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Spieletest: Neuer Flightsimulator 2004 von Microsoft

Überarbeitete Grafik, viele historische Flugzeuge. Mit dem Erscheinen des neuen Flightsimulator 2004 jährt sich fast auch zum 101. Mal der erste erfolgreiche Motorflug der Brüder Orville und Wilbur Wright im kleinen Küstenort Kitty Hawk im amerikanischen Bundesstaat North Carolina am 17. Dezember 1903. Passend dazu heißt der Flight Simulator 2004 auch "A Century of Flight" oder auf Deutsch "Das Jahrhundert der Luftfahrt".

Microsoft stellt Unterstützung für Windows 98 und Me ein

Ende des Lebenszyklus erreicht. Für die Betriebssysteme Windows 98 und Windows Me des Software-Unternehmens Microsoft wird es künftig nach Computerbild-Informationen keine Hersteller-Unterstützung mehr geben. Letztlich ist dieser Umstand nichts besonderes, da Microsoft schon früher ankündigte, dass man ein mit fest definierten Laufzeiten gespicktes Lebenszyklusmodell etabliert hat.

Microsoft: Schulungsunterlagen geben Argumente gegen Linux

"Sparen sie Ihren Kunden Zeit und Geld mit Windows". Microsoft bietet seinen Partnern jetzt ein umfangreiches Paket an Schulungsunterlagen an, um Verkäufer mit Argumenten gegen Linux auszustatten. Es werde immer klarer, dass die Total Cost of Ownership (TCO) von Windows im Vergleich mit Linux geringer ist. Microsofts Partner sollten ihren Kunden also helfen, mit Windows Zeit und Geld zu sparen.

Microsoft nominiert BMW-Chef Panke

Helmut Panke soll als erster Europäer dem Microsoft-Verwaltungsrat angehören. Microsoft hat mit Helmut Panke den Vorstandsvorsitzen der BMW AG für seinen Verwaltungsrat nominiert. Panke wäre das erste Mitglied im Microsoft-Verwaltungsrat, das nicht aus den USA kommt. Über seine Berufung sowie die Wiederwahl der übrigen Verwaltungsratsmitglieder sollen die Microsoft-Aktionäre auf der Jahreshauptversammlung im November 2003 abstimmen.

Microsoft mit neuem, kostenlosem PowerPoint Viewer

PowerPoint 2003 Viewer zur Anzeige von Präsentationsdateien. Microsoft bietet ab sofort eine neue Version des PowerPoint Viewers an, um entsprechende Präsentationen auch ohne installiertes Office-Paket ansehen zu können. Mit dem aktuellen Tool lassen sich alle PowerPoint-Dateien seit der Version 97 öffnen, wobei auch ein Kennwortschutz in Dokumenten unterstützt wird. Derzeit wird der Betrachter nicht in deutscher Sprache angeboten.

Microsoft stellt WLAN-Produkte vor

Drahtloser Netzwerk-Adapter für die Xbox. Microsoft hat unter der Marke "Wireless-G" eine eigene Serie von Produkten für drahtlose Netzwerke in den USA vorgestellt, die dem WLAN-Standard 802.11g entsprechen. Darunter findet sich neben einer Basis-Station und Adapter-Karten für PCs und Notebooks auch ein WLAN-Adapter für Microsofts Spielekonsole Xbox.

Mehrsprachen-Unterstützung für Windows XP Tablet PC Edition

Texterkennung arbeitet mit einem Update in verschiedenen Sprachen. Microsoft bietet ab sofort ein Sprach-Update für die Tablet PC Edition von Windows XP an, womit sich die wörterbuchgestützte Handschriftenerkennung in verschiedenen Sprachen nutzen lässt. Damit gibt man etwa auf einem deutschsprachigen Tablet-PC Texte in Japanisch, Französisch oder auch Chinesisch ein.
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Motorola und Microsoft kooperieren im Handy-Markt (Update)

Motorola MPx200 mit Microsofts Handy-Betriebssystem kommt Mitte Oktober 2003. Wie Microsoft und Motorola bekannt gaben, wollen beide Unternehmen in Zukunft im Handy-Markt eng zusammenarbeiten. So will Motorola in naher Zukunft weitere Geräte basierend auf Microsoft-Betriebssystemen entwickeln; zunächst soll das Motorola-Klapp-Handy MPx200 Mitte Oktober 2003 in Deutschland als erstes Produkt der Kooperation erscheinen.
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Beschwerde-Formular gegen Microsoft ist online

Meldungen über Kartellrechtsverletzungen per Web-Formular. Die mit dem Kartellrechtsverfahren gegen Microsoft beauftragten Generalstaatsanwälte haben ein Online-Formular erstellt, mit dessen Hilfe Personen Informationen über mögliche Kartellrechtsverletzungen seitens Microsoft vermelden können. Die Informationen werden dabei anonym abgegeben.

