Microsoft hat den Outlook Connector für Facebook für Outlook 2003 und 2007 veröffentlicht. Damit lassen sich Daten aus Facebook in Outlook integrieren.
Wem Windows XP mit seiner viel zu verspielten Oberfläche zu bunt war, der blieb dem NT-System Windows 2000 treu. Doch damit ist jetzt Schluss. Der Extended Support von Windows 2000 endet mit Ablauf des 13. Juli 2010 - endgültig. Ein kurzer Blick auf zehn Jahre Windows 2000.
Microsoft wird die kommende Generation seines Small Business Server in zwei Varianten veröffentlichen. Mit Aurora soll es dabei sogar eine ganz neue Lösung geben.
Bisher wurde Microsofts Cloud-Computing-Angebot Windows Azure ausschließlich in Microsofts eigenen Rechenzentren betrieben. Das soll sich mit "Windows Azure Platform Appliance" ändern. Zudem veröffentlichte Microsoft Betas von Windows Server 2008 R2 SP 1 und Windows 7 SP 1.
Mit Schlachtgesängen für Cloud-Computing hat Microsoft seine Worldwide Partner Conference 2010 in Washington eröffnet. Microsoft-Chef Steve Ballmer beschwört in seiner Keynote die großartigen Möglichkeiten, die Cloud für seine Partner bietet.
Das US-Unternehmen NTP hat Klage gegen diverse Smartphonehersteller eingereicht. Es wirft ihnen vor, Patente von NTP zu verletzen. NTP ist vor allem durch seine Patentklage gegen RIM bekannt geworden.
Bei 46 Prozent aller Windows-7-Installationen handelt es sich um die 64-Bit-Ausführung des Betriebssystems. Die 64-Bit-Version von Windows Vista nutzen nur 11 Prozent der Anwender, bei Windows XP sind es noch weniger.
Diesen Monat will Microsoft insgesamt fünf Sicherheitslecks mit vier Patches beseitigen. Die Mehrzahl der zu schließenden Sicherheitslücken wird als gefährlich eingestuft. Es werden auch zwei bereits bekannte Sicherheitslücken beseitigt.
Bei Microsoft werden Stellen abgebaut. Weltweit verlieren einige hundert Menschen ihren Job. Am stärksten sei das Marketing betroffen, berichten US-Medien. Gleichzeitig gibt es Neueinstellungen, die Belegschaft könnte insgesamt sogar wachsen.
Microsoft erzielt mit Xbox Live inzwischen mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar im Jahr - aber vielleicht geht noch mehr: Mitte Juli 2010 soll ein neuer Spielebrowser für mehr Übersicht beim Einkauf neuer Arcadetitel sorgen.
Microsoft hat die fertige Version von Silverlight für Symbian S60 veröffentlicht. Die Software kann Silverlight-Inhalte im Browser wiedergeben und unterstützt Hardwarebeschleunigung beim Abspielen von H.264-Material.
In Windows 2000 und XP wurde ein neues Sicherheitsleck entdeckt. Darüber können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen. Derzeit untersucht Microsoft das Sicherheitsloch.
Mit Webmatrix bietet Microsoft ein neues kostenloses Paket zur Entwicklung von Webapplikationen unter Windows. Es umfasst neben einer einfachen Entwicklungsumgebung auch einen Web- und Datenbankserver.
In welcher Richtung eine Batterie eingelegt werden muss, soll mit Microsofts InstaLoad-Technik keine Rolle mehr spielen. Damit können herkömmliche Batterien in beliebiger Richtung in Geräte eingesetzt werden.
Mit sofortiger Wirkung stellt Microsoft alle Arbeiten am Kin-Handy ein. Im Herbst 2010 sollte das Gerät nach Europa kommen, daraus wird nichts. Die Kin-Entwickler werden in den Unternehmensbereich Windows Phone 7 integriert.
Das neue Hotmail wird von Microsoft langsam für die Nutzer verfügbar gemacht. Bislang sind erst ein paar Millionen mit den neuen Diensten versorgt, die Software musste nachgebessert werden.
Microsoft bringt mit IIS Express einen kostenlosen Webserver auf den Markt, der sich in erster Linie an Entwickler richtet. Der IIS Express soll die Vorteile des ASP.Net Development Servers und des IIS Web Servers vereinen.
