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Linux

Ubuntu will in 10 Sekunden starten

Erstes Ziel für Ubuntu 10.04 festgelegt. Die Linux-Distribution Ubuntu soll in Zukunft nur noch 10 Sekunden zum Starten brauchen. Das ist der Plan für Ubuntu 10.04. Mit der Arbeit wollen die Entwickler jetzt beginnen, um ihr Ziel auch zu erreichen.

Ubuntu organisiert Paketarchive neu

Änderung vorerst nicht für Anwender ersichtlich. Die Ubuntu-Entwickler wollen ihre Paketarchive umorganisieren. Das soll bereits bis zur nächsten Version 9.10 "Karmic Koala" erfolgen. Die Anwender werden die Änderungen jedoch erst in späteren Versionen bemerken.
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Zweite Beta von KDE 4.3

Neue Version soll Ende Juli 2009 erscheinen. KDE 4.3 ist in der zweiten Betaversion verfügbar. Die neue Version der Linux- und Unix-Desktopumgebung enthält neue Funktionen und verbessert bestehende. Erscheinen soll sie noch im Sommer 2009.

Ubuntu nutzt Grub 2 als Bootloader

Schon Ubuntu 9.10 soll neue Grub-Version verwenden. Die Linux-Distribution Ubuntu setzt künftig auf den Bootloader Grub 2. Der Nachfolger des bekannten Bootloaders soll Designfehler beheben. Bestehende Installationen bleiben unangetastet.

Cedega 7.3 unterstützt Sims 3

Windows-Spiele laufen unter Linux. Die neue Cedega-Version 7.3 lässt die Sims 3 unter Linux laufen. Anbieter Transgaming verspricht zudem eine bessere Grafikdarstellung und Problembeseitigungen im Zusammenhang mit schon früher unterstützen Spieletiteln.

Novell plant Open-Source-App-Store

Angebot soll in Netbook-Linux integriert werden. Novell will einen App Store für Open-Source-Anwendungen starten. Der soll in das auf Moblin basierende Suse-Netbook-Linux integriert werden. Anwender sollen so einfacher an neue Programme gelangen.
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Linux-Kernel 2.6.30 bringt Änderungen an Ext3 und Ext4

Intels Fastboot-Technik integriert. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.30 freigegeben. Die neue Version enthält zusätzliche Dateisysteme und eine ganze Reihe Änderungen an Ext3 und Ext4. Unter anderem soll so die kürzlich diskutierte Gefahr eines Datenverlustes beim Einsatz von Ext4 verringert werden.
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Test: Fedora 11 mit Ext4 und Betasoftware

Ext4 als Standarddateisystem. Die Linux-Distribution Fedora ist in der Version 11 erschienen. Mit der neuen Ausgabe festigen die Entwickler den Ruf als Bleeding-Edge-Distribution und liefern einige aktuelle Programme und Techniken mit. Viele Neuerungen betreffen das System und sind für Nutzer nicht direkt bemerkbar.
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USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht

Treiber gelangt voraussichtlich in den Kernel 2.6.31. Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.

Tiny Core 2.0: 11 MByte große Linux-Distribution

Neue Variante Micro Core vorgestellt. Die nur 11 MByte große Linux-Distribution Tiny Core ist in der Version 2.0 verfügbar. Die Distribution umfasst einen X-Server und eine grafische Oberfläche. Wer darauf verzichten kann, findet mit Micro Core nun eine nochmals kleinere Variante der Distribution vor.
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Window-Manager E16 erreicht Version 1.0

Software geht auf FVWM zurück. Der Unix-Window-Manager Enlightenment 16 (kurz: E16) wurde in der Version 1.0 veröffentlicht. Neue Funktionen sind darin nicht enthalten. Die Entwickler widmeten sich der Stabilität ihrer Software.

Linux Driver Project wird verlängert

Greg Kroah-Hartman veröffentlicht Statusbericht. Das Linux Driver Project hat in den vergangenen zwei Jahren eine Reihe von neuen Treibern für Linux im Auftrag von Firmen entwickeln können, berichtet Greg Kroah-Hartman. Er sieht diese Arbeit als Erfolg und will sie weiterführen.
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Chrome für MacOS X und Linux

Frühe Entwicklerversionen nicht für Endkunden gedacht. Google hat frühe Entwicklerversionen seines Browsers Chrome für MacOS X und Linux offiziell veröffentlicht. Seit geraumer Zeit waren entsprechende Dateien bereits auf Googles Servern zu finden.
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Amarok 2.1 mit erweiterten Playlist-Funktionen

Neue Version unterstützt Lesezeichen. Der freie Mediaplayer Amarok für Linux ist in der Version 2.1 erschienen, die verschiedene Verbesserungen für den Umgang mit Wiedergabelisten enthält. Die Last.fm-Integration wurde optisch überarbeitet und Amarok unterstützt jetzt Replay Gain.
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OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen

Externe Entwickler sollen sich einfacher beteiligen können. Das OpenSuse-Projekt will es externen Entwicklern erleichtern, sich direkt zu beteiligen. Dafür soll die Arbeit an der Distribution zukünftig in Unterprojekten organisiert sein. Sie sind dann jeweils für einzelne Komponenten zuständig.

Freerunner-Entwicklung in den Händen der Community

Weiterhin keine Details zu "Plan B". Openmoko-Geschäftsführer Sean Moss-Pultz sieht die Arbeit am Open-Source-Smartphone Freerunner als Erfolg. Die Community soll nun die Weiterentwicklung des Gerätes übernehmen. Die Idee eines komplett von einer Community entwickelten Smartphones findet Moss-Pultz spannend und will die Arbeit weiter unterstützten.

KDE 4.2.4 korrigiert Fehler in KMail

Monatliches KDE-Update für Juni 2009 freigegeben. Das KDE-Projekt hat wie jeden Monat ein Update für die Desktopumgebung KDE 4.2 veröffentlicht. KDE 4.2.4 enthält verschiedene Fehlerkorrekturen für die Komponenten des Desktops.
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Ausblick auf KDE 4 für Netbooks

Oberfläche noch in der Entwicklungsphase. Die KDE-Entwickler haben einen kleinen Ausblick auf die Netbook-Oberfläche der Desktopumgebung gegeben. Derzeit befindet sich die Netbook-Variante noch in der Entwicklung. Erscheinen könnte sie mit KDE 4.4.

Ubuntu für Netbooks setzt auf Moblin

Computex Konkrete Details stehen noch aus. Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.

Fedora 11 erneut verschoben

Fehler im Installer für Verzögerung verantwortlich. Die anstehende Fedora-Version 11 wurde um eine weitere Woche verschoben. Dieses Mal ist ein Fehler im Installationsprogramm Anaconda dafür verantwortlich. Das Problem soll in der nun gewonnenen Zeit behoben werden.

Schweizer Gericht stoppt Microsoft-Auftrag

Zwischenerfolg für Open-Source-Anbieter. Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat einen Auftrag des Bundes an Microsoft gestoppt. Der Auftrag war ohne öffentliche Ausschreibung vergeben worden. Dagegen hatten Open-Source-Anbieter Beschwerde eingereicht.

Zweiter Meilenstein von OpenSuse 11.2 freigegeben

Ext4 als Standarddateisystem. Die OpenSuse-Entwickler haben den zweiten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 veröffentlicht. Die Linux-Distribution setzt auf Ext4 als Standarddateisystem und liefert eine Reihe aktueller Komponenten mit. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch einige Monate.