Warnung: Sicherheitslecks öffnen Tür für Blaster-Varianten

Erneut gefährliche Sicherheitslecks im RPC-Protokoll etlicher Windows-Versionen. Microsoft berichtet über zwei weitere, schwerwiegende Sicherheitslücken im RPC-Protokoll der Windows-Versionen NT 4.0, 2000, XP und der Server-Fassungen NT 4.0 Terminal Services Edition sowie Server 2003, über die ein Angreifer umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Ein Mitte Juli 2003 entdecktes RPC-Sicherheitsleck sorgte im August 2003 für die explosionsartige Verbreitung des Blaster-Wurms, da viele Anwender die entsprechenden Patches nicht eingespielt hatten. Aus dieser Erfahrung heraus rät Microsoft eindringlich, den jetzt angebotenen Patch unverzüglich zu installieren.

Skurril: Microsoft bringt Service Pack für Access 2.0

Service Pack aktualisiert Komponenten in betagter Datenbank-Software. Ab sofort bietet Microsoft ein Service Pack für die in die Jahre gekommene Datenbank-Software Access in der Version 2.0 zum Download an. Da Microsoft bei solch alten Software-Titeln den Support längst eingestellt hat, überrascht die aktuelle Bereitstellung des Service Packs. Das Service Pack steht derzeit lediglich in englischer Sprache bereit.

Sicherheits-Patch für Internet Explorer bleibt wirkungslos

Vermeintlich behobenes Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern nutzbar. Wie ein Beitrag auf der Sicherheits-Mailingliste Full-Disclosure berichtet, weist der Ende August 2003 bereitgestellte Patch für den Internet Explorer einen Fehler auf, so dass das vermeintlich gestopfte Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern ausgenutzt werden kann. Die Sicherheitslücke betrifft den Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0.

Microsoft-Tool: Kurzmitteilungen am PC schreiben

"SMS Sender" übermittelt SMS-Text an ein angeschlossenes GSM-Handy. Microsoft bietet ein kostenloses Tool an, um auf Systemen mit Windows XP Kurzmitteilungen am PC schreiben zu können und diese dann an ein an den PC angeschlossenes GSM-Handy zu übermitteln. Damit erspart man sich das Schreiben einer SMS über die Handy-Klaviatur und kann stattdessen die komfortablere PC-Tastatur verwenden.

Microsoft zahlt Be aus

Anti-Trust-Verfahren für rund 25 Millionen US-Dollar beendet. Der Betriebssystemhersteller Be und Microsoft haben nach eigenen Angaben ein Abkommen geschlossen, nach dem die seit Februar 2002 schwelende Anti-Trust-Klage, die Be angestrengt hatte, zurückgenommen wird.

Zwei schwere Sicherheitslücken in Microsofts Office-Paketen

Leck in Word umgeht Makro-Sicherheitsmodell; Makros werden automatisch gestartet. In zwei aktuellen Security Bulletins berichtet Microsoft über schwere Sicherheitslücken in zahlreichen Office-Produkten aus Redmond. Ein Leck umgeht das Sicherheitsmodell von Word bei der Ausführung von Makros, so dass diese ohne Patch automatisch gestartet werden. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft den WordPerfect-Konverter, worüber ein Angreifer beliebige Befehle innerhalb der entsprechenden Office-Applikation ausführen kann.

Microsoft - Kaum Argumente gegen Linux und OSS

Microsoft versucht, Partner und Kunden über Linux und OSS aufzuklären. Microsoft gab vom 1. bis 3. September 2003 auf seinem Partner- und Kunden-Kongress Triforium 2003 im Berliner Estrel Convention Center Einblicke in aktuelle IT-Themen sowie die strategische und visionäre Ausrichtung von Microsoft. Dabei spielte auch das Thema Linux und Open Source ein Rolle.

Sicherheitsleck in Visual Basic erlaubt Programmausführung

Alle Office-Applikationen und weitere Microsoft-Produkte betroffen. Wie Microsoft berichtet, existiert in Visual Basic for Applications (VBA) ein schweres Sicherheitsleck, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode mit den Rechten des angemeldeten Anwenders ausführen kann. Da VBA in zahlreichen Microsoft-Produkten verwendet wird, sind auch etliche Applikationen von dem Sicherheitsrisiko betroffen. Ein weiteres Sicherheitsleck enthält der Access-Viewer, worüber ein Angreifer ebenfalls Programmcode auf einem fremden System ausführen kann.
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Neue und überarbeitete Tastatur-Maus-Kombis von Microsoft

Alle drahtlosen Tastaturen mit neuen Mäusen samt 4-Wege-Mausrad ausgestattet. Mit einem Schlag bringt Microsoft im Oktober 2003 eine neue und drei überarbeitete Tastaturen auf den Markt, wovon ein Modell drahtgebunden agiert und ohne Maus ausgeliefert wird, während die drei drahtlos arbeitenden Varianten eine Microsoft-Maus samt des neuen 4-Wege-Mausrads enthalten. Microsoft verspricht in den neuen Drahtlos-Tastaturen eine deutlich gesteigerte Batterielaufzeit, wobei die Funkstrecke frei von störenden Interferenzen arbeiten soll.
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Microsoft stellt neue Mäuse mit 4-Wege-Mausrad vor

Erste Geräte ab Ende September 2003 verfügbar. Mit der IntelliMouse Explorer, der Wireless IntelliMouse Explorer und der Wireless Optical Mouse hat Microsoft jetzt drei neue optische Mäuse vorgestellt, die alle mit einem neuen "4-Wege-Mausrad" ausgestattet sind. So ist es möglich, etwa bei besonders breiten Websites oder auch Excel-Tabellen mit dem Mausrad horizontal zu scrollen.

AutoRoute 2004 von Microsoft erschienen

Neuer Reiseplaner mit GPS- und WindowsCE-Unterstützung. Microsoft hat mit AutoRoute 2004 seinen neuen Reiseplaner auf den deutschen Markt gebracht. Die Software deckt in großen Teilen Westeuropa ab, wobei von Deutschland und weiteren europäischen Ländern wie beispielsweise Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz detaillierte Karten von Navtech zur Verfügung stehen.

Hat das Eolas-Patent Auswirkungen auf das gesamte Web?

Microsoft plant Änderungen für den Internet Explorer. Nachdem Eolas im Patentstreit mit Microsoft eine Entschädigung von über 520 Millionen zugesprochen bekam, beschäftigt sich jetzt das World Wide Web Consortium (W3C) mit den möglicherweise daraus resultierenden Problemen. Nach Ansicht eines US-Bezirksgerichts verstößt Microsofts Internet Browser gegen ein Eolas-Patent zur Einbettung von interaktiven Applikationen in Webseiten. Nach Einschätzung des W3C könnte das Patent aber auch Konsequenzen für das Internet im Allgemeinen einschließlich der Spezifikationen des W3C haben.

Laufen Microsoft-WebServer unter Linux?

Microsoft setzt auf Akamais Caching-System unter Linux. Microsoft hat am Freitag seine DNS-Einträge verändert, so dass nun alle Anfragen auf www.microsoft.com auf Akamais Caching-System landen statt auf Microsofts eigenen Servern, das berichtet Netcraft. Pikanterweise laufen die Systeme von Akamai unter Linux, so dass alle Anfragen auf Microsofts zentraler Website nun zunächst bei einem Linux-System landen.

Abermals gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer

Sicherheitslöcher erlauben Angreifer das Ausführen von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, enthält der Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 erneut zwei gefährliche Sicherheitslöcher, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf dem System starten kann. Ein Sammel-Patch soll diese Sicherheitslücken sowie bisherige Sicherheitslöcher in Microsofts Browser schließen und aktualisiert weitere Komponenten rund um den Internet Explorer.
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Microsoft schaltet Unterstützung für alte Messenger ab

Messenger-Update bis zum 15. Oktober 2003 nötig. Nachdem Microsoft im Juli 2003 die Version 6 seiner Instant-Messaging-Software "MSN Messenger" einführte, soll zum 15. Oktober 2003 die Unterstützung für ältere Microsoft-Messenger-Protokolle abgeschaltet werden - was sowohl Windows-, MacOS- als auch PDA-Nutzer betrifft. Dies soll aus Sicherheitsgründen geschehen, die entsprechenden Lücken im Protokoll nannte Microsoft allerdings nicht.

Schwere Sicherheitslücke in etlichen Microsoft-Produkten

MDAC-Datenbankfunktion erlaubt Angreifer Ausführung beliebigen Programmcodes. Die Datenbankkomponente Microsoft Data Access Components (MDAC) gehört zum Lieferumfang mehrerer Microsoft-Produkte und enthält nach Microsoft-Angaben ein gefährliches Sicherheitsloch, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen kann. Zur Abhilfe bietet Microsoft einen entsprechenden Patch an.

Microsoft Office 2003 wird an Hersteller ausgeliefert

Neue Office-Familie fertig. Microsoft teilte mit, dass die Kernprodukte der Microsoft-Office-Familie 2003 fertig seien und diese Programme bereits an Hardwarehersteller ausgeliefert würden. Zu den so genannten Kernprogrammen gehören Word, Excel, PowerPoint, Access, Outlook, Visio, FrontPage und Publisher.

Zeitung: Outlook Express wird doch weiter entwickelt

Microsoft stellt Entwicklung des Mail-Clients nicht ein. Am 14. August 2003 hieß es in einem Bericht von ZDNet Australia, dass der Mail-Client Outlook Express nicht weiter entwickelt wird, was auch ein Microsoft-Sprecher gegenüber Golem.de bestätigt hatte. Nun vollzieht Microsoft eine Kehrtwende, beugt sich dem Kundendruck und wird Outlook Express doch weiter entwickeln, wie es in einem neuen Bericht von ZDNet Australia heißt.

Microsoft räumt Fehler beim Umgang mit Sicherheitslücken ein

Microsoft will private Windows-Anwender besser über Sicherheitslecks informieren. In einem Interview mit der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau gestand Microsoft Fehler ein, die bei der Benachrichtigung über Sicherheitslücken gemacht wurden. Anlass für die Einsicht bei Microsoft war die verheerende Verbreitung des Blaster-Wurms alias Lovsan, der sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet hatte, indem eine seit rund einem Monat geschlossene Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem ausgenutzt wurde.

Die Zukunft der Xbox: Microsoft entscheidet sich für ATI

ATI soll Grafiktechnik für künftige Xbox-Produkte und -Dienste liefern. Microsoft will für künftige Xbox-Produkte und -Dienste ATIs Grafiktechnik einsetzen. Eine entsprechende Vereinbarung gaben die beiden Unternehmen am 14. August 2003 bekannt - im Xbox-Nachfolger wird damit mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ATI- anstelle eines Nvidia-Grafikchips stecken.

Microsoft entwickelt Outlook Express nicht weiter (Update)

Produkt wird aber weiterhin ausgeliefert; Support wird fortgeführt. Microsoft stellt die Entwicklung des zum Lieferumfang des Windows-Betriebssystems gehörenden E-Mail-Clients Outlook Express ein, wie Microsoft einen Pressebericht gegenüber Golem.de bestätigte. Microsoft will die Software aber weiterhin ausliefern, es wird nur keine Verbesserungen mehr daran geben. Der Support soll weiterhin angeboten werden.

Banjo-Kazooie und Sabre Wolf: Neue GBA-Spiele von Rare

THQ schließt Publishing-Abkommen mit Microsoft. Obwohl das britische Entwickler-Studio Rare mittlerweile zu Microsoft gehört und dementsprechend nicht mehr wie in den Jahren zuvor Titel für Nintendos Heimkonsolen entwickelt, sollen in den nächsten Monaten eine ganze Reihe neuer GBA-Titel von Rare erscheinen. Dazu gehören Banjo-Kazooie: Grunty's Revenge, Banjo Pilot, It's Mr. Pants und Sabre Wulf.

Microsoft bringt neue Pakete von Office v.X für MacOS X

Virtual PC für Mac nun unter Microsoft-Flagge. Microsoft hat neue Versionen von Office v.X für MacOS X angekündigt, so dass es künftig eine Standard Edition, eine Version für Schüler, Studierende und Lehrer sowie eine Professional Edition geben wird. Zudem wird Microsoft das von Connectix erworbene Virtual PC für MacOS ab sofort unter Microsoft-Label vertreiben.

Microsoft muss 520,6 Mio US-$ wegen Patentverletzung zahlen

Internet Explorer verletzt Patent der Universität Kalifornien. Microsoft hat in seinem Web-Browser Internet Explorer unerlaubt patentierte Techniken verwendet, wie ein US-Bezirksgericht entschied und Microsoft zur Zahlung von 520,6 Millionen US-Dollar verurteilte. Geklagt hatte die Firma Eolas, ein Spin-Off der Universität Kalifornien, das entsprechende Patente von der Universität lizenziert hat.
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Microsoft bringt neues Mausrad zum horizontalen Scrollen

Neue Technik wird am 3. September 2003 vorgestellt. Nachdem in den letzten Tagen bereits einige Gerüchte über ein neues Maus-Scrollrad im Netz kursierten, hat Microsoft nun bestätigt, dass man Anfang September 2003 eine neue Mausgeneration vorstellen will. Mit Hilfe eines 4-Wege-Mausrades soll es dann möglich sein, neben der gewohnten Auf- und Abbewegung auch seitlich zu scrollen.

EU-Kommission gibt Microsoft letzte Chance

Kommission fordert Trennung von Windows und Windows Media Player. Die Europäische Kommission hat Microsoft eine letzte Gelegenheit für eine Stellungnahme eingeräumt, bevor sie ihre Untersuchung abschließt. Nach Ansicht der Kommission bestätigen die bei Verbrauchern, Lieferanten und Wettbewerbern gesammelten Beweise die bisherigen Ergebnisse der Kommission: Demnach nutzt Microsoft seine beherrschende Stellung bei PCs, um diese durch die Verknüpfung von Windows Media Player und Windows auf einfache Server zu übertragen. Damit schwäche Microsoft den Wettbewerb, hemme Produktinnovationen und schränke letztendlich die Verbraucherwahl ein.

Windows XP Media Center Edition kommt nach Deutschland

Zahlreiche neue Hersteller wollen "Unterhaltungs-Betriebssystem" nutzen. Voraussichtlich ab Ende 2003 sollen die in den USA, Kanada und Südkorea bereits seit längerem verkauften Media-Center-Edition-PCs auch in Europa und weiten Teilen Asiens erhältlich sein. Es handelt sich dabei um speziell auf Entertainment-Bedürfnisse zugeschnittene PCs, die mit dem Betriebssystem Windows XP Media Center ausgestattet sind und so unter anderem als digitaler Videorekorder fungieren.

Kostenloses Update verbindet Entourage mit Exchange-Server

PIM-Software Entourage X für MacOS X greift auf Exchange-Daten zu. Microsoft bietet ab sofort für die MacOS-PIM-Software Entourage X ein kostenloses Update an, um mit der Software auch Exchange-Server nutzen zu können. Das im Office-Paket von Microsoft integrierte Entourage X bot zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie das Windows-Pendant Outlook, musste aber bislang ohne Exchange-Anbindung auskommen.

Microsofts US-Homepage Opfer einer Denial-of-Service-Attacke

Ermittlungen gegen den Angriff angelaufen. Wie Microsoft eingesteht, wurde am Freitag, den 1. August 2003, die US-Homepage Opfer einer Denial-of-Service-Attacke, so dass das Webangebot unter www.microsoft.com für knapp zwei Stunden nicht erreichbar war. Besucher der Website sollen - bis auf die Nicht-Erreichbarkeit des Angebots - keinerlei Nachteile durch den Angriff erfahren haben.

Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

IBM-Manager vermutet "Kräfte aus Redmond" hinter SCOs Anti-Linux-Kampagne. "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.

Microsoft und Immersion legen Force-Feedback-Streit bei

Abkommen über die Lizenzierung von Immersions haptischer Technik. Immersion, Entwickler von unter anderem in Spieleingabegeräten genutzter Feedback-Technik, und Microsoft haben ein Lizenzabkommen abgeschlossen, auf Grund dessen Microsoft 26 Millionen US-Dollar an Immersion zur Lizenzierung von Immersions haptischer Technik zahlt. Damit ist auch der Rechtsstreit zwischen den beiden Unternehmen beigelegt, den Immersion durch eine Klage im Februar 2002 ausgelöst hatte.

