• IT-Karriere:
  • Services:

Desktop Upgrade to Windows 7

Microsoft kritisiert Parallels Migrationstool

Parallels will Windows-Nutzern den Wechsel auf Windows 7 mit der Software Desktop Upgrade to Windows 7 erleichtern. Microsoft ist davon nicht begeistert.

Artikel veröffentlicht am ,
Desktop Upgrade to Windows 7: Microsoft kritisiert Parallels Migrationstool

Desktop Upgrade to Windows 7 verspricht, alle Nutzerdaten von einer Windows-Installation in eine neue Windows-7-Installation zu übertragen. Dabei werden zu Windows 7 inkompatible Programme in einer virtuellen Maschine ausgeführt. In der virtuellen Maschine läuft dann die bisherige Windows-Version mit der entsprechenden Lizenz.

Stellenmarkt
  1. Bihl+Wiedemann GmbH, Mannheim
  2. ServiceOcean SalesDE GmbH, Köln

An diesem Punkt stört sich Microsoft erheblich. Denn der Software-Konzern befürchtet, dass viele Käufer der Parallels-Lösung nicht die dafür nötigen Windows-Lizenzen besitzen, berichtet Cnet. Über 90 Prozent der Käufer einer Windows-7-Lizenz hätten nicht die Erlaubnis, eine bestehende Windows-Installation auf einen anderen Rechner oder in eine virtuelle Maschine zu übertragen, heißt es von Microsoft.

  • Desktop Upgrade to Windows 7 - erfolgreicher Wechsel zu Windows 7
  • Desktop Upgrade to Windows 7 - Einstellungen für den Program Switcher
  • Desktop Upgrade to Windows 7 - Auswahl der Übertragungswege zu einem neuen Computer
  • Desktop Upgrade to Windows 7 - alle oder nur ausgewählte Programme übertragen
  • Desktop Upgrade to Windows 7 - diese Programme sollen übertragen werden
  • Desktop Upgrade to Windows 7 - Windows-7-Installations-DVD einlegen und Seriennummer eintippen
Desktop Upgrade to Windows 7 - alle oder nur ausgewählte Programme übertragen

Darauf reagierte Parallels mit dem Hinweis, dass die Kunden selbst darauf achten müssten, ob die verwendeten Windows-Lizenzen eine Nutzung mit dem Migrationstool erlaubten.

Nach Ansicht von Microsoft kaufen Besitzer eines Windows-Computers oft eine Upgrade-Lizenz von Windows 7. Diese Lizenz erlaube nicht, die bisherige Windows-Installation weiter zu nutzen. Stattdessen müssten Nutzer der Parallels-Software eine Boxversion von Windows 7 erwerben. Auch die zuvor installierte Windows-Version müsste laut Microsoft eine Boxversion sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 117,99€
  2. (u. a. Resident Evil Village für 49,99€, Wochenangebote (u. a. Resident Evil 7 Gold Edition für...
  3. (u. a. Xiaomi Redmi Note 9 128GB 6.53 Zoll FHD+ inkl. Kopfhörer für 179,90€, Xiaomi Mi 10T...
  4. (u. a. Eufy Smart-Home-Produkte, Xiaomi Redmi Note 9T 5G 64GB, 6.53 Zoll FHD+ DotDisplay 90Hz für...

Systembuilder 27. Mai 2010

Das geht in den meisten Ländern aber gar nicht, dort kann man meistens per Lizenzvertrag...

JTR 27. Mai 2010

Melde dich bei Microsoft Piracy Stelle. Die können dir die Frage schnell beantworten und...

Clouddancer 27. Mai 2010

Wie heißt es so schön: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.... Der Großteil derer...

Linux User 27. Mai 2010

Microsoft hätte das gerne so. Aber man darf es trotzdem. Der Teil der "EULA" ist in...

IckeWa 27. Mai 2010

Öhm, Windows 7 auf zu setzen ist aber ehrlich gesagt Kinderleicht, dass könnte mein 6...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 Ultra vorgestellt

Das Galaxy S21 Ultra ist das Topmodell von Samsungs neuer S21-Reihe und unterscheidet sich deutlich von den beiden anderen Modellen.

Samsung Galaxy S21 Ultra vorgestellt Video aufrufen
Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


      •  /