Abo
  • Services:

Operation Iran

Anonymous kündigt DDoS-Attacken auf den Iran an

Die Gruppe Anonymous will am Tag der Arbeit Websites im Iran attackieren. Damit will die Gruppe den Kampf des Volkes für Freiheit unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,
Operation Iran: Anonymous kündigt DDoS-Attacken auf den Iran an

Die Hackergruppe Anonymous hat für den 1. Mai 2011 Angriffe auf Computersysteme im Iran angekündigt. Sie will Websites mit Hilfe von Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) lahmlegen. Diese Methode hat die Gruppe bereits bei der Operation Payback angewendet.

Websites verändert

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Waiblingen
  2. Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE & Co. KG, Versmold

Die Aktion mit dem Titel Operation Iran ist für 5 Uhr Greenwich-Zeit am Sonntagmorgen angekündigt. Die Gruppe habe aber bereits erste Webseiten manipuliert und dort Botschaften gegen die iranische Regierung hinterlassen, berichtet der US-Branchendienst Cnet.

Diese Websites - die eines kanadischen IT-Dienstleisters sowie die einer in Kanada ansässigen ukrainischen Volkstanzgruppe - sollen zuvor schon von der Hackergruppe iranische Cyber-Armee attackiert worden sein. Die hatte in der Vergangenheit bereits den Microbloggingdienst Twitter sowie die chinesische Suchmaschine Baidu gehackt.

Recht auf Freiheit

Anonymous und die ganze Welt bewunderten das iranische Volk, heißt es in der Ankündigung. Die Regierung versuche, es zum Schweigen zu bringen. Aber die Bürger hätten das Recht auf freie Meinungsäußerung und Presse- und Versammlungsfreiheit sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Der Iran habe "eine Zeit des Wandels" anbrechen lassen, die die Welt erfasst habe. Das Land selbst leide aber immer noch unter seinen Mächtigen. Deshalb wolle es Anonymous durch die Angriffe über das Internet am Tag der Arbeit unterstützen, heißt es im üblichen pathetischen Duktus der Gruppe.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Inferno Blu-ray Steelbook für 6,99€ und Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs King's...
  2. 16,99€ + 3,49€ Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (u. a. NieR Automata für 20,99€ und Dead in Vinland für 12,49€)
  4. (u. a. Fallout 4 für 7,99€ und Battlefleet Gothic: Armada für 6,99€)

ChaosGeek 02. Mai 2011

.. und schon etwas nennenswertes mitbekommen? Kaum... Script-Kiddies als Hacker zu...

Nof 02. Mai 2011

Meistens erst nachdem etwas passiert ist. Wenn wieder jemand was neues aus seinen Texten...

froschke 02. Mai 2011

komm, hör auf Anonymous rumzuhacken. das sind die einzig wahren vertreter von recht und...

shakeer 02. Mai 2011

Warum nicht? Mmhh schon mal davon gehört das Menschen wegen ihrer Meinung gefoltert und...

spanther 01. Mai 2011

Die Angriffskriege! -.- Eine rechtsstaatliche Gerichtsverhandlung und einen Anwalt für...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Stromversorgung: Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos
Stromversorgung
Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos

Die massenhafte Verbreitung von Elektroautos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Doch verschiedenen Untersuchungen zufolge sind diese längst nicht so gravierend, wie von Kritikern befürchtet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto
  2. Elektroautos Bundesrechnungshof hält Kaufprämie für unwirksam
  3. Ladekabel Startup Ubitricity gewinnt Klimaschutzpreis in New York

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /