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Neuronales Netzwerk

Menschliches Gehirn (Symbolbild): gedachte Wörter im Sprache wandeln (Bild: Matt Cardy/Getty Images) (Matt Cardy/Getty Images)

Hirnforschung: KI rekonstruiert Sprache aus Hirnströmen

Ein System, das Sprachlosen die Möglichkeit zu kommunizieren gibt, indem es Gedanken erfasst und als Sprache ausgibt - so weit ist die Forschung noch nicht. Aber Ansätze dafür gibt es: Drei Forschergruppen ist es gelungen, mit Hilfe von KI Hirnströme zu analysieren und daraus zuvor geäußerte oder gehörte Sprache zu rekonstruieren.
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Künstlerische Darstellung eines Fast Radio Burst: über 90 FRBs in 400 Terabyte großem Datensatz (Bild: Jingchuan Yu, Beijing Planetarium) (Jingchuan Yu, Beijing Planetarium)

Astrophysik: KI findet Radioblitze in Seti-Daten

Seit Jahrzehnten sucht Seti den interstellaren Raum nach Signalen ab, die von Außerirdischen stammen könnten. Dabei empfangen die Forscher auch andere astronomisch interessante Daten, wie etwa schnelle Radioblitze. KI hilft bei der Suche.
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Von einem Erdbeben zerstörtes Haus in Japan (2005) (Bild: STR/AFP/Getty Images) (STR/AFP/Getty Images)

Geowissenschaften: KI-System soll Nachbeben vorhersagen

Beben nach dem Beben prognostizieren, ist schwierig. Forscher der Harvard-Universität und von Google haben ein KI-System entwickelt, das das können soll. Maschinelles Lernen soll besonders gut geeignet sein, die komplexen Muster aufzudecken, die Nachbeben vorangehen.
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Nein, diese Frau kann eigentlich nicht Ballett tanzen. (Bild: UC Berkeley) (UC Berkeley)

Everybody Dance Now: KI lässt Laien wie Profitänzer aussehen

Nicht nur ein Ohrwurm aus den 90ern: Everybody Dance Now ist eine KI, die Posen von Tänzern auf beliebige Menschen überträgt und daraus einen Videoclip erstellt. Die Forscher nutzen je ein neuronales Netzwerk für Gesicht und Körper. Die Ergebnisse sind vielversprechend, wenn auch nicht perfekt.
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Tiefe neuronale Netzwerke sind heute ein Kernbereich der KI-Forschung. Dort hinkt Deutschland hinterher. (Bild: Pietro Jeng) (Pietro Jeng)

Künstliche Intelligenz: Vages wagen

Die Bundesregierung will Deutschland zum führenden Standort für künstliche Intelligenz machen. In ihrem Eckpunktepapier fehlen aber wichtige Details - und große Ideen.
/ 9 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Peitz (Zeit Online)
Ein KI-System hilft bei der Programmierung. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Bayou: KI erstellt selbstständig Java-Programmteile

API-Aufrufe oder Fehlerbehandlung: Bayou ist ein maschinelles Lernsystem, das eigenständig Java-Programmteile erstellen kann. Die Forscher des Projekts sehen es als eine bessere Code-Vervollständigung, die später auch Nicht-Programmierern den Einstieg erleichtern soll.
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Nima kann Bilder automatisch nach eigenem Ermessen verbessern. (Bild: Google) (Google)

Google: Neuronales Netz bewertet Bilder auf Skala von 1 bis 10

Nima soll möglichst genau die ästhetische und handwerkliche Qualität eines Fotos einschätzen können, ohne dass das direkte Referenzbild zur Verfügung steht. Die Ergebnisse sind laut Google schon nah an der menschlichen Einschätzung, die Forschung aber noch recht fern von der produktiven Anwendung.
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