Die Applikation Kaizala wurde ursprünglich für asiatische Märkte entwickelt, kommt aber jetzt in 40 Sprachen auch in andere Regionen der Welt. Microsoft integriert die Software in Office 365, eine Verbindung mit Teams soll später erfolgen.
Outlook kann künftig passende Powerpoint-Präsentationen finden und den richtigen Zeitpunkt für Meetings heraussuchen. Dazu durchsucht die Software E-Mail-Anhänge und freigegebene Dokumente, liest aber auch Konversationen mit, um möglichst akkurate Hilfestellung zu leisten.
Update Die kleine Büroklammer Clippy war vorübergehend als App für Microsoft Teams zu sehen. Gerade bei älteren Office-Nutzern dürfte die Klammer keine positiven Emotionen auslösen. Aber so schlimm war es dieses Mal nicht, denn Karl Klammer wurde degradiert.
Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Bei der Supermarktkette Aldi-Süd gibt es im Frühling neben einem Medion-Notebook mit Aluminium-Chassis und Nvidia-GPU einen kompakten Desktop-PC mit Ryzen-CPU. Beide Systeme werden wieder zu recht günstigen Preisen angeboten, eignen sich aber nicht für jedermann.
Gleich zwei neue Security-Produkte stellt Microsoft vor: Azure Sentinel ist ein cloudbasiertes Analysetool, während Threat Experts in Windows Defender ATP etabliert werden soll. Damit stellt sich Microsoft stärker als Security-Anbieter auf.
Microsoft ersetzt seine wenig beliebte Mein-Office-App durch Office. Darüber können Anwender die kostenfreien Webversionen von Word, Excel und Powerpoint starten. Womöglich ist das eine Strategie, diese Cloud-Dienste bekannter zu machen.
Office 2019 ist ein unbeliebtes Programm bei Microsoft. Das zeigt das Unternehmen in verschiedenen Werbevideos, die Office 2019 gegen Office 365 antreten lassen. Das Ergebnis ist für Microsoft klar: Office 365 ist dank Cloud-Anbindung überlegen. Einige Kunden dürften das anders sehen.
Das Beratungsunternehmen Accenture und Microsoft gründen die Accenture Microsoft Business Group. Es werden auf Azure basierende Produkte und Dienstleistungen geschaffen. Die Führung in der neuen Firma wird Accenture haben.
Eine Reihe von Fehlern in Microsofts Azure-Cloud führte wohl dazu, dass einige der gehosteten Datenbanken von dem Anbieter automatisiert gelöscht worden sind. Kunden könnten so eventuell Daten aus einem Zeitraum von fünf Minuten verloren haben.
Mit einem Übersichtspanel und dem Markieren von Dokumenten sollen Unternehmen künftig eine bessere Kontrolle über ihren Datenschutz erhalten. Microsoft 365 errechnet etwa eine Punktzahl, die das Einhalten von ISO 27001 und der Datenschutz-Grundverordnung bewertet.
In Kürze ändert Microsoft den Standardspeicherort für Dateien von Office 365. Mit der Umstellung will das Unternehmen Datenverluste durch verlorene Geräte vermeiden. Neu erstellte Dateien landen dann in der Cloud.
Die Cloud wirkt wie ein großes Versprechen: Sie scheint unendliche Möglichkeiten zu bieten, alles zu können und die Zukunft der IT zu sein. Doch nicht jede Cloud-Lösung kann jedem Zweck dienen - und nicht immer ist überhaupt eine sinnvoll. Wir sortieren.
Slack wird so hoch bewertet, dass selbst der Mitgründer des Unternehmens staunt. Für das kommende Jahr hat das aus einem Flop entstandene Unternehmen noch mehr vor - trotz der starken Konkurrenz.
Zumindest für die USA hat Google eine exakte Preiserhöhung für seine Cloud-Software G Suite angekündigt. Die Konkurrenz für Microsofts Office 365 wird vor allem im Einstiegsbereich teurer. Die Euro-Preise sollen analog zu den US-Preisen steigen.
Paradigmenwechsel bei Microsoft: Cortana und die Textsuche sind in Windows 10 nicht länger eins. So soll die Entwicklung beider Funktionen vorangetrieben werden.
Derzeit sucht Microsoft nach einem Produkt-Manager, der in einem neuen Team für eine an Endkunden gerichtete Microsoft-365-Option arbeitet. Damit könnten Kunden in Zukunft auch privat Windows 10 und Office 365 zu einem monatlichen Preis mieten, was bisher Unternehmen vorbehalten ist.
