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Echo Studio: Amazons teuerster smarter Lautsprecher

Bei smarten Lautsprechern geht es immer stärker auch um eine möglichst gute Klangqualität. Aus diesem Grund hat Amazon mit Echo Studio ein Modell gezeigt, das es mit der Konkurrenz von Sonos, Bose, Apple und Google aufnehmen können soll.

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Echo Studio
Echo Studio (Bild: Amazon)

Echo Studio heißt der Neuzugang bei Echo-Lautsprechern. Damit will Amazon konkurrenzfähige Lautsprecher zu Apples Homepod, zum Sonos One, zum Bose Smart Speaker 500 oder zum Google Home Max anbieten können. Beim Echo Studio soll es Amazon vor allem um einen möglichst guten Klang gehen, während die bisherigen Echo-Lautsprecher eher auf einen möglichst niedrigen Preis hin optimiert wurden. Die finanzielle Hürde für die Anschaffung smarter Lautsprecher sollte möglichst niedrig sein.

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Die aktuellen Echo Plus boten bereits einen besseren Klang als die vorherigen Echo-Lautsprecher. Mit dem Echo Plus kam Amazon bereits dichter an den Klang eines Sonos One heran. Aber eine direkte Konkurrenz gegen die klangliche Oberklasse bei smarten Lautsprechern gab es bei Amazon bisher nicht.

Der Echo Studio hat einen dezidierten 5,25 Zoll großen Subwoofer, bei dem sich der Bassreflexkanal unten am Gehäuse befindet, um den Luftstrom und damit die Basswiedergabe zu optimieren. Zudem gibt es einen 1 Zoll großen Hochtöner und drei 2-Zoll-Mitteltöner. Damit soll der Lautsprecher sowohl im Bass- als auch im Mitten- und im Höhenbereich besonders gut abschneiden. Dabei soll ähnlich wie beim Homepod und Home Max eine automatische Anpassung an die Raumgegebenheiten vorgenommen werden, um die Klangqualität zu verbessern.

  • Echo Studio (Bild: Amazon)
  • Echo Studio (Bild: Amazon)
  • Echo Studio (Bild: Amazon)
  • Echo Studio (Bild: Amazon)
  • Echo Studio (Bild: Amazon)
Echo Studio (Bild: Amazon)

Im Echo Studio ist ein 24-Bit-DAC eingebaut, der zusammen mit einem Leistungsverstärker mit 100 kHz Bandbreite für eine möglichst hohe Qualität bei der Musikwiedergabe sorgen soll. Zudem ist ein Smart-Home-Hub nach dem Zigbee-Standard integriert, sodass sich entsprechende Smart-Home-Geräte direkt ohne separaten Smart-Home-Hub nutzen lassen.

Der Amazon-Lautsprecher unterstützt Dolby Atmos und 360 Reality Audio von Sony. Das soll die Musik so wiedergeben, wie es die Künstler eigentlich beabsichtigt hatten. Die entsprechenden Musikstücke müssen dafür angepasst werden. Die Musikfirmen Universal Music Group, Warner Music Group und Sony Music Entertainment erweitern derzeit ihren Katalog an passenden Titeln. Im Laufe des Jahres soll native 3D-Mudik über Amazon Music HD zur Verfügung gestellt werden.

Integration mit Fire TV

Bis zu zwei Echo-Studio-Modelle sollen sich mit ausgewählten Fire-TV-Geräten verbinden lassen, um eine Audiowiedergabe mit Mehrkanalklang und Unterstützung von Dolby Atmos sowie Dolby Digital 5.1 zu ermöglichen. Auch mit nur einem Echo Studio soll dies möglich sein, aber dann ohne Stereoeffekte. Amazon zählt den Fire TV Stick 4K, den aktuellen Fire TV Stick sowie den neuen Fire TV Cube zu den unterstützten Geräten. Ältere Fire-TV-Modelle werden nicht unterstützt.

Der Lautsprecher hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um so etwa einen klassischen MP3-Player anschließen zu können, um die Musik davon auf dem Echo Studio hören zu können. Die Buchse kann auch als optischer Eingang verwendet werden.

Wie auch die übrigen Echo-Lautsprecher kann Echo Studio mit Sprachbefehlen über Amazons Alexa gesteuert werden. Wie bei anderen Echo-Geräten gibt es wieder den typischen LED-Leuchtring, der erstrahlt, sobald Alexa aktiviert ist. Zudem gibt es auf der Oberseite Tasten zur Lautstärkeregelung, eine Taste zur Deaktivierung der eingebauten Mikrofone sowie eine Taste zur manuellen Aktivierung von Alexa.

Amazon will Echo Studio am 7. November 2019 zum Preis von 200 Euro auf den Markt bringen. Der Lautsprecher kann bereits vorbestellt werden. Wie bei Echo-Geräten üblich werden diese zu Verkaufsaktionen auch immer mal wieder zu geringeren Preisen angeboten. Wer sich also einige Zeit geduldet, kann möglicherweise auch Echo Studio zu einem niedrigeren Preis erhalten.

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elidor 27. Sep 2019

Wenn man ein wirkliches Plus an Klangqualität haben möchte, sollte man doch eher darauf...

Fotobar 27. Sep 2019

Und denk doch mal an deine Nachbarn! Sprich im Mehrfamilienhaus bloß nicht zu laut! Das...

kendon 26. Sep 2019

Einfach mal die Baumansicht einschalten?

mainframe 26. Sep 2019

Der Vorteil am HomePod ist, dass er sich sehr gut dem Raum anpasst. Ich hab schon immer...

kendon 26. Sep 2019

Geht auch nicht: Sie führt? Das heisst der Schwarze wird von der Weissen geführt, die...


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