Das Startup Volta Charging will das Laden von Elektroautos kostenlos machen. Dazu werden große Werbesäulen an den Ladestationen installiert, auf denen Werbefilme laufen.
Greenpeace hatte anlässlich des Prime Days an einem Amazon-Lager protestiert - gegen die Vernichtung von Retouren. Demonstranten hatten das Dach eines Amazon-Logistikzentrums zweieinhalb Tage besetzt.
Das Onlinekaufhaus Amazon ändert auf Druck des Bundeskartellamts seinen Umgang mit Händlern, die über Marketplace ihre Produkte verkaufen. Im Gegenzug wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt.
Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Facebooks geplante Digitalwährung Libra kommt in der Politik nicht gut an. Bei einer Anhörung vor dem US-Senat verteidigt Facebook-Manager David Marcus die Währung. Bundesregierung und Bundesbank wollen sie lieber verhindern.
Angreifer haben auf die Daten von rund 67.000 Vitrado-Nutzern zugreifen können. Diese sollten besser ihr Bankkonto im Auge behalten, rät die Freenet-Tochter.
Mit dem Aktionstag Prime Day will Amazon einen besonders hohen Umsatz erzielen. Kunden freuen sich über Schnäppchen, doch Mitarbeiter des Online-Händlers sind verärgert. Sie streiken wie schon seit Jahren für einen Tarifvertrag und höhere Löhne.
Amazon wird die Konkurrenz durch Sonos möglicherweise etwas zu unheimlich: Insidern zufolge soll das Unternehmen an einem Lautsprecher arbeiten, der es vom Klang mit dem Sonos One aufnehmen kann.
Das Entwicklerstudio Valve lässt sich ein bisschen in die Karten schauen: In einer neuen Rubik namens Steam Labs können Spieler frühzeitig neue Funktionen kennenlernen. Darunter ist ein interessantes Empfehlungsexperiment, das auf Maschinenlernen setzt.
Angreifer verteilen wahllos Schadcode auf Amazon-S3-Buckets. Sie infizieren jeden Bucket, der ungeschützt im Netz hängt. Bislang sollen 17.000 Domains betroffen sein. Obwohl die Angriffe nur in einem Bruchteil der Fälle effektiv sein dürften, offenbaren sie ein größeres Problem.
US-Präsident Trump kritisiert Kryptowährungen wie Bitcoin. Sie würden nur für kriminelle Geschäfte genutzt und seien instabil. Ähnlich sieht es US-Schatzmeister Powell. Derweil verteidigt Facebook seine Kryptowährung Libra - allerdings gegen andere Kritik.
Jeder 500. Sprachbefehl wird von Google-Mitarbeitern ausgewertet. Ein Leak aus Belgien zeigt, dass sich darunter auch viele ungewollt aufgenommene Gespräche und Telefonanrufe befinden - mit privaten und intimen Inhalten.
Ist Frankreichs Digitalsteuer ungerecht für US-Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook? Das glaubt US-Präsident Donald Trump und hat eine Untersuchung angeordnet. Am Ende könnten Maßnahmen wie etwa Strafzölle gegen Frankreich folgen.
Es wird free-to-play: Die Game Studios von Amazon arbeiten mit einem chinesischen Partner an einem Online-Rollenspiel auf Basis von Der Herr der Ringe. Mit der TV-Serie soll das Programm nichts zu tun haben.
Der Europäische Gerichtshof sieht keine Pflicht für Amazon und andere Händler, eine Telefonnummer für Kunden anzugeben. Auch andere Kommunikationsmittel wie Chat oder E-Mail sind zulässig.
Ein 35 kg schwerer Klotz mit Ferritringspeicher - trotzdem hat der Bastler Ken Shirriff den restaurierten AGC der Nasa zum Schürfen von Bitcoin konfigurieren können. Das habe viel Aufwand und manuelles Anpassen des Sha-256-Algorithmus gekostet, sagte der Entwickler.
Amazon und Google haben offenbar ihre Differenzen beigelegt: Nutzer von Amazons Streaming-Dienst Prime Video können die Inhalte künftig auch über einen Chromecast verwenden. Zudem sollen mehr Android-TV-Nutzer als bisher Amazons Streaming-Dienst als App verwenden können.
Update Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat eine Einschätzung zu Amazons Sprachassistenten Alexa gegeben. Besonders für Minderjährige stelle die Spracherkennung eine Gefahr dar.
Die Betreiber von Plattformen im Darknet können laut einer Studie bereits nach geltendem Recht geahndet werden, wenn dort mit Illegalem gehandelt wird. Ein eigens dafür geschaffener Straftatbestand könne jedoch den Betrieb von Plattformen im Internet und Anonymisierungsdiensten gefährden.
Ein paar Tausend Follower auf Instagram kriegt man mit etwas Aufwand schon zusammen, aber ab wie vielen Fans gilt man als berühmt? Eine britische Regulierungsstelle hat nun eine konkrete Zahl genannt - unter anderem wegen eines Rechtsstreits um ein Schlafmittel.
Erst wenn Kunden aufgenommene Daten manuell auswählen, werden sie gelöscht. Das bestätigt Amazon auf eine Anfrage des US-Senators John Coon. Selbst dann seien einige Ausnahmen zu beachten, in denen Alexa und Anbieter Daten weiterverarbeiten.
Update Mit einer neuen Agentur will die Bundesregierung eigentlich "Sprunginnovationen" in der Cybersicherheit fördern. Doch schon vor dem offiziellen Start gibt es Kritik vom Rechnungshof an den Plänen.
Googles Deep Learning Containers sind in der Cloud gehostete Entwicklungsumgebungen, in der Nutzer ohne viel Einrichtungsaufwand ihre Machine-Learning-Software trainieren können. Die Container schöpfen Ressourcen direkt aus der Google-Cloud mit Intel-CPUs und Nvidia-GPUs. Amazon war aber zuerst da.
Immer wieder finden Mieter versteckte Überwachungskameras in Ferienwohnungen oder Airbnb-Apartments. Wir erklären, wie man solche Kameras am besten entdeckt.
Mit Alexa über das Festnetz telefonieren? Das erlaubt Gigasets erster smarter Lautsprecher, der sich in eine bestehende DECT-Anlage integriert. Das Telefonieren auf Zuruf funktioniert gut, der Lautsprecher selbst hat aber eine entscheidende Schwäche.
Seit mehreren Wochen blockiert Google die Werbeanzeigen freier Reparaturbetriebe. Der "Runde Tisch Reparatur" erwartet von der EU-Kommission, aus Gründen des Wettbewerbs und Klimaschutzes gegen das US-Unternehmen vorzugehen.
Der in die Pleite geratene Spielzeughändler Toys R Us kommt bald wieder. Einem Medienbericht zufolge wird es in den USA zunächst zwei neue Filialen geben. Hierzulande ist der Händler praktisch verschwunden, auch wenn die Filialen unter anderem Namen weitergeführt wurden.
Laut einem Amazon-Patent sollen die hauseigenen Drohnen in Zukunft nicht nur Pakete ausliefern, sondern auch zur Überwachung eingesetzt werden. Amazon-Kunden sollen entsprechende Dienste buchen können.
Der Bundesverband Deutsche Startups schlägt Alarm angesichts des Plans, mit dem Bundesfinanzminister Olaf Scholz die 5. EU-Geldwäscherichtlinie umsetzen will. Kern der Kritik sind die vorgesehenen zusätzlichen Identifikationsverfahren. Auch Facebooks Libra wäre betroffen.
Einem Medienbericht zufolge wurde der Test der Apple Card in den USA erheblich ausgeweitet. Immer mehr Apple-Mitarbeiter experimentieren mit der virtuellen Kreditkarte und dem physischen Gegenstück.
Amazons neue Version seines Edel-Readers Kindle Oasis sieht aus wie der Vorgänger, das Display wurde allerdings verbessert. Nutzer können jetzt automatisch die Farbtemperatur der Displaybeleuchtung an die Umgebung anpassen lassen. Die Preise bleiben gleich.
Eine Werbe-E-Mail an Amazon-Marketplace-Händler in Deutschland enthält eine wichtige Rechenhilfe. Damit kann der genaue Umsatz für den Marketplace-Bereich in Deutschland erstmals berechnet werden. Das wurde bislang geheim gehalten. Doch Amazon sagt, die Zahlen seien falsch
Influencer können künftig auf Youtube nicht mehr nur einfach für bestimmte Produkte werben, Zuschauer sollen diese auch virtuell ausprobieren. Möglich macht das Augmented Reality.
Nun ist es offiziell: Gemeinsam mit 27 Unternehmen möchte Facebook die Kryptowährung Libra veröffentlichen. Diese soll 2020 kommen und mit einigen Besonderheiten aufwarten.
Wer ein Apple-Smartphone hat, kann seit kurzem seine DKB-Karte in das Smartphone integrieren. Das gilt aber nicht für alle Zahlungskarten des Finanzinstituts. Hilton- oder Lufthansa-Kreditkarten können nicht eingebunden werden.
Amazon bringt seinen werbefinanzierten Video-Streaming-Dienst dieses Jahr nach Europa. In den USA wird das Sortiment erweitert. Der Dienst wird in IMDb TV umbenannt.
E3 2019 Parallel zur Spielemesse E3 haben die Amazon Game Studios mehreren Dutzend Angestellten gesagt, sie hätten 60 Tage Zeit, um sich andere Positionen im Unternehmen zu suchen, ansonsten würden sie entlassen.
Besitzer von Huawei-Smartphones sollten keine Werbung mehr auf dem Sperrbildschirm sehen. Der chinesische Hersteller hatte kürzlich Werbebotschaften auf seinen Smartphones ausgeliefert - ungeplant.
Bankkunden von N26 und Fidor müssen sich auf Einschränkungen bei der Nutzung ihrer Konten einstellen. Die Volksbanken haben Abwehrmaßnahmen ergriffen, um betrügerische Überweisungen auf Konten von Direktbanken wie N26 oder Fidor abzufangen.
Der vor allem für seine teils obskuren Produkte bekannte Online-Versandhandel Thinkgeek stellt seinen Betrieb ein. Eine kleine Auswahl der Produkte soll weiter bei der Muttergesellschaft Gamestop erhältlich sein.
Facebooks Kryptowährungspläne erhalten hochrangige Unterstützung. Über ein Dutzend Unternehmen investieren hohe Beträge in die Libra genannte Währung, darunter Paypal, Uber und Mastercard.
Die Lidl Plus App bietet auf den Kunden zugeschnittene Rabatte gegen Daten. Der Landesdatenschutzbeauftragte aus Baden-Württemberg kündigte an, das Programm genau zu prüfen und warnt vor dem gläsernen Kunden.
Nach heftiger Kritik lockert Google die geplanten Beschränkungen für Adblocker unter Chrome - bleibt aber weit hinter den Forderungen der Entwickler zurück.
Einige Nutzer von Huawei-Smartphones bekommen Werbung von Booking.com auf ihrem Sperrbildschirm dargestellt. Grund ist nicht die vorinstallierte App des Reiseanbieters, sondern Huaweis Magazin-Einstellung, die automatisch wechselnde Bilder auf dem Lock Screen anzeigt.
Die neue Zahlungsdiensterichtlinie soll eigentlich ausnahmslos zum 14. September 2019 umgesetzt werden. Doch mittlerweile regt sich Widerstand in der Branche, die nicht schnell genug mit den verbundenen Umstellungen vorankommt.
Der Messengerdienst Whatsapp will stärker gegen den Missbrauch seiner Dienste vorgehen. Anbietern droht demnächst eine Klage bei Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.