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Militär

Kampfdrohne Predator: Hemmschwelle zum Waffeneinsatz könnte sinken (Bild: General Atomics) (General Atomics)

UAV: Die Bundeswehr will die Kampfdrohne

Bekommt die Bundeswehr Kampfdrohnen? Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll in dieser Woche darüber entscheiden. Im Bundestag fand am Montag eine Expertenanhörung zu den unbemannten Kampfflugzeugen statt.
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

WeroQ: Auch Bundeswehr spioniert in sozialen Netzwerken

Es war ein "Büroversehen" der Regierung, dass ein Bundestagsabgeordneter nicht über ein Projekt zur Ausforschung sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter informiert wurde. Eine Fraunhofer Gesellschaft und IBM wurden mit den Forschungen zu WeroQ beauftragt und bekommen 1,35 Millionen Euro.
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General Atomics RQ-1A Predator (Bild: USAF Museum, Public Domain) (USAF Museum, Public Domain)

Drohnenangriffe: Software bestimmt Tötungsziele

Die weltweiten Drohnenangriffe kosten Leben Unschuldiger, weil die USA fast ausschließlich auf digitale Information setzen statt auf menschliche Quellen. Die NSA sammelt die Daten für das US-Militär, belegen aktuelle Dokumente von Edward Snowden.
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Alpha Dog als Roboter-Maultier (Bild: Boston Dynamics) (Boston Dynamics)

Militär: US-Armee will Tausende von Robotern einsetzen

Die US-Armee soll kleiner und agiler werden. Die Militärstrategen prüfen, ob Kampfbrigaden in den kommenden Jahren von 4.000 auf 3.000 Mann verkleinert und die fehlenden Soldaten durch Roboter ersetzt werden können, die vor allem für Transportaufgaben eingesetzt werden sollen.
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Arma 3 (Bild: Bohemia Interactive) (Bohemia Interactive)

Militärsimulationen: Rotes Kreuz fordert Kriegsrecht in Games

Dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes sind Kriegsspiele nicht realistisch genug: Die Organisation hätte gerne, dass die Grundsätze des humanitären Völkerrechts auch auf dem virtuellen Schlachtfeld gelten - und hat darüber bereits mit Entwicklern wie den Arma-3-Machern gesprochen.
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Nun gibt es drei Prisms. (Bild: Adam Hart-Davis/NSA) (Adam Hart-Davis/NSA)

NSA: Drei statt nur zwei Prisms

Laut der Erklärung der NSA, die durch BND-Geheimdienstchef Gerhard Schindler dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) übergeben wurde, existieren nicht zwei, sondern sogar drei Prism-Programme.
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Die Bild-Zeitung zitiert Prism in einem Nato-Dokument von 2011. (Bild: Bild.de/Screenshot: Golem.de) (Bild.de/Screenshot: Golem.de)

NSA-Affäre: Verwirrung um die beiden Prisms

Die Bild-Zeitung behauptet weiterhin, dass die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan das "richtige" Prism nutzen können. Doch die Frage, ob es tatsächlich nur ein Prism-Programm gibt, ist gar nicht so einfach zu beantworten.
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Barack Obama, John McCain (am 19. Januar 2009): Reaktion vor dem Brief (Bild: Jim Young/Reuters) (Jim Young/Reuters)

Security: Obama und McCain im Wahlkampf ausspioniert

Barack Obama und sein politischer Gegner John McCain wurden während des Wahlkampfes 2008 ausspioniert. Hinter der Aktion steckten mutmaßlich chinesische Hacker mit Verbindungen zur Regierung. Das haben US-Geheimdienstler vor dem chinesisch-amerikanischen Gipfeltreffen enthüllt - auf dessen Tagesordnung auch Cyberspionage steht.
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Auf der Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren Teilnehmer über die aktuelle Bedrohungslage im Netz. (Bild: Telekom/Screenshot: Golem.de) (Telekom/Screenshot: Golem.de)

Cybersicherheit: Verfolgungsjagd im Internet

Eine "Mauer des Schweigens", Berlin als "Hauptstadt der Spione", Dschihadisten, Nazis, Chinesen und Russen als Cybergefahr: Schreckensszenarien gab es genug auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit 2013. Dafür aber kaum konkrete Zahlen und keinen richtigen Plan. Fazit: Die Kriminellen sind derzeit im Vorteil.
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Iranische Atomanlage Natanz (2007): Stuxnet-Ähnlichkeiten mit der Schadsoftware Flame (Bild: Majid Saeedi/Getty Images) (Majid Saeedi/Getty Images)

Cyberwar: Stuxnet war schon 2007 aktiv

Die Schadsoftware Stuxnet war offensichtlich früher aktiv als bisher angenommen: Experten des Softwareherstellers Symantec haben eine Version von Stuxnet aus dem Jahr 2007 entdeckt.
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