Abo
  • Services:

Microsoft

Steve Ballmer schickt glücklosen Unterhaltungschef in Rente

Das Geschäft mit der Xbox war ein Erfolg, aber mit Windows Mobile und dem Musikabspielgerät Zune hinkt Microsoft der Konkurrenz hinterher. Jetzt muss Unterhaltungschef Robbie Bach gehen. Steve Ballmer will sich selbst um die Entertainment & Devices Division kümmern.

Artikel veröffentlicht am ,
Robbie Bach, Microsoft
Robbie Bach, Microsoft

Microsoft kündigt an, dass Robbie Bach (48) das Unternehmen im Herbst nach 22 Jahren verlässt und sich zur Ruhe setzt. Bach führte als Chef der Entertainment & Devices Division den Geschäftsbereich, in dem lange Jahre Xbox, Xbox 360 und sonstige Aktivitäten im Spielemarkt im Mittelpunkt standen. Auch die Smartphone-Plattform Windows Mobile und der Musikplayer Zune gehören zum Portfolio - beide sind im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten beispielsweise von Apple und Google wenig erfolgreich. Entertainment & Devices trägt rund elf Prozent zum Gesamtumsatz von Microsoft bei.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Ludwigsburg
  2. Sandvik Tooling Supply Renningen, Renningen

Bach wird vorerst nicht ersetzt. Stattdessen kümmert Don Mattick weiterhin als Chef des Interactive Entertainment Business um die Spieleaktivitäten, darunter die für Ende 2010 erwartete Markteinführung der Xbox-Bewegungssteuerung Project Natal. Sein Kollege Andy Lees bleibt zuständig für das Mobile Communications Business und kümmert sich dabei vor allem um das für Ende 2010 erwartete Betriebssystem Windows Phone 7. Beide berichten ab dem 1. Juli 2010 direkt an Steve Ballmer. Der hatte bereits zu früher die Kontrolle über zentrale Geschäftsbereiche übernommen und dabei durchaus Erfolge vorzuweisen, etwa bei Windows 7 oder der Suchmaschine Bing.

Auch J Allard wird das Unternehmen verlassen. Er gilt als einer der Väter der Xbox, zuletzt war er Senior Vice President Chef der Abteilung "Design and Development" innerhalb der Unterhaltungssparte. Gerüchten amerikanischer Medien zufolge geht er, weil Microsoft sein letztes Projekt, den iPad-Konkurrenten Courier, gestoppt hat. Er wird dem Unternehmen als Berater verbunden bleiben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-71%) 11,50€
  2. 17,95€
  3. 49,95€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

Seid ihr blind 27. Mai 2010

Wie kann man denn in dem vorherrschedem Finanzsystem finanziell ausgesorgt haben??? Euer...

WindowsPhoneSev... 26. Mai 2010

Bitte richtig zitieren: "DEVELOPERS-DEVELOPERS-DEVELOPERS!!! *bounce* *sweat* *sweat...

hierar chien 26. Mai 2010

In Hierarchien haben Oberchecker nichts verloren. Du hast wohl noch die völlig falsche...

patang 26. Mai 2010

Schade, dass der seinen Hut nimmt. Der Courier hätte dem Markt echt gut getan.

King Ballmer 26. Mai 2010

Wieso? Bei den Präsentationen flippt er doch auch immer aus, also... Diese Energie in...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


      •  /