Chatsoftware für Firmen: Microsoft Teams soll verteiltes Arbeiten ermöglichen
Teams heißt Microsofts Gruppenchatfunktion, mit der das Unternehmen Anwendungen wie Hipchat von Atlassian oder Slack Konkurrenz machen will. Sie läuft auf Windows-, Mac-, Android- und iOS-Geräten sowie im Browser.
Microsoft Teams wurde Anfang November 2016 als Vorabversion gezeigt und konnte von Kunden bereits ausprobiert werden. Nach Angaben von Microsoft haben davon weltweit 50.000 Unternehmen Gebrauch gemacht.
In Microsoft Teams haben Nutzer Zugriff auf Word, Excel, Sharepoint, Onenote und Skype for Business. Von Mobilgeräten aus lassen sich Telefonate direkt aus Teams heraus führen, auf Wunsch mit Videoübertragung, wobei diese bisher nur unter Android funktioniert. iOS und Windows Phone sollen folgen. Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt.
Die Anwendung kann mehrere Teams verwalten und ermöglicht sowohl Gruppen- als auch Einzelchats. Wer will, kann in die Chat-Kanäle auch E-Mails direkt posten. Meetings lassen sich ebenfalls einrichten und über Outlook abstimmen.
Microsoft Teams(öffnet im neuen Fenster) ermöglicht nach Herstellerangaben eine rechtssichere Archivierung von Inhalten, die die IT-Abteilung definieren kann.
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