Deutsche Encarta Enzyklopädie 2004 kommt

Lexikon mit Englisch-Sprachlektionen. Nachdem die US-amerikanische Fassung der Microsoft Encarta Enzyklopädie 2004 schon seit längerem verfügbar ist, wurde nun auch die deutsche Fassung vorgestellt. Die deutsche Version soll nach Herstellerangaben den Umfang eines 60-bändigen Lexikons haben und wird auf einer DVD oder vier CDs ausgeliefert.

Drei Sicherheitslöcher in SQL-Server und Data Engine

Sicherheitslecks erlauben Programmausführung. Im SQL-Server der Versionen 7.0 und 2000 sowie der Data Engine 1.0 entdeckte Microsoft drei neue Sicherheitslücken, die mit einem passenden Sammel-Patch behoben werden können. Die Sicherheitslecks erlauben es einem Angreifer unter anderem, beliebigen Programmcode auf dem Server auszuführen. Microsoft rät Systemadministratoren, den Patch schleunigst einzuspielen.

Schwere Sicherheitslücke in DirectX

MIDI-Dateien werden durch DirectShow zum Sicherheitsrisiko. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin mitteilt, steckt in der DirectX-Komponente DirectShow ein Sicherheitsleck, das es einem Angreifer erlaubt, über eine präparierte MIDI-Datei beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Microsoft bewertet das Sicherheitsleck, das in zahlreichen DirectX-Versionen enthalten ist, als kritisch, schon weil DirectX Bestandteil etlicher Windows-Versionen ist.
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Interview: Logitech über Microsoft, Joysticks und Ergonomie

Gespräch mit Katja Schleicher, PR & Marcom Manager Logitech. Nachdem Microsoft Anfang Juli 2003 den Ausstieg aus der Gaming-Hardware bekannt gab und Hans Stettmeier von Microsoft dies im Interview gegenüber Golem.de mit rückläufigen Umsätzen in diesem Segment begründete, fragte Golem.de bei Logitech an, ob dort ähnliche Pläne bestehen würden. Laut Katja Schleicher, PR & Marcom Manager Logitech, kann Logitech derartige Umsatzrückgänge allerdings nicht feststellen.

Microsoft: Neben der Konjunktur ist Linux das Hauptrisiko

Marktsättigung und Rechtsstreitgkeiten als Geschäftsrisiken. Anlässlich der Telefonkonferenz zur Präsentation seiner Quartals- und Jahresbilanz 2003 hat der Senior Vice President John Connors von Microsoft am Rande die Hauptrisiken für Microsofts Geschäft skizziert. Dabei rangiert nach dem gesamtwirtschaftlichen Klima die Bedrohnung des Softwarekonzerns durch Linux und nicht kommerzielle Software auf dem zweiten Platz.

Microsoft: Xbox verkauft sich besser als erwartet

9,4 Millionen Konsolen weltweit verkauft. Im Rahmen der Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses des Bilanzjahres 2003 hat sich Microsoft auch erneut zu den Verkaufszahlen der Xbox geäußert. Nach schwachem Start scheint sich die Konsole nun doch besser als von Microsoft zuletzt prognostiziert zu verkaufen.

Microsoft erhöht Gewinn und Umsatz

Serverprodukte heizen Geschäft an. Microsoft konnte in seinem vierten Geschäftsquartal 2003 Gewinn und Umsatz abermals steigern. Im 4. Quartal, das am 30. Juni 2003 endete, ist der Nettogewinn auf rund 1,92 Milliarden US-Dollar angestiegen.
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Interview: Microsoft zum Sidewinder-Ausstieg

Gespräch mit Hans Stettmeier. Anfang Juli 2003 gab Microsoft überraschend den Ausstieg aus der PC-Spiele-Hardware bekannt - die Sidewinder-Linie wird eingestellt, zukünftig werden keine Joysticks, Pads und Lenkräder mehr von Microsoft produziert. Golem.de befragte Hans Stettmeier, Direktor Home Entertainment Division und Mitglied der Geschaftsführung bei Microsoft, zu den Gründen für die Aufgabe der bekannten Produktserie.