Microsoft hat seine Office-Suite für MacOS mit einem Dark Mode ausgestattet, der auch Office-365-Abonnenten zur Verfügung steht. Der Dunkelmodus funktioniert allerdings nur mit MacOS Mojave 10.14 - und ausgerechnet in Outlook bleibt der Inhalt von E-Mails strahlend weiß.
Skype bietet künftig eine Transkription von Gesprächen an, damit gehörlose oder schwerhörige Menschen Audio- und Videokonferenzen folgen können. 2019 sollen auch bei Powerpoint Echtzeituntertitel eingeführt werden, die bei der Präsentation eingeblendet werden.
Mit Geforce GTX 1060 und Intel-Sechskerner kann es das Erazer X7859 mit dem vergangenen Aldi-Gaming-Notebook von Medion aufnehmen. Es wird noch einmal größer und kostet 200 Euro weniger. Dafür hat es aber weniger Arbeitsspeicher und SSD-Kapazität.
Nicht nur Windows 10 sendet viele Nutzerdaten an die Server von Microsoft. Bis zu 25.000 Ereignistypen sollen es bei Office-Produkten sein. Ist das noch mit der DSGVO vereinbar?
Fast schon ein Glücksspiel: Viele Nutzer haben noch immer Probleme mit dem October 2018 Update für Windows 10: Teilweise werden Netzlaufwerke nicht mehr erkannt und der F5-VPN-Dienst funktioniert nicht richtig. Parallel hat Microsoft Werbung in der Mail-App getestet - und dafür Kritik erhalten.
Microsoft Outlook bekommt eine Designüberarbeitung auf dem Mac. Microsoft hat ein Update der App für Office Insiders veröffentlicht, die sich schon einmal die überarbeitete Oberfläche mit neuen Icons ansehen können.
Vor allem in Asien beliebt ist Microsofts Messaging-Software Kaizala. Die Pro-Version wird es künftig weltweit für Office-365-Kunden geben. Es ist ein klares Konkurrenzprodukt zu Whatsapp und hat einige Vorteile - aber auch Nachteile.
Microsoft Word bekommt eine Aufgabenverwaltung, damit Kollegen erfahren, welche Bereiche eines Dokuments sie noch erstellen müssen. Zunächst wird die neue To-do-Funktion Betatestern zur Verfügung gestellt. Später soll die To-do-Funktion in Office 365 integriert werden.
Dropbox Extensions sind ein neuer Zusatz, der Nutzern ermöglicht, innerhalb der App ihre Dateien zu bearbeiten. Es können beispielsweise PDF-Dokumente ändern und virtuelle Signaturen erstellt werden. Ein guter Weg, um Kunden auf der Plattform zu halten.
Microsoft arbeitet an einer Dark-Mode-Option für seine Office-Anwendungen. Der Modus wird nur unter MacOS Mojave laufen. Bald sollen Tester die Betaversion der Mac-Office-Version erhalten.
Golem-Wochenrückblick Microsoft stellt auf der Ignite 2018 seine Pläne für die Azure-Cloud vor, Fotografen erfahren auf der Photokina etwas über ihre Aussichten und Xiaomi zeigt, dass Topsmartphones doch billig sein können.
Microsoft Search ist eine Erweiterung der Kontextsuche in Windows 10, Office 365 und Bing. Die Suche bezieht nutzerbezogene Daten stärker ein. Das können Dokumente, gespeicherte Kontakte, Einstellungen oder Kollegen innerhalb der Firma sein - je nachdem, in welchem Programm die Suche genutzt wird.
ignite2018 Ohne Passwort in Active Directory anmelden: Microsoft will das Passwort dringend loswerden und bietet seine Alternativen für diverse Azure-Dienste an. Der Grund: Passwörter sind für Microsoft wenig praktisch.
Unternehmen können Windows-Rechner künftig in der Azure-Cloud mieten. Zur Auswahl stehen Windows 10 oder auch das noch immer beliebte Windows 7 - alternativ können Kunden ihren Mitarbeitern nur bestimmte Programme anzeigen lassen. Abgerechnet wird nach Hardwarenutzung.
Mit Ideas will Microsoft Office-Nutzern bei der Analyse von Daten und der Erstellung von Dokumenten helfen. KI-gestützt sollen Inhalte analysiert und ausgewertet werden, darauf basierend bekommen Nutzer Vorschläge bezüglich der Inhalte und Designs. Auch der Firmenchat Teams bekommt neue Funktionen.
