
Nvidia hat auf seiner Konferenz GTC neue Roadmaps für PC-GPUs und seine Tegra-SoCs vorgelegt. Mittels Stacked DRAM sollen die großen Beschleuniger um 2016 Speicherbandbreiten von einem Terabyte pro Sekunde erreichen.

Beim Nachfolger des Tablets Nexus 7 soll Google unbestätigten Berichten zufolge den Chiplieferanten wechseln. Statt eines Tegra von Nvidia soll ein SoC von Qualcomm zum Einsatz kommen, weil dieses schneller fertig war.

Statt von AMD hätte der Grafikkern der Playstation 4 auch von Nvidia kommen können. Für den Chipentwickler war das aber eine wichtige geschäftliche Entscheidung und keine, die sich an Technik orientierte.

Über Steam wird ein erster größerer Patch für Tomb Raider verteilt. Er bringt viele kleinere Fixes für mehr Stabilität und behebt auch die gröbsten Probleme mit Nvidia-Grafikkarten sowie dem Vollbild-Modus.

Cebit 2013 Nicht nur drei neue Quadro-Karten haben Nvidia und PNY auf der Messe vorgestellt, sondern auch gezeigt, was sich damit anfangen lässt. Die Demos von professionellen Grafikanwendungen für Konstruktion und Visualisierung hat Golem.de im Video festgehalten.

Crystal Dynamics hat bei der Entwicklung der PC-Version von Tomb Raider vor allem mit AMD gearbeitet. Nvidia warnt allerdings vor grundlegenden Problemen mit Geforce-Grafikkarten, die nicht nur durch ein Treiberupdate zu beheben sein sollen.

Die neuen Funktionen für Linux 3.9 stehen fest. Linus Torvalds hat mit der Veröffentlichung des ersten Release-Kandidaten die Testphase für den nächsten Linux-Kernel eingeleitet.

Die von AMD entwickelte und erstmals im neuen Tomb Raider eingesetzte Technik Tressfx funktioniert auch mit DirectX-11-Grafikkarten anderer Hersteller. Dies bestätigte AMD US-Medien.

Erst veröffentlichte AMD Werbebanner mit Shampooflaschen, nun ist klar, was als Erstes von der Grafiktechnik "Tressfx" profitiert: Die charakteristischen Haare von Lara Croft im neuen Tomb Raider sind mit eigenen Shader-Programmen animiert.

Wie sein Geschäftspartner Apple plant auch Grafikchiphersteller Nvidia einen neuen, interessant geformten neuen Firmensitz. Dass seine Gebäude Dreiecken ähneln, kommt nicht von ungefähr.

Parallel zum Tegra 4 arbeitet Nvidia am Tegra 4i. Er dürfte langsamer arbeiten, aber billiger werden: Das LTE-Modul ist auf dem Die integriert. Zudem gibt es für die Kamerafunktionen der Tegra4-Familie nun ein API samt Unterstützung durch Sensorhersteller.

Die größte GPU der Welt hat auch einen großen Preis, soll dafür aber auch sehr schnell sein. Wie schnell, darf noch nicht gesagt werden, und kaufen kann man die Grafikkarte Geforce Titan von Nvidia auch noch nicht. Aber die technischen Daten und neue Funktionen hat Nvidia nun bestätigt.

Der Linux-Kernel 3.8 wird keine 386er Prozessoren mehr unterstützen. Der Code wurde entfernt. Viele Änderungen wurden am Basissystem vorgenommen, darunter am Scheduler.

Nvidia bereitet nach inoffiziellen Angaben den Start der Geforce Titan mit der GPU GK110 vor. Der bisher größte Grafikprozessor der Welt soll deutlich schneller als eine GTX-680 arbeiten und bei der Leistungsaufnahme im Rahmen bleiben - aber sehr teuer werden.

Jetzt ist es offiziell: Bis AMD einen Nachfolger für Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 vorstellt, werden noch viele Monate vergehen. Bis Ende 2013 soll die Radeon HD 7970 die schnellste Karte mit einer GPU bleiben. Das wird aber recht schwierig werden.

Erst im zweiten Quartal 2013 kann Nvidia große Stückzahlen seines neuen ARM-SoC Tegra 4 ausliefern. Das bedeutet auch, dass die hauseigene Konsole Shield erst dann erscheint. Tegra 4 soll viel schneller als der Vorgänger sein, aber auch sparsam.

