Lindows gibt Markennamen völlig auf
Der Mittelpunkt des Fall berührte internationale Markenrechtsgesetze und unvermeidlich Anstrengungen von Microsoft, seine Windows-Marke gegen Verletzungen zu schützen, sagte Tom Burt, Vizepräsident und Deputy General Counsel von Microsoft. Die Einigung berücksichtige diese Angelegenheiten und man sei erfreut, dass Lindows nun mit einem klarem Namen auf dem Markt auftrete.
Nach Angaben von Michael Robertson, CEO von Lindows, ist man selbst auch erfreut über den Ausgang des Verfahrens. Lindows will in den kommenden Monaten von seinem Namen Abstand nehmen und sich fortan Linspire nennen.
Zunächst hatte Lindows nur seine Linux-Distribution Lindows OS in Linspire umbenannt und versuchte den Unternehmensnamen beizubehalten. Microsoft war in verschiedenen Ländern zum Teil erfolgreich juristisch gegen Lindows vorgegangen.
Über die Umstände und Konditionen der Einigung ist Stillschweigen vereinbart worden.