Abo
  • Services:
Anzeige
Wetterstation auf dem Brocken
Wetterstation auf dem Brocken (Bild: Andreas Tille/CC-BY 4.0)

Deutscher Wetterdienst: Wetterdaten sind jetzt Open Data

Wetterstation auf dem Brocken
Wetterstation auf dem Brocken (Bild: Andreas Tille/CC-BY 4.0)

Softwareentwickler und Hobbymetereologen können künftig neue Anwendungen mit Daten des Deutschen Wetterdienstes schaffen. Diese werden als Open Data zur Verfügung gestellt - nur der Name der Nutzungsbedingungen klingt zunächst etwas bürokratisch.

Der Deutsche Wetterdienst stellt künftig einen großen Teil der erhobenen Daten als Open Data kostenfrei zur Verfügung. Damit reagiert der Dienst auf eine Änderung des Gesetzes über den Dienst, die am 25. Juli 2017 in Kraft getreten ist.

Anzeige

Nach Angaben des DWD stehen derzeit zahlreiche Daten wie Modellvorhersagen, Radardaten sowie aktuelle Mess- und Beobachtungsdaten unter https://opendata.dwd.de zur Verfügung. Auch "eine große Zahl" von Klimadaten soll dort verfügbar sein. Alternativ werden die Klimadaten auch über einen FTP-Server bereitgestellt. Einige Daten sollen nach den Regeln des Open Geospatial Consortium verfügbar gemacht werden. Eine Registrierung für das Open-Data-Portal ist nicht notwendig.

Sperriger Name für Nutzungsbestimmungen

Die bereitgestellten Geodaten dürfen nach Maßgabe der Verordnung zur Festlegung der Nutzungsbestimmungen für die Bereitstellung von Geodaten des Bundes (GeoNutzV, PDF) verwendet werden. Diese sieht eine Quellenangabe vor, die "im optischen Zusammenhang" mit den Daten einzubinden sei. Außerdem müssten "Veränderungen, Bearbeitungen, neue Gestaltungen oder sonstige Abwandlungen" mit einem Hinweis im Quellenvermerk kenntlich gemacht werden.

Für eine Weiternutzung wäre es einfacher, wenn die Daten unter einer etablierten Lizenz weitergegeben würden, die Bundesregierung hatte im Rahmen ihrer Open-Data-Strategie eigens eine auf Creative Commons basierende Open-Data-Lizenz für Deutschland entwickelt.

Wer sich über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten will, kann den entsprechenden RSS-Feed des DWD abonnieren, eine komplette Liste der zur Verfügung gestellten Daten gibt es im Open-Data-Leistungsverzeichnis (XLSX).


eye home zur Startseite
retro 04. Aug 2017

Ich sehe gerade, dass das Thema API bereits im April angesprochen wurde: https://www...

0ip 03. Aug 2017

Mittels dem WMS-Server https://maps.dwd.de/geoserver/wms kann man die Tiles zu RADOLAN RX...

co 03. Aug 2017

Womit kann man bitte die entpackten Daten lesen? Hat sich erledigt, hier liegen ja auch...

Lajka 02. Aug 2017

openweathermap.org bietet auch einige Daten mit Vorrausschau etc. Wahrscheinlich gibts...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. VSA GmbH, München
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München
  3. Landeshauptstadt München, München
  4. Bosch Service Solutions Magdeburg GmbH, Berlin


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. (-20%) 35,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Netzneutralität

    Telekom darf Auflagen zu Stream On länger prüfen

  2. Spielebranche

    Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Pro und X erwartet

  3. Thunderobot ST-Plus im Praxistest

    Da gehe ich doch lieber wieder draußen spielen!

  4. Fahrdienst

    Alphabet investiert in Lyft

  5. Virtuelles Haustier

    Bandai kündigt "Classic Mini"-Version des Tamagotchi an

  6. News

    Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel

  7. Elon Musk

    Baut The Boring Company den Hyperloop?

  8. Mobilfunkausrüster

    Ericsson macht hohen Verlust

  9. Luminar

    Lightroom-Konkurrenz bringt sich in Stellung

  10. Kleinrechner

    Tim Cook verspricht Update für Mac Mini



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Unterarm?

    JPK | 14:48

  2. Alien Skin Exposure X3 fuer Linux unter Wine

    HibikiTaisuna | 14:48

  3. Re: Toll Überschrift, doch leider Fail... XBox X...

    SchmuseTigger | 14:48

  4. Re: Darktable?

    HibikiTaisuna | 14:47

  5. Re: OpenSuSE

    lottikarotti | 14:47


  1. 14:37

  2. 12:50

  3. 12:22

  4. 11:46

  5. 11:01

  6. 10:28

  7. 10:06

  8. 09:43


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel