• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Microsoft kann Gewinn durch Cloud mehr als verdoppeln

Microsoft kann den Umsatz mit Azure um 97 Prozent und den mit Office 365 um 43 Prozent steigern. Der Konzern füllt die Kassen mit 6,51 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft-Gebäude in Los Angeles in Kalifornien
Microsoft-Gebäude in Los Angeles in Kalifornien (Bild: Lucy Nicholson/Reuters)

Microsoft hat im vergangenen Finanzquartal die Erwartungen der Analysten übertroffen und den Gewinn mehr als verdoppelt. Das gab das Unternehmen am 20. Juli 2017 bekannt. Der Gewinn stieg auf 6,51 Milliarden US-Dollar (83 Cent pro Aktie), nach 3,12 Milliarden US-Dollar (39 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz wuchs um 13 Prozent auf 23,32 Milliarden US-Dollar. Das vierte Geschäftsquartal wurde Ende Juni 2017 abgeschlossen.

Stellenmarkt
  1. Marc Cain GmbH, Bodelshausen
  2. MVZ Labor Main-Taunus, Hofheim

Das Wachstum basierte erneut stark auf Azure, Microsofts wichtigstem Cloud-Angebot, und Office 365, der Onlineversion der Büroanwendung des Softwarekonzerns. Der Umsatz der Intelligent-Cloud-Sparte, zu der Azure gehört, stieg um 11 Prozent auf 7,4 Milliarden US-Dollar. Einzeln weist Microsoft den Umsatz von Azure nicht in absoluten Zahlen aus. Der Bereich Productivity and Business Processes, zu dem Office gehört, wuchs um 21 Prozent auf 8,4 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Azure stieg um 97 Prozent, Office 365 legte um 43 Prozent zu.

Andere Bereiche rückläufig

Der Umsatz in der More-Personal-Computing-Sparte, zu der Windows, Smartphones und Gaming gehören, sank dagegen um 2 Prozent auf 8,8 Milliarden US-Dollar. Die Umsätze mit den Tablets und Notebooks der Marke Surface gingen um zwei Prozent zurück. Bei den Windows-Erlösen gab es ein Plus von zwei Prozent.

In der vergangenen Woche berichteten die Technologiemarktforscher von International Data Corp. (IDC) einen Rückgang der PC-Auslieferungen um 3,3 Prozent im zweiten Quartal 2017. Gartner berechnete sogar 4,3 Prozent weniger.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 304€ (Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)

oliw 21. Jul 2017

Man muss immer den Aufwand bedenken sowas Inhouse zu machen... da braucht man mal eine...

bernd71 21. Jul 2017

Die Hürden in den Cloudmarkt einzusteigen steigen eher. Da muss man schon sehr aktiv...

Lemo 21. Jul 2017

Wir haben die Gründe für meine Aussage in den letzten Beiträgen erörtert, das war...

Dino13 21. Jul 2017

Der Zusammenhang wäre nur dann gegeben wenn es auch tatsächlich die profitablen Sparten...

genussge 21. Jul 2017

https://www.golem.de/news/abbau-microsoft-deutschland-feuert-jeden-zehnten-beschaeftigten...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4a - Test

Das Pixel 4a ist Googles neues Mittelklasse-Smartphone: Es kostet 350 Euro und hat unter anderem die gleiche Hauptkamera wie das Pixel 4.

Google Pixel 4a - Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel


    Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
    Vivo X51 im Test
    Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

    Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
    2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
    3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

      •  /