Nvidia hat ein neues Bundle-Angebot für Käufer einer Grafikkarte mit Geforce-GPU gestartet. Es werden aber nicht Gutscheine für Vollpreisspiele beigelegt, vielmehr gibt es Bonusgegenstände und Premium-Accounts für Free-to-Play-Spiele wie World of Tanks.

In einem Video führt Nvidia vor, wie gut das Spiele-Streaming vom PC zur Handheld-Konsole Shield funktionieren soll. Bemerkenswert ist dabei die geringe Verzögerung. Weitere Demos, auch mit nativen Android-Spielen, sollen folgen.

AMD hat eine erste Betaversion seines Grafiktreibers Catalyst 13.2 für Windows veröffentlicht. Er soll im Betatest von Crysis 3 etwas mehr Leistung bringen, ein voll auf das Spiel optimierter Treiber erscheint erst in einigen Tagen. Tipps zum Tuning gibt es aber schon jetzt.

Zwei Karten, zwei Modi und bis zu 16 Teilnehmer: Ab sofort können Spieler die offene Multiplayer-Beta von Crysis 3 ausprobieren.

Kurz vor Beginn des öffentlichen Betatests für die Multiplayer-Version von Crysis 3 hat Nvidia einen ebenfalls als Beta bezeichneten Grafiktreiber veröffentlicht. Der Geforce R313.95 soll vor allem SLI-Konfigurationen zu deutlich mehr Tempo verhelfen.

Nvidia hat die öffentliche Betaphase seines System Geforce Experience gestartet. Es besteht aus einem Programm, das die auf dem PC installierten Spiele erkennt und automatisch die optimalen Grafikeinstellungen setzen soll.

Im vergangenen Geschäftsjahr hat AMD einen Verlust von 1,18 Milliarden US-Dollar angehäuft. Auch im vergangenen Quartal des Jahres 2012 sank der Umsatz bei weiter steigenden Verlusten. Das Unternehmen will nun seine Produktpalette diversifizieren.

Vier Entwickler sollen bei ihrem Wechsel von AMD zu Nvidia mehr als 100.000 geheime Dokumente mitgenommen haben. Ob Nvidia den Auftrag erteilt hat, ist allerdings fraglich.

Vielen Linux-Nutzern bereitet Nvidia-Optimus einige Probleme. Nun ist es zumindest möglich, beide GPUs gleichzeitig zu nutzen.

CES 2013 Nvidia baut ein Konkurrenzprodukt zu Nintendos 3DS und der PS Vita auf. Das Android-basierte Shield ist ein Handheld mit Nvidias neuen Quad-Core-A15, HDMI-Schnittstelle und einem erstaunlich großen Akku.

CES 2013 Wie erwartet, hat Nvidia in Las Vegas den ARM-Baustein Tegra 4 vorgestellt. Was man mit vier A15-Kernen und 72 GPU-Rechenwerken machen kann, zeigt das Unternehmen auch: HDR-Fotos fast in Echtzeit schießen.

CES 2013 Nvidia schickt sich an, das PC-Spielen für die Zukunft fit zu machen. Kern ist das Nvidia Grid, mit dem Dienstleister Spiele auf Geräte wie Fernseher streamen können.

Am ersten Weihnachtsfeiertag 2012 hat ein britischer Programmierer auf eine Lücke in Windows-Grafiktreibern von Nvidia hingewiesen. Dadurch soll es möglich sein, Code einzuschleusen, mit dem sich der Rechner übernehmen lässt.

ARM-basierten Tablets wird großes Stromsparpotenzial nachgesagt, Intels Prozessoren hingegen gelten als Stromfresser. Anand Lal Shimpi hat im Detail nachgemessen. Zumindest im Vergleich zu Nvidias Tegra 3 kommt Intels Atom gut weg: Er rechnet schneller und kann dadurch schnell wieder Strom sparen.

Die Benachrichtigungsfunktion zu neuen Catalyst-Treibern für Grafikkarten von AMD enthält eine Sicherheitslücke. Der Hersteller rät dazu, die Funktion zu deaktivieren. In kommenden Treiberversionen soll sie nicht mehr enthalten sein.

Zu Nvidias Nachfolger des Tegra 3, der bisher unter dem Codenamen "Wayne" bekannt ist, gibt es erste technische Daten aus anonymen Quellen. Das SoC auf ARM-Basis soll unter anderem sechsmal so viele Rechenwerke für die GPU besitzen wie sein Vorgänger.

Mit den Serien Radeon HD 8500M, 8600M, 8700M und 8800M stellt AMD vier Reihen neuer GPUs für Notebooks vor. Alle Serien setzen nun auf die Architektur GCN, aber nur eine der Reihen ist wirklich neu. Auch ein erstes Notebook gibt es schon.

Gleich aus zwei verschiedenen Quellen ist zu hören, dass sich AMDs nächste GPU-Generation verspäten soll. Mit den sonst üblichen Ankündigungen oder gar Tests noch im Jahr 2012 ist demnach kaum zu rechnen.

Nvidia-Mitarbeiter helfen dabei, einen freien Treiber für die Tegra-SoCs zu schreiben. Das berichtet ein Kernel- und X.org-Entwickler.

Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.

Für ihre Geforce- und Radeon-Grafikkarten haben AMD und Nvidia neue Betatreiber bereitgestellt. Sie sollen vor allem bei Black Ops 2 für mehr Tempo sorgen, aber auch bei älteren Spielen höhere Bildraten ermöglichen.

Wie erwartet, rechnet sich die US-Supercomputer Titan mit Nvidia-GPUs an die Spitze der neuen Top-500-Liste. Der Münchner Rechner SuperMUC wird knapp von einer anderen deutschen Maschine geschlagen.

Nicht nur eine, sondern gleich zwei GPUs der Serie GK110 stellt Nvidia für Rechenanwendungen vor. Bis zu 2.688 sogenannte Cuda-Cores besitzen die GPUs, die unter anderem den Supercomputer Titan antreiben.

Wer eine Grafikkarte mit Nvidia-GPU der Geforce-GTX-600-Serie kauft, erhält derzeit kostenlos das aktuelle Action-Adventure Assassin's Creed 3 dazu. Damit reagiert Nvidia auf eine ähnliche Aktion von AMD.

Nvidia und das US-amerikanische Oak Ridge National Lab haben erste Daten zum Supercomputer Titan vorgelegt. Er soll mit einer Rechenleistung von 20 Petaflops demnächst zum schnellsten Rechner der Welt gekürt werden.

Für die Serie Radeon HD 7000 will AMD demnächst einen neuen Radeon-Treiber veröffentlichen. Die Betaversion offenbart zwar schon bis zu 33 Prozent mehr Tempo bei Battlefield 3, aber auch sporadische Bildfehler.

Entwickler bei Canonical haben Ubuntu auf dem Google-Tablet Nexus 7 installiert. Noch fehlen Details, ein kurzes Video gibt es aber.

Nvidia möchte für seine Treiber auf eine Schnittstelle des Kernels zugreifen, die unter der GPL steht. Dafür wäre eine Lizenzänderung notwendig. Einige Kernel-Entwickler wehren sich vehement.

Laut AMD-Chef Rory Read sind 125 auf Windows 8 zugeschnittene Geräte mit AMD-Prozessor in Entwicklung, darunter auch Tablets und sogenannte Ultrathins. Der PC-Markt wird sich demnach in den kommenden Quartalen nicht erholen.

Bis zu 30 Prozent aller Mitarbeiter von AMD könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtet Cnet. Grund ist demnach der schlechte Verlauf der Geschäfte.

Nvidias neuer Grafikkartentreiber Geforce 306.97 WHQL unterstützt nicht nur die neue Geforce GTX 650 Ti. Er ist auch der empfohlene Treiber für die Markteinführung von Windows 8 - und für Spiele wie Borderlands 2 und World of Warcraft: Mists of Pandaria.

Gemäß der Nvidia-Tradition erhält die Grafikkarte Geforce GTX einen Ableger mit dem Zusatz "Ti". Für rund 140 Euro gibt es eine ordentliche Karte mit mehr Funktionseinheiten, aber ohne Turbo.

Die 3D-Grafikbibliothek Mesa 9.0 implementiert das OpenGL-3.1-API vollständig. Zudem enthält die Version zwei neue Gallium3D-Treiber für Chips von Nvidia und AMD.

Mit weiteren Anpassungen gegen Bufferbloat, Verbesserungen an der Sicherheit des Tmp-Verzeichnisses und einer gemischten Standby-Funktion fallen die Änderungen am Linux-Kernel 3.6 eher bescheiden aus. Linus Torvalds hat ihn jetzt freigegeben.