Abo
  • Services:

Smartphone-Patente

NTP verklagt Apple, Google, HTC, LG, Microsoft und Motorola

Das US-Unternehmen NTP hat Klage gegen diverse Smartphonehersteller eingereicht. Es wirft ihnen vor, Patente von NTP zu verletzen. NTP ist vor allem durch seine Patentklage gegen RIM bekannt geworden.

Artikel veröffentlicht am ,

NTP-Gründer Tom Campana sieht sich als Erfinder mobiler E-Mail-Lösungen und will dafür Lizenzgebühren eintreiben. Daher hat NTP Klage gegen Apple, Google, HTC, LG, Microsoft und Motorola eingereicht. Alle Unternehmen bieten Smartphone oder Software für Smartphones an, die nach Ansicht von NTP acht der eigenen Patente verletzen, die die drahtlose Bereitstellung von E-Mails abdecken.

Stellenmarkt
  1. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg

Jahrelang hatte sich NTP mit dem Blackberry-Hersteller RIM vor Gericht gestritten. Letztendlich legten die Unternehmen 2006 ihren Streit um Patentverletzungen außergerichtlich bei. RIM zahlte 612,5 Millionen US-Dollar an NTP.

Im Rahmen der Auseinandersetzung mit RIM hatte das US-Patent- und Markenamt einige von von NTPs Patenten erneut geprüft und insgesamt 67 einzelne Patentansprüche bestätigt, darunter auch drei, die RIM verletzt haben soll. Gegen die Zurückweisung der übrigen Patentansprüche geht NTP gerichtlich vor, gibt sich aber selbstbewusst, auch gegen die RIM-Konkurrenz erfolgreich zu sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

theNobody 12. Jul 2010

Man, was bist du denn für a....eckiger Korintenkacker? Patent schön und gut, bis zu 'nem...

nowhereman 12. Jul 2010

Sehr gutes Beispiel, die Medici haben die wirtschaftliche Blüte nicht herbeigeführt...

develin 12. Jul 2010

Waere nett gewesen, wenn wenigstens erwaehnt worden waere, welche Patente denn verletzt...

Dupont6969 10. Jul 2010

Rechtsansprüche gegen Patentverletzungen kannst Du auch rückwirkend bis zum Tag der...

moppi 09. Jul 2010

kommt eine ausserirdische rasse sagt sie habe die rechte auf ein netzwerk da sie es...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /