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Open Data

Vor der Wahl sollte man seine Entscheidung gut bedenken. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Bundestagswahl 2017: Wenn das Digitalisierungs-Neuland zur Chefsache wird

Der digitale Wandel der Gesellschaft könnte das bestimmende Thema des diesjährigen Wahlkampfs sein. Doch die Golem.de-Serie zu den Wahlprogrammen, die heute startet und deren Teile in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, wird zeigen, dass längst nicht alle Parteien Digitalisierung so wichtig nehmen.
/ 93 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
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Auch in der modernen Welt bleiben wir vom Wetter abhängig. (Bild: Sean MacEntee, flickr.com) (Sean MacEntee, flickr.com)

Open Data: OKFN will deutsche Wetterdaten befreien

Der Bundestag will das Gesetz zum Deutschen Wetterdienst ändern. Die Open Knowledge Foundation Deutschland (OKFN) sieht hier eine Gelegenheit, die vom Steuerzahler finanzierten Wetterdaten zu öffnen und die Schnittstellen an die Gegenwart anzupassen.
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Wettbewerber des Kultur Hackathons Coding da Vinci nutzten öffentliche Daten verschiedener Institutionen. (Bild: Coding da Vinci) (Coding da Vinci)

Coding da Vinci: Hackathon mit offenen Kulturdaten

Was tun mit offenen Daten? Beim Wettbewerb Coding da Vinci wurden 17 Projekte vorgestellt, teils mit ernsten, teils mit spielerischen Ansätzen. Der Wettbewerb sollte auch diejenigen überzeugen, die der Freigabe ihrer Daten skeptisch gegenüberstehen.
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Studiendaten nur am Bildschirm betrachten? (Bild: IQWiG) (IQWiG)

Open Data: Arzneimittelstudien nur am Bildschirm betrachten

Die Europäische Arzneimittel-Agentur will in Kürze eine Richtlinie für mehr Transparenz bei medizinischen Studiendaten verabschieden. Doch was gut klingt, hat einige Haken. Das Betrachten der Daten soll nur am Bildschirm ermöglicht werden, Herunterladen und Speichern sind nicht erlaubt.
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Auf die Plakate hat es die Netzpolitik vor den Europawahlen nur selten geschafft. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Europawahlen: Es geht um das Netz

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die wichtigsten netzpolitischen Entscheidungen inzwischen in Europa fallen. Golem.de hat daher die Parteien gefragt, wie es nach den Wahlen mit der Netzpolitik weitergehen soll.
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Internetminister ohne Internet: Noch-CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

Netzpolitik: König ohne Neuland

Die große Koalition verteilt die Kompetenzen für die Netzpolitik auf mehrere Ministerien. Es gibt weder einen Internetminister noch eine Bündelung der Aufgaben durch einen Staatssekretär. Die genaue Kompetenzverteilung ist noch unklar.
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Der Arbeitskreis Digitale Agenda hat seine Arbeit beendet. (Bild: Fred Tanneau/AFP/Getty Images) (Fred Tanneau/AFP/Getty Images)

Große Koalition: Digitale Agenda will digitales Völkerrecht

Mobile Endgeräte für alle Schüler, ein digitales Völkerrecht, gesetzliche Mindeststandards für IT-Sicherheit - und Wohlwollen für Open Source: Die potenzielle große Koalition hat in ihrer Unterarbeitsgruppe Digitale Agenda gemeinsame Ziele vereinbart. Zwei große Themen hat sie aber den Parteispitzen überlassen.
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Ein Fall für die Gerichte: Viele Parteienpläne zur inneren Sicherheit werden wieder von Richtern einkassiert. (Bild: Thomas Kienzle/AFP/GettyImages) (Thomas Kienzle/AFP/GettyImages)

Bundestagswahl: Ideologischer Kampf um die Nutzerdaten

Der Streit über die Speicherung und Abfrage von Nutzerdaten geht auch im Wahlkampf weiter. Sogar die Enthüllungen von Edward Snowden haben wenig an den widerstrebenden Positionen der Parteien zur inneren Sicherheit geändert. Teil 3 unserer Serie zu den Wahlprogrammen.
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