Microsoft hat Office 2019 für Windows und Mac freigegeben. Dabei handelt es sich um eine Standalone-Version ohne Cloud-Zwang und mit Funktionen, die der Office-365-Dienst in den vergangenen drei Jahren bereits erhalten hat.
Das Surface Hub 2 wird recht modular aufgebaut sein: Microsoft will zum Konferenzsystem Hardwarekassetten anbieten, die den Computer antreiben. Die darauf laufende Software nennt das Unternehmen verwirrenderweise Surface Hub 2S und 2X; der Verkauf ist ab 2019 geplant.
Windows 10, Microsoft 365, Azure-Cloud - und alles wird von Microsoft selbst beim Kunden installiert und verwaltet. Microsoft Managed Desktop ist ein Komplettpaket, welches das Unternehmen Geschäftskunden bieten will. Das erinnert an die Dienstleistungen eines IT-Systemhauses.
Intels Pentium Silver N5000 ist das Herzstück des Medion Akoya E2294, das demnächst bei Aldi-Nord angeboten wird. Dadurch unterstützt das Notebook schnelleren RAM und länger anhaltende hohe Taktraten. Auch eine M.2-SSD kann nachgerüstet werden - der Preis bleibt recht niedrig.
Admins und andere Mitarbeiter werden mit neuen Funktionen in Office 365 bedient: Die Fernwartung wird verbessert und ermöglicht Aktionen wie Factory Resets. Dazu kommt mit Microsoft Stream eine Art Live-Streaming-Dienst, den Mitarbeiter nutzen können - inklusive automatischer Spracherkennung.
Microsoft unterstützt sein altes, aber immer noch beliebtes Windows 7 für Firmenkunden noch weitere drei Jahre. Außerdem wird der Support von Windows-10-September-Updates verlängert. Der Grund für die Änderungen ist Kundenfeedback.
Wie eine Kettenreaktion: Ein Sturm nahe eines in Texas liegenden Cloud-Rechenzentrums sorgte für den Ausfall eines Großteils von Microsoft Azure in der Region. Das hatte allerdings wohl auch Auswirkungen auf Kunden in der ganzen Welt.
Office 365 Home und Personal werden erweitert: Künftig können mehr Nutzer pro Abonnement registriert sein. Außerdem können Kunden die Software auf beliebig vielen Geräten installieren. Die Kosten für ein Abo bleiben laut Microsoft gleich.
Microsoft plant offenbar den Microsoft Managed Desktop, also Systeme mit Windows 10, die vom Betriebssystemhersteller gewartet werden. Diese Miete samt Service soll eine monatliche Pauschale kosten.
Mac-Nutzer, die noch Office 2011 einsetzen wollen, haben bei einer Neuinstallation ein Problem: Der Aktivierungsserver von Microsoft steht nicht mehr zur Verfügung. Somit lässt sich die Software beispielsweise bei einem Rechnerwechsel nicht mehr nutzen.
Microsoft bringt die Preview seines Office 2019 Servers heraus, einschließlich Exchange, Skype und Sharepoint. Dessen Dienste bauen direkt auf den Vorgängern auf, bringen aber auch Funktionen von Office 365 mit - wie einige Cloud-Dienste und das Sammeln von Diagnosedaten.
Unternehmen, die noch immer Windows 7 verwenden, erinnert Microsoft erneut an die Vorteile, die Windows 10 für ihre IT-Infrastruktur bringe. Zudem werden zwei Updates für ältere Windows-Betriebssysteme Pflicht, die Diagnosedaten sammeln.
Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
/65Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel
Mit der Übernahme von Github manövriert sich Microsoft geschickt aus einer Abhängigkeit und stärkt dabei noch sein Cloud-Geschäft. Das setzt wohl vor allem Atlassian unter Druck. Was der Kauf für das Open-Source-Engagement Githubs bedeutet, ist damit eigentlich auch völlig klar.
Apple hat auf dem WWDC 2018 mit Mojave die neue Version von MacOS vorgestellt, das nicht nur einen Darkmode für alle Apps beinhaltet, sondern auch den Schreibtisch aufräumt. Künftig sollen zudem iOS-Apps leicht auf MacOS portiert werden können.
Das Sammeln von Daten in Microsoft Office steht in der Kritik. Ein Sprecher des CCC fordert, dass bis auf das Bit aufgeschlüsselt wird, welche Daten der Hersteller erhebt und sieht im Fehlen einer Abschaltmöglichkeit eine Verletzung der DSGVO. Er zieht sogar Parallelen zu Spyware.