• IT-Karriere:
  • Services:

Umbau: Die Mediencenter Cloud der Telekom ist offline

Cloud-Umbau bei der Deutschen Telekom: Nutzer können auf die Mediencenter Cloud derzeit nicht zugreifen. Der Bereich wird bald Magentacloud heißen, wann es weitergeht, ist noch unklar.

Artikel veröffentlicht am ,
Mediencenter Cloud der Telekom
Mediencenter Cloud der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Mediencenter Cloud der Telekom ist derzeit offline. Das gab das Unternehmen am 9. Februar 2016 bei Twitter bekannt. Das Cloud-Produkt wird in Magentacloud umbenannt und umgebaut. Das Mediencenter ist ein kostenloser 25-GByte-Online-Speicher für Privatkunden der Telekom.

Stellenmarkt
  1. monari GmbH, Gronau
  2. AKKA, Neu-Ulm

Eine Sprecherin der Telekom erklärte Golem.de: "Wir haben unsere Kunden informiert, dass wir derzeit am Mediencenter arbeiten, weil das Mediencenter in Kürze zur Magentacloud wird. Deshalb ist das Mediencenter derzeit nicht immer uneingeschränkt erreichbar." Ein genaues Datum stehe derzeit noch nicht fest.

Cloud-Bereich der Telekom im Umbruch

Der Cloud-Bereich der Telekom ist im Umbruch: Der Netzbetreiber hat verschiedene Partnerschaften in dem Bereich: die Open Telekom Cloud auf Basis von Huawei-Hardware, die vCloud von VMware und die Microsoft-Cloud für Azure. Während das Huawei-Cloud-Produkt im günstigen Preissektor angesetzt sein wird, liegt die Cisco Intercloud eher im Premium-Bereich. Die Telekom und Cisco haben ihre Public Cloud Intercloud im Dezember 2015 vorgestellt. T-Systems übernimmt den Betrieb und Vertrieb des neuen Infrastructure-as-a-Service-Produkts DSI Intercloud aus ihren Rechenzentren in Biere und Magdeburg. Die Infrastruktur beruhe auf Open-Stack-Technologie, sagte Frank Strecker, verantwortlich für das Cloud-Geschäft bei T-Systems.

Die Open Telekom Cloud auf Basis von Huawei-Hardware wird zur Cebit 2016 im März offiziell an den Start gehen.

Microsoft werde seine Dienste Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online künftig auch aus Rechenzentren der Telekom in Magdeburg und Frankfurt am Main anbieten, erklärte Microsoft-Chef Satya Nadella im November 2015 in Berlin. Die neuen Cloud-Dienste werden ab der zweiten Jahreshälfte 2016 verfügbar gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,48€
  2. (-47%) 21,00€
  3. (-91%) 2,20€

Yeeeeeeeeha 11. Feb 2016

Ah, danke für den Tipp ("wo gibt es das sonst?" -> Bei der Telekom Cloud - ok, außer...

Gormenghast 10. Feb 2016

Was hindert Dich daran, dies zu implementieren? Server und Platten kaufen, OMV...

JensTautenhahn 10. Feb 2016

Bei mir kamen schon zwei Mail mit jeweils max. noch "48h" offline. Was auch immer die...

Frochy 10. Feb 2016

Manche sind echt krass drauf. Sobald es um T geht, wird nur noch vom Leder gezogen - egal...

S-Talker 10. Feb 2016

Unterstützt der server binary diffs? Oder wird dann bei jeder Änderung einer winzigen...


Folgen Sie uns
       


Disney Plus - Test

Der Streamingdienst Disney Plus wurde am 24. März 2020 endlich auch in Deutschland gestartet. Golem.de hat die Benutzeroberfläche einem Test unterzogen und auch einen Blick auf das Film- und Serienangebot des Netflix-Mitbewerbers geworfen.

Disney Plus - Test Video aufrufen
Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

Unix: Ein Betriebssystem in 8 KByte
Unix
Ein Betriebssystem in 8 KByte

Zwei junge Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang ein Betriebssystem und die Sprache C. Zum 50. Jubiläum von Unix werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangstage.
Von Martin Wolf


    Kryptographie: Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator
    Kryptographie
    Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator

    Mit der Maximator-Allianz haben fünf europäische Länder einen Gegenpart zu den angelsächsischen Five Eyes geschaffen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Security Bundestagshacker kopierten Mails aus Merkels Büro
    2. Trumps Smoking Gun Vodafone und Telefónica haben keine Huawei-Hintertür
    3. Sicherheitsforscher Daten durch Änderung der Bildschirmhelligkeit ausleiten

      •  /