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Shrek und sein sprechender Esel starten bald neue Serien.
Shrek und sein sprechender Esel starten bald neue Serien. (Bild: Netflix/Dreamworks)

Netflix und Dreamworks: Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

Shrek und sein sprechender Esel starten bald neue Serien.
Shrek und sein sprechender Esel starten bald neue Serien. (Bild: Netflix/Dreamworks)

Das Animationsstudio Dreamworks hat mit dem Streaming-Anbieter Netflix eine Kooperation abgeschlossen. Dabei sollen sowohl neuere Marken wie Shrek als Serien umgesetzt als auch Trickfilmklassiker exklusiv online gezeigt werden.

Auf Basis der zahlreichen Marken des Unternehmens Dreamworks sollen bald Streaming-Serien entstehen. Dies gaben Netflix und das Studio am 17. Juni 2013 bekannt. Ab dem Jahr 2014 sollen insgesamt über 300 Stunden Programm entstehen. Dabei geht es aber nicht nur um den großen Back-Katalog von Dreamworks selbst.

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Das Studio hatte Mitte 2012 das Unternehmen Classic Media gekauft, das viele klassische noch von Hand gezeichnete Trickfilmserien wie Casper und Mr. Magoo besitzt. Auch die Realfilme rund um den Collie Lassie, die seit den 1940er Jahren immer wieder neu aufgelegt werden, gehören zum Portfolio von Classic Media, das auf der Webseite der Firma einsehbar ist.

Neue Serien sollen unter anderem auf Basis von Shrek, Madagascar, Kung Fu Panda und How to train your Dragon entstehen. Ob und welche der älteren Charaktere als Vorlage dienen sollen, gaben die beiden Unternehmen noch nicht bekannt. Ebenso wurde über die finanziellen Aspekte Stillschweigen vereinbart.

Konkurrenz für Pay-TV-Sender

Während sich Dreamworks die Rechte an den Marken und die Produktion der Serien gut bezahlen lassen dürfte, liegt der größte Vorteil aber bei Netflix. Das Unternehmen ist in der Konkurrenz mit den großen US-Pay-TV-Sendern wie HBO und Showtime auf eigene Inhalte angewiesen, wie die New York Times berichtet.

Diese und andere Sender bieten ihre lizenzierten Inhalte zunehmend als Streams an und machen Netflix dabei Konkurrenz. Der Streaming-Anbieter, der nach eigenen Angaben 36 Millionen Abonnenten in 40 Ländern hat - Deutschland gehört offiziell noch nicht dazu -, produziert dabei auch eigene Serien mit hohem Aufwand. Seit Februar 2013 zeigt das Unternehmen beispielsweise die von US-Kritikern gelobte Serie House of Cards mit Kevin Spacey, die als bisher größte Netflix-Eigenproduktion gilt.


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