Linux-Nutzer können das HTML5-Streaming von Netflix nun ohne Einschränkungen mit dem Chrome-Browser nutzen. Eine Ankündigung dazu gibt es bisher nicht, die Unterstützung ist aber seit längerem in Vorbereitung.
Amazon nennt weiter kein genaues Datum für das Erscheinen der Netflix-App für das Fire TV, legt sich aber schon ein bisschen mehr fest als mit seiner Ankündigung "Netflix ab Herbst 2014" auf der Packung. Netflix spricht dagegen von "diesem Monat".
Bald endet der kostenlose Probemonat für Netflix-Neukunden in Deutschland. Wer den Streaming-Dienst dann nicht weiter nutzen möchte, kann bequem pausieren, ohne dass Daten verloren gehen. Bald sollen Netflix-Geschenkkarten zu haben sein.
Die EU-Kommission hat die Deutsche Telekom und zwei weitere Anbieter vom Verdacht unsauberer Praktiken beim Zusammenschalten von Netzen vorläufig freigesprochen. Doch die Wettbewerbshüter wollen den Markt weiter im Auge behalten.
Netflix hat einen Pakt mit den Imax-Kinos geschlossen: Tiger and Dragon II wird gleichzeitig in diesen Kinos und bei dem Streaming-Dienst anlaufen. Damit soll gezeigt werden, dass ein Kinofilm nicht erst Monate später im Verleih der Videotheken verfügbar sein muss.
Update Netflix überprüft die Bankdaten seiner Kunden in Deutschland mit dem Schufa-Verfahren Kontonummerncheck. Da einige Sparkassen hier nicht mit der Schufa zusammenarbeiten, bleiben diese Kontoinhaber ausgeschlossen. Doch Netflix will das Problem lösen.
Der Marktstart von Netflix und Fire TV hat die deutsche VoD-Branche aufgescheucht. Mit Preissenkungen oder Werbung machen Amazon Instant Video, Maxdome, Sky Snap und Watchever vermehrt auf sich aufmerksam. Alle Dienste leiden aber an rechtlichen Beschränkungen, und das Angebot ist überall unterschiedlich.
Update In Deutschland gibt es offiziell für Amazons Fire TV noch keine Netflix-App. Aber mit einem Trick lässt sich die Netflix-App auf das Fire TV holen. Dies funktioniert aber nicht bei allen ohne Probleme.
Bisher ist Netflix für die deutsche Version des Fire TV nicht verfügbar. Das bleibt offenbar auch zum Verkaufsstart am 25. September 2014 so, Amazon will die App aber kurz darauf nachliefern. Das geht aus Fotos der Verpackung des Geräts hervor.
Es fehlt wohl nur ein Bibliotheksupdate, um den HTML5-Player von Netflix auch auf Linux anbieten zu können. Das Filtern des User-Agents soll nach dem Update beendet werden, berichtet ein Mitarbeiter.
Über den zweitgrößten Internetknoten Deutschlands, ECIX, ist Netflix für Provider verfügbar. Durch eine Kooperation der beiden Firmen können Netzbetreiber drei Jahre kostenlos eine direkte Anbindung an Netflix erhalten.
Schon vor dem heutigen Start von Netflix in Deutschland haben hiesige Video-on-Demand-Anbieter bereits mit neuen Kampagnen reagiert. Wir erklären, welche Video-on-Demand-Dienste auf dem umkämpften Markt Bestand haben und warum Videoload nicht dazugehört.
Update Der Streaming-Dienst Netflix ist ab sofort in Deutschland verfügbar und verspricht viele neue TV-Serien. Zudem bestätigen sich die vorab bekanntgewordenen Preise. Neukunden können den Dienst einen Monat lang kostenlos testen.
Netflix hat offenbar eine Kooperation mit Entertain der Telekom vereinbart. Auch Vodafone soll einen Vertrag mit dem US-Streaming-Anbieter abgeschlossen haben.
Team Internet gegen Team Kabel: Aus Protest gegen die mögliche Einschränkung der Netzneutralität rufen US-Tech-Seiten den Tag der "Internet-Drosselung" aus.
Erste Netflix-Nutzer in Deutschland mit US-Account können auf ihr Abo nun ohne VPN zugreifen. Der Preis ist bereits sichtbar, Netflix will die Angaben trotzdem erst am 16. September öffentlich machen.
Der Streamingdienst Netflix startet in Deutschland mit "Stromberg" und der "Sendung mit Maus". Auch eigene Fernsehserien sollen voraussichtlich produziert werden.
Filme auswählen mit Gesten und Kopfbewegungen: Netflix hat Oculix vorgestellt, eine Steuerung in der virtuellen Realität, die Oculus Rift und Leap Motion miteinander verknüpft.
Das Videostreamportal Netflix hat sich der Marktmacht der großen US-Kabelnetzbetreiber gebeugt. Für eine bessere Streamingqualität wurde nun auch mit Time Warner ein Vertrag geschlossen.
Sky senkt den Preis für seine Online-Videothek Snap auf 3,99 Euro im Monat. Das geschieht offenbar im Hinblick auf den bevorstehenden Marktstart von Netflix in Deutschland. Bislang kostete Sky Snap monatlich 9,90 Euro.
Zur Funkausstellung in Berlin im September wird auch Netflix den Betrieb in Deutschland aufnehmen. Um den Preis für das Streaming-Angebot macht der Betreiber weiter ein Geheimnis.
Nur ein großer Anbieter verursacht Datenstau im amerikanischen Breitbandnetz. Eine Priorisierung von Videotraffic würde wenig Abhilfe bringen, sagt das MIT.
Für seine Expansion nach Europa sucht das Streaming-Portal Netflix nach Kooperationspartnern. Trotz ihres eigenen Dienstes Entertain verhandelt auch die Telekom mit dem US-Anbieter.
Die bislang öffentlichen APIs des Filmstreaming-Dienstes Netflix werden ab November 2014 nur noch ausgewählten Projekten zur Verfügung gestellt. Offenbar braucht Netflix keine externen Entwickler mehr.
Netzwerkausrüster Cisco rechnet in vier Jahren mit einem weltweiten Internettraffic von 1,6 Zettabyte. Um die Qualität von Videodiensten zu gewährleisten, müssten die Provider stärker in den Datentransport eingreifen.
Die großen Telekommunikationskonzerne und Internet Service Provider in den USA verhindern durch Verträge mit der Regierung, dass vorhandene Glasfasernetzwerke von den Bürgern genutzt werden können.
Update Der Streaming-Dienst Netflix hat offiziell seinen Deutschlandstart für dieses Jahr verkündet. Derzeit wird ein Start im September 2014 erwartet. Netflix ist einer der beliebtesten Streaming-Dienste für Filme und Serien und hat bereits eigene Serien produziert.
Die FCC schlägt vor, die Netzneutralität abzuschaffen - doch das ist noch nicht das letzte Wort. Was der US-Regulierer wirklich vorhat und warum amerikanische Nutzer die Idee sogar gut finden könnten.
Die US-Regulierungsbehörde FCC hat einen Vorschlag zur Neuregelung der Netzneutralität gebilligt. Sie soll eine bezahlte Priorisierung von Traffic ermöglichen, ohne zu einer Überholspur im Netz zu führen.
In den USA tritt der Kampf um die Netzneutralität in die entscheidende Phase. Sowohl bekannte Musiker als auch Kabelnetzbetreiber üben öffentlichen Druck auf die Regulierungsbehörde aus.
Künftig müssen Besitzer einer Xbox 360 oder One möglicherweise nicht mehr zwingend doppelt zahlen, wenn sie TV-Streamingdienste wie Netflix oder Hulu nutzen wollen. Laut einem US-Medienbericht sorgt der Konkurrenzdruck für ein Umdenken bei Microsoft.
Die Proteste gegen ein Zwei-Klassen-Internet in den USA zeigen Wirkung. Die Regulierungsbehörde FCC will ihre umstrittenen Pläne zur Netzneutralität offenbar entschärfen, aber noch nicht aufgeben.
Update Weil ein führender europäischer ISP und fünf aus den USA ihr Peering bewusst nicht anpassen, gehen die Datenpakete der Kunden verloren und die Datenübertragungsrate ist eingeschränkt. Das behauptet der Tier-1-Carrier Level 3 und will Beweise haben.
Das Videostreamingportal Netflix will offenbar P2P-Technik nutzen, um seine Inhalte auszuliefern. Damit könnte Netflix auch die hohen Kosten für bezahltes Peering vermeiden.
Update Die US-Regulierungsbehörde FCC will den Providern und Inhalteanbietern weit entgegenkommen. Die geplanten Regelungen schaffen die Basis für ein Zwei-Klassen-Internet. Die Bundesregierung will das auf EU-Ebene verhindern.
Einem unbestätigten Bericht zufolge bereitet Netflix für den Herbst 2014 den Start seines Angebots in mehreren europäischen Ländern vor, darunter in Deutschland. Auch eine große Werbekampagne soll es dafür geben.
In den USA und Großbritannien können Abonnenten von Netflix die zweite Staffel der Serie House of Cards schon in Ultra-HD-Auflösung abrufen. Möglich ist das aber bisher nur mit Smart TVs, bei denen Netflix schon vorinstalliert ist.
Netflix-Chef Hastings hat eine Abfuhr von der Regulierungsbehörde FCC erhalten. Deutliche Worte für Hastings' Forderungen nach "starker Netzneutralität" fand auch Comcast.
Die Unzufriedenheit der US-Konzerne mit den Überwachungspraktiken der NSA wächst. Ein kurzfristig anberaumtes Treffen im Weißen Haus konnte die Kritik von Facebook-Gründer Zuckerberg nicht ausräumen.
Netflix-Chef Hastings fordert eine "starke Netzneutralität", damit Streamingdaten seine Kunden in hoher Qualität erreichen. Für bessere Interconnection sollten nur Provider zahlen.
Für viele Netzaktivisten bedeutet die Vereinbarung zwischen dem Videodienst Netflix und dem Kabelnetzbetreiber Comcast einen Angriff auf die Netzneutralität. Bislang ist der Deal aber nur eine neue Stufe im Streit über die Traffic-Kosten.
Schon seit Monaten hat das Videostreamingportal Netflix Probleme mit der Bandbreite. Nun gibt es einen Deal mit dem Kabelnetzbetreiber Comcast - angeblich nicht umsonst.
In Nordamerika ist Netflix schon jetzt eine feste Größe im Internetgeschäft. Doch die Erfolgsgeschichte des Videostreaming-Pioniers fängt erst an. Das Unternehmen könnte ähnlich erfolgreich werden wie die heutigen Big Five des Internets Apple, Google, Amazon, Facebook und Microsoft.
Update Google bringt mit dem Chromecast einen eigenen HDMI-Stick, mit dem Inhalte verschiedener mobiler Quellen auf den heimischen Fernseher gestreamt werden können. Erste Anzeichen für das neue Gerät gab es bereits vor der offiziellen Präsentation.
Das Animationsstudio Dreamworks hat mit dem Streaming-Anbieter Netflix eine Kooperation abgeschlossen. Dabei sollen sowohl neuere Marken wie Shrek als Serien umgesetzt als auch Trickfilmklassiker exklusiv online gezeigt werden.
Das Nutzungsverhalten bei Spielekonsolen verändert sich. Besitzer von Wii und PS3 sehen immer öfter Videostreams und spielen dafür weniger. Nur noch die Xbox 360 wird hauptsächlich zum Spielen verwendet.
Den europäischen Markt für Video-on-Demand will der französische Konzern Vivendi von Deutschland aus erobern. Im dritten oder vierten Quartal 2012 soll unter dem Namen Multiscreen Entertainment ein Flatrate-Videoangebot gestartet werden.
Wer in den USA eine Xbox 360 besitzt, verwendet sie Microsoft zufolge inzwischen öfter für das Abspielen von Filmen oder Musik als für Games. Und der typische US-Haushalt verbringt pro Monat rund 84 Stunden mit Xbox Live.