Abo
  • Services:

Microsoft: To-Do ist eine digitale Checkliste der Wunderlist-Macher

Microsoft hat die kostenlose App To-Do vorgestellt. Das ist eine einfache App zum Erstellen von Aufgabenlisten. Hinter To-Do steht das Team des Vorgängers Wunderlist. Das Programm soll in Office 365 inklusive Cloud-Synchronisation eingebunden werden.

Artikel veröffentlicht am ,
To-Do gibt es für mehrere Geräte als App zum Herunterladen.
To-Do gibt es für mehrere Geräte als App zum Herunterladen. (Bild: Microsoft)

Mobiler Terminkalender: Microsoft hat in einem Blogeintrag die Applikation To-Do vorgestellt. Sie ist eine Art digitale Checkliste, mit der sich Tagesziele eintragen und verwalten lassen. Momentan ist die App in einem Preview-Status, heißt es. Entwickelt wird sie von dem Team, das auch die Software Wunderlist programmiert hat.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Am Anfang jedes Tages listet To-Do eine leere Liste auf. Dort können neue Aufgaben eingetragen werden, die als einzelne Punkte auf der Tagesliste zu sehen sind. Einzelne Aufgaben können zusätzlich mit einem Alarmton versehen werden. Es ist auch möglich, Einträgen Notizen und eine Deadline hinzuzufügen. Erstellte Aufgaben werden direkt in die Liste "Mein Tag" eingefügt. Es können aber auch eigene Listen erstellt und dort Aufgaben platziert werden.

Eine wichtige Funktion von To-Do sind die sogenannten intelligenten Vorschläge. Basierend auf bereits abgeschlossenen oder noch länger ausstehenden Tasks werden dem Nutzer Vorschläge für die aktuelle Tagesagenda gemacht. Diese können über ein schnell erreichbares Menü hinzugefügt werden. Das soll den Arbeitsfluss mit der App schneller und einfacher machen.

Synchronisieren mit Office 365

Microsoft To-Do ist eine weitere App, die in die abobasierte Office-365-Suite eingebunden wird. In der Software erstellte Aufgaben werden demnach mit anderen Terminkalendern etwa in Outlook synchronisiert. Ein Plus für Business-Anwendungen soll die Datenverschlüsselung von To-Do sein, die bereits bei anderen Cloud-basierten Office-365-Programmen verwendet wird. Die App soll sich in der Preview auch im Office-365-Admin-Center aktivieren lassen.

Momentan ist To-Do für Android und iOS und unter dem Namen Project Cheshire im Windows Store kostenlos verfügbar. Später will Microsoft die App für Android-Tablets und iPads optimieren und eine Mac-Version veröffentlichen. Gleichzeitig wird der Vorgänger Wunderlist eingestellt. Demnächst sollen weitere Funktionen wie etwa das Teilen von Listen zu To-Do hinzugefügt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 5,99€
  2. 23,49€
  3. 32,99€ (erscheint am 25.01.)
  4. 32,99€ (erscheint am 15.02.)

Anonymer Nutzer 21. Apr 2017

Deine Annahme ist schon falsch. Nur weil in einem Smartphone-Kalender die Mülltonnen...

ikso 20. Apr 2017

Ich habe es mir mal kurz angeschaut, es fehlen vor allem viele Funktionen die Wunderlist...

ikso 20. Apr 2017

Wie wäre es mit denn vorinstallierten Apps wie Erinnerungen? Du kannst ja das Syncen...

ikso 20. Apr 2017

Ich kann dir Bring! empfehlen, verwenden wir schon seit ca. 2 Jahren und funktioniert...

Anonymer Nutzer 20. Apr 2017

Oder nur "CLOUD" :D Mahlzeit!


Folgen Sie uns
       


LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit

Der aktuelle Ultrawide von LG hat eine beeindruckend hohe Auflösung und eignet sich wunderbar für Streamer oder die Videobearbeitung.

LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit Video aufrufen
IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

    •  /