Abo
  • Services:

Windows 10: Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

Ein neues Logo und neue Angebote: Microsoft will den zukünftigen Microsoft Store mit eigenen und Partnerprodukten befüllen - zusammen mit passenden Angeboten beim Neukauf. Der neue Store kommt wahrscheinlich mit dem Fall Creators Update.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Logo des Microsoft Store
Das neue Logo des Microsoft Store (Bild: Microsoft)

Der Windows Store bekommt ein neues Gewand: Microsoft zeigt in einer Vorabverion des neuen Windows 10 bereits die neue Markt-App. Diese soll in Zukunft den Namen Microsoft Store samt neuem Logo erhalten. Außerdem werden über die Plattform bald nicht mehr nur Apps, Filme und Bücher, sondern auch Hardware angeboten. Ein Tester des Onlinemagazins Mspoweruser hat bereits erste Screenshots angefertigt.

  • Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
  • Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
  • Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
  • Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
  • Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
Der neue Microsoft Store (Bild: Mehedi Hassan/Mspoweruser
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. TE Connectivity Germany GmbH, Feuchtwangen

In der neuen App werden diverse Microsoft-Geräte angeboten. Darunter fallen Produkte wie die Xbox One S, Gamecontroller, Surface Pro, Surface Laptop und Windows-10-Mobile-Smartphones. Im Fall der Xbox wird es zusätzlich eine Auswahl an Zubehör und Konsolenspiele geben. Das Surface Studio beispielsweise kann in mehreren Konfigurationen ausgewählt und bestellt werden.

Verkaufsplattform für Microsoft-Partner

Zusätzlich dazu können Nutzer auch Geräte von Microsoft-Partnern im Microsoft Store erstehen. Dells Notebook XPS 13 9365, das wir auch bei uns testen konnten, gehört dazu. Microsoft bietet zum Kauf von Geräten dabei häufig passende Produkte zu einem reduzierten Preis an - im Falle des XPS 13 ein Rabatt von 20 britischen Pfund (etwa 23 Euro).

Um ein Produkt kaufen zu können, muss sich ein Nutzer laut Mspoweruser mit Windows Hello per Gesicht oder Fingerabdruck anmelden. Nach der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird er auf das Bestellformular innerhalb der Store-App weitergeleitet. Es ist nicht klar, ob für diese Art der Authentifizierung nur Windows Hello verwendet werden kann - das wäre aber vor allem für Desktop-Nutzer eine Hürde, da oft Webcam und Fingerabdrucksensor fehlen.

Ebenfalls unklar ist bisher, wann diese neue Funktionalität für den Microsoft Store kommen wird. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass Microsoft diese und andere Features mit dem Fall Creators Update in Windows 10 integrieren wird - und dieses kommt planmäßig am 17. Oktober 2017.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

surfi 26. Sep 2017

Nicht nur bei diesem gerät. Egal ob Software oder Hardware, bei Microsoft zahlt man stets...

Bautz 26. Sep 2017

Das ist aber nur in der Store-App so. Auf der Website funktioniert das hervorragend.

Bautz 26. Sep 2017

Gesicht, Fingerabdruck, PIN, Passwort, Smartcard-Token. Welchen davon du nutzt bleibt dir...

Bautz 26. Sep 2017

Ne, im Edge geht es auch. Vorteil dabei auch: Man kann die suche über allflicks benutzen...

Prinzeumel 25. Sep 2017

War keineswegs ironisch gemeint. Und macos hat keine marktbeherrschende Stellung im...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /