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Microsoft Courier: Tablet-Erfahrungen könnten in andere Produkte einfließen

Robbie Bach, der scheidende Chef der Entertainment & Devices Division von Microsoft, glaubt, dass die Bemühungen um das Redmonder Tablet-Konzept nicht vergebens waren. Andere Produkte sollen von den Erfahrungen profitieren.
/ Andreas Sebayang
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Die Ideen für das Tablet-Konzepts Courier sollen weiterleben, sagte Robbie Bach als scheidender Chef für die Abteilung Entertainment & Devices in einem letzten Interview mit Techflash(öffnet im neuen Fenster) . Microsoft hatte Ende April 2010 bekannt gegeben, dass das Courier-Projekt eingestellt wird . Neben Robbie Bach, dessen bürgerlicher Namen eigentlich Robert J. Bach lautet, verlässt noch ein weiteres Mitglied des Courier-Projekts das Unternehmen: James Allard, kurz J Allard, einer der Xbox-Väter.

Die Entwicklung des Courier-Tablets habe nie das Stadium eines Gerätes erreicht, sagte Bach. Bisher waren nur gerenderte Videos des Gerätes zu sehen, die sich vor allem auf die Softwareseite und Nutzererfahrung konzentrierten. Die Devices-Abteilung habe jedoch kein Potenzial in dem Courier-Projekt gesehen. Dennoch seien in den frühen Phasen viele Dinge ausprobiert worden, die Bach als "super wichtig" einstuft. Diese Erfahrungen würden in anderen Produkten verwertet, ist sich Bach sicher.


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