Rund 100 beliebte Casualgames wie Plants vs. Zombies oder Blackjack können amerikanische Spieler ab sofort direkt auf den Seiten der Suchmaschine Bing.com spielen, was laut Microsoft unter anderem dem Schutz vor Malware dienen soll. Aber auch für Hardcorezocker gibt es neue Angebote.
Im August auf der Gamescom 2010 will Microsoft den Preis für seine Bewegungssteuerung Kinect verraten - so der Plan. Der Onlinestore des Unternehmens prescht nun vor: Vorbestellungen sind bereits jetzt für rund 150 US-Dollar möglich. Auch Informationen über den Packungsinhalt sind dort zu finden.
Opera bandelt mit Microsoft an. Der norwegische Browserhersteller, der Microsoft mehr als einmal in ein Kartellverfahren verwickelt hat, integriert Microsofts Suchmaschine.
In vier Wochen soll die neue Xbox 360 auch in Deutschland verfügbar sein, in den USA wird sie bereits ausgeliefert. Nach der kurzen Vorstellung auf der E3 verriet Microsoft zusätzlich einige Details. Unter anderem gibt es keinen Slot für Memory Units mehr, dafür aber fünf USB-2.0-Ports.
E3 Kurz winken, schon ruft die Xbox 360 das Profil des Spielers auf - jedenfalls mit Kinect. Das Zubehör von Microsoft soll außerdem auf Spracheingabe hören und sich damit auch von unerfahrenen Nutzern schnell bedienen lassen.
E3 Das nächste Spiel der Erfolgsreihe Call of Duty stand auch bei Microsoft lange im Zentrum der Aufmerksamkeit: Kein Wunder - Activision hat ein Abkommen unterzeichnet, durch das Erweiterungen und zusätzliche Maps zuerst für die Xbox 360 erscheinen.
E3 Die Slim-Version der Xbox 360 kommt - und zwar viel schneller als erwartet: Laut Microsoft steht die angeblich flüsterleise neue Variante der Konsole bereits diese Woche im Handel, zumindest in den USA. Der Erscheinungstermin für Kinect alias Project Natal steht hingegen weltweit fest.
E3 Noch hat die Spielemesse E3 nicht offiziell angefangen, da klären sich schon die ersten Fragen: Microsoft hat bei einem Event den offiziellen Namen der Bewegungssteuerung Project Natal bekanntgegeben - und auf der gleichen Veranstaltung gibt es viele Gerüchte um eine Xbox 360 Slim.
James Utzschneider ist der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft. Beim Linuxtag 2010 erklärte er, wie seine Firma mit der Open-Source-Gemeinschaft zusammenarbeiten will. Hauptziel des Konzerns sei es, Open-Source-Lösungen in die Windows-Plattform zu integrieren.
E3 Die wichtigste Spielemesse des Jahres 2010 steht vor der Tür, die Gerüchte über Neuankündigungen überschlagen sich ebenso wie die Erwartungen der Spieler. Golem.de fasst zusammen, was in Los Angeles auf der Tagesordnung steht.
Die jüngst bekanntgewordene Sicherheitslücke im Hilfe- und Supportcenter von Windows hat Microsoft nun bestätigt. Der Softwarekonzern ist über den Enthüller der Informationen sehr verärgert.
Im Hilfe- und Supportcenter von Windows ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, die sich über den Aufruf einer manipulierten Webseite ausnutzen lässt. Dann kann ein Angreifer den betreffenden Rechner übernehmen und beliebige Aktionen darauf durchführen.
Microsoft wird es nicht mehr schaffen, eine 64-Bit-Version von Office 2011 für den Mac zu veröffentlichen. Nicht alle Teile des Office-Pakets können rechtzeitig auf ein modernes Fundament gestellt werden. Für den überwiegenden Teil der Nutzer hat das allerdings keine Nachteile.
Microsoft hat das Sysinternals-Werkzeug Autoruns in der Version 10 veröffentlicht. Die kostenlos verfügbare Software erlaubt eine umfangreiche Konfiguration des Autostarts von Windows-Computern, um unnötige Einträge zu entfernen und das Hochfahren des Rechners zu beschleunigen.
Microsoft hat zehn Patches veröffentlicht, die summa summarum 34 Sicherheitslücken beseitigen. Damit werden 23 gefährliche Sicherheitslecks geschlossen, 14 davon betreffen Microsofts Office-Paket.
Im Vorfeld der Markteinführung von Windows Phone 7 will Microsoft dafür sorgen, dass gleich möglichst viele Programme verfügbar sind. Dazu wurden die Bedingungen für den Windows Phone Marketplace überarbeitet.
Ende Juli 2010 will Microsoft eine Betaversion vom Service Pack 1 für Windows 7 fertig haben. Auch für Windows Server 2008 R2 ist eine Vorabversion des Service Pack 1 geplant, erklärte der Konzern auf der Teched 2010 in New Orleans.
Microsoft hat einen Produktzyklus bei Smartphones ungenutzt verstreichen lassen, räumt Microsoft-Chef Steve Ballmer in einem Interview ein. Er sieht den Softwarekonzern für die Zukunft aber gut aufgestellt und setzt alles auf Windows Phone 7.
Microsoft-Chef Ballmer hat sich launisch über Google geäußert. Der Internetkonzern sei ein "Behemoth" - ein sehr großes Ungeheuer. Man müsse aber selbst ein Ungeheuer sein, um ein anderes als solches zu erkennen.
Insgesamt 34 Sicherheitslücken will Microsoft in seinen Applikationen am 8. Juni 2010 beseitigen. Unter anderem müssen Fehler in Windows, im Internet Explorer und in Office beseitigt werden. Dazu werden zehn Patches veröffentlicht.
Mit der Version 4 werden einige Verbesserungen für Microsofts Softwarepaket Windows Live Essentials versprochen. In dem Paket sind die Windows-Live-Produkte Movie Maker, Mail, Writer, Sync Photo Gallery, Messenger und Family Safety enthalten.
Computex Microsoft hat zwar für Tablet-PCs ein geeignetes Betriebssystem, doch für die aufkommende Generation der Tablets ohne Tastatur für den Consumer-Markt eignet es sich nur bedingt. Windows Embedded Compact 7 alias Windows CE7 soll das ändern.
Microsoft hat Windows öffentlich verteidigt, nachdem berichtet worden war, dass Google das Betriebssystem aus Sicherheitsgründen nicht mehr im Unternehmen einsetzt.
Microsoft tritt erstmals als Sponsor des Linuxtags in Berlin auf. Der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft James Utzschneider wird eine Keynote zur zukünftigen Rolle des Konzerns in der Open-Source-Welt halten.
Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, den Marktanteil des Internet Explorer 6 auf null zu senken. Noch immer wird der Browser vor allem von Unternehmen verwendet.
EU-Datenschützer haben die drei großen US-Suchmaschinenbetreiber aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ihrer Nutzer zu ergreifen. Außerdem wollen sie, dass sich die US-Handelsaufsicht mit der Nutzerdatenspeicherung befasst.
Apple und Microsoft lassen sich schon länger nicht mehr mit David und Goliath vergleichen. Seit gestern ist der Börsenwert Apples höher als der von Microsoft. Der von Steve Jobs geführte Konzern stieg zum wertvollsten IT-Unternehmen der Welt auf.
Microsoft hat seine Bildverwaltungssoftware Expression Media an den Kamera- und Softwarehersteller Phase One verkauft. Microsoft selbst hatte Mitte 2006 das Programm durch den Kauf von iView Multimedia übernommen und es weiterentwickelt. Phase One verschenkt das Programm nun an einige Kunden.
Robbie Bach, der scheidende Chef der Entertainment & Devices Division von Microsoft, glaubt, dass die Bemühungen um das Redmonder Tablet-Konzept nicht vergebens waren. Andere Produkte sollen von den Erfahrungen profitieren.
Parallels will Windows-Nutzern den Wechsel auf Windows 7 mit der Software Desktop Upgrade to Windows 7 erleichtern. Microsoft ist davon nicht begeistert.
Das Geschäft mit der Xbox war ein Erfolg, aber mit Windows Mobile und dem Musikabspielgerät Zune hinkt Microsoft der Konkurrenz hinterher. Jetzt muss Unterhaltungschef Robbie Bach gehen. Steve Ballmer will sich selbst um die Entertainment & Devices Division kümmern.