter auf den deutschen Markt bringen wollte, das Projekt aufgegeben habe. Der Archer CR700v sei auf Eis gelegt worden, da es in der Entwicklung vom Router und Anpassung von Docsis auf Euro Docsis erhebliche Schwierigkeiten gegeben habe. Nach derzeitigem Stand werde es von TP-Link in absehbarer Zeit keine Kabelmodems oder -router mit Euro Docsis geben. Ursprünglich sollte der Archer CR700v im vierten Quartal 2016 verfügbar sein.

Verbraucher können trotz Routerfreiheit seit dem 1. August 2016 derzeit nur zwischen den drei Fritzboxen 6430, 6490 und 6590 wählen. Nach Angaben der drei großen Kabelnetzbetreiber Vodafone, Unitymedia und Primacom/Tele Columbus liegt deren Anteil bei etwa einem Prozent und darunter. So nutzen etwa 25.000 Unitymedia-Kunden ein eigenes Kabelmodem. Bei einer Kundenzahl von etwa 3,45 Millionen entspricht das einem Anteil von 0,75 Prozent.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Doubleslash 22. Sep 2017

Hehe, schoen geschrieben. Bist du zufaellig die genervte Frau im Haus? :D Im Ernst: in...

triplekiller 21. Sep 2017

vor kurzem habe unbekannte über meiner fritzbox 6360 csble nach afrika und indien...

M.P. 21. Sep 2017

Und einem Modem SoC von Broadcom und nicht von Intel


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019)

Der Ring von Padrone soll die Maus überflüssig machen - wir haben ihn uns auf der CES 2019 angesehen.

Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /