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Netflix schaltet seine öffentlichen APIs im November 2014 ab.
Netflix schaltet seine öffentlichen APIs im November 2014 ab. (Bild: AFP/Getty Images)

Filmstreaming: Netflix schaltet öffentliche APIs ab

Netflix schaltet seine öffentlichen APIs im November 2014 ab.
Netflix schaltet seine öffentlichen APIs im November 2014 ab. (Bild: AFP/Getty Images)

Die bislang öffentlichen APIs des Filmstreaming-Dienstes Netflix werden ab November 2014 nur noch ausgewählten Projekten zur Verfügung gestellt. Offenbar braucht Netflix keine externen Entwickler mehr.

Netflix wird seine bislang öffentlichen APIs nicht mehr jedem zur Verfügung stellen. Sie konnten bislang von externen Entwicklern genutzt werden. Stattdessen werden nur noch ausgewählte Projekte unterstützt, die Netflix als solide eingestuft hat. Ab November 2014 sollen die APIs nur noch Fehlermeldungen zurückgeben. Der Deutschlandstart des Filmstreamingdienstes ist für September 2014 anvisiert.

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Bislang stellte Netflix über seine öffentlichen APIs Zugang zu seinen Diensten bereit, etwa, um die Verfügbarkeit angebotener Titel, eine Filmreservierung oder einen direkten Link zu Streaminginhalten zur Verfügung zu stellen.

Nach und nach eingeschränkt

Bereits letztes Jahr hatte Netflix keine neuen Schlüssel für den Zugang zu seinen APIs mehr ausgestellt. Bereits ausgestellte Schlüssel konnten aber noch verwendet werden. In einem Blogpost teilte der Filmstreamingdienst jetzt mit, dass seine APIs nur noch von einer Handvoll ausgewählter Anwendungen Dritter genutzt werden können, darunter Instant Watcher, Fanhattan, Yidio, NextGuide, Flixster, Can I Stream It?, FeedFliks und Instant Watch Browser for Netflix.

Die Unterstützung externer Entwickler hatte zur Verbreitung des Filmstreamingdienstes beigetragen. Als Grund für seinen Rückzieher nennt Netflix die Bestrebungen, seine Dienste an die wachsenden Benutzerzahlen anpassen und auch internationalen Kunden bereitstellen zu wollen.

Möglicherweise will Netflix auch eine größere Kontrolle über die Auslieferung seiner Inhalte erreichen. Das Videostreamingportal bekam mit wachsenden Kundenzahlen immer mehr Probleme mit der Bandbreite und muss beispielsweise jährlich mehrere Millionen US-Dollar an diverse Kabelanbieter zahlen. Inzwischen erwägt Netflix, ein P2P-Netzwerk einzurichten, um solche Kosten zu senken.


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Yes!Yes!Yes! 16. Jun 2014

Man ist abhängig von ihrem guten Willen und wenn der mal futsch ist, hat man keine Mittel...

KaiserZeus 15. Jun 2014

Ja tut sie doch auch :D



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