CentOS veröffentlicht Verzeichnisserver

CentOS 5.3 als Live-CD verfügbar. Das CentOS-Projekt hat einen Verzeichnisserver und eine Live-CD der aktuellen CentOS-Version 5.3 veröffentlicht. So wie CentOS auf Red Hat Enterprise Linux basiert, setzt der Verzeichnisserver auf den vom Fedora-Projekt betreuten 389 Directory Server.
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Linux Mint 7 mit Gnome-Desktop erschienen

Ubuntu mit Multimedia-Codecs. Die neue Version 7 der Linux-Mint-Distribution setzt auf den Gnome-Desktop. Neu ist, dass Linux Mint beliebte Applikationen zur Installation vorschlägt. Die Distribution basiert auf Ubuntu und liefert Multimedia-Codecs und Ähnliches bereits mit.

Ubuntu soll Android-Anwendungen ausführen

Android-Software für den Desktop. Die Ubuntu-Entwickler haben auf ihrem Treffen in Barcelona eine Laufzeitumgebung vorgestellt, mit der Android-Anwendungen unter Ubuntu laufen. Damit sollen sich die Android-Anwendungen auch auf dem normalen Desktop einsetzen lassen.

Red Hat führt Schweizer Verwaltungsbeschwerde an

Open-Source-Dienstleister fordern öffentliche Ausschreibung. Die Verwaltungsbeschwerde gegen das Windows-Beschaffungsprojekt der Schweiz wird von Linux-Anbieter Red Hat angeführt. Auch andere bekannte Open-Source-Unternehmen wie Collax, Open-Xchange und Univention sind beteiligt.
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Ubuntu Privacy Remix will den Bundestrojaner aushebeln

Beta 2 der Live-CD vorgestellt. Die Macher der Linux-Live-CD "Ubuntu Privacy Remix" sind angetreten, um Menschen weltweit vor staatlicher Überwachung durch Malware zu schützen. Auf dem Chaos-Computer-Club-Kongress SIGINT in Köln stellte das Projektteam die abgeschottete Arbeitsumgebung vor.

Kosten sprechen für Linux auf dem Desktop

Studie im Auftrag von IBM vorgestellt. Linux auf dem Desktop wird im Geschäftsumfeld hauptsächlich eingesetzt, um die Kosten zu senken. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Freeform Dynamics, die im Auftrag von IBM durchgeführt wurde. Dafür erweist sich die Migration meist als unproblematischer als vermutet.

Slackware für 64 Bit

Noch keine Installationsmedien veröffentlicht. Die Linux-Distribution Slackware wird jetzt auch in einer 64-Bit-Version entwickelt. Das Repository kann verwendet werden, Installationsimages bietet das Projekt aber erst mit der nächsten Version an.
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Netbook-Linux Moblin v2.0 als Beta

Anbindung an soziale Netzwerke. Das Moblin-Projekt hat die erste Betaversion seiner für Netbooks und Nettops gedachten Linux-Distribution Moblin v2.0 veröffentlicht. Die Software soll auf Geräten mit Intel-Atom-Prozessor laufen.

Fedora 11 kommt eine Woche später

Grobe Fehler müssen noch beseitigt werden. Mittlerweile gehört es bei anstehenden Fedora-Veröffentlichungen zur Gewohnheit: Fedora 11 wird eine Woche später als geplant erscheinen. Der Grund ist, dass der Zustand der Software noch nicht reif für die Release-Candidate-Phase ist.
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XO-1.5 Laptop mit Fedora und Gnome

Sugar bleibt aber der Standarddesktop. Das OLPC-Team wird die Software für den kommenden XO-1.5 Laptop auf Fedora 11 aufsetzen. Das vor allem für arme Länder gedachte Bildungsnotebook wird zwar weiterhin mit der eigenen Bedienoberfläche Sugar aufwarten, ältere Schüler können aber auch auf eine Standard-Gnome-Installation wechseln.

Red Hat Enterprise Linux 4.8 erschienen

Verbesserte Zusammenarbeit mit Windows. Linux-Anbieter Red Hat hat ein Update für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) freigegeben. Die neue Version 4.8 enthält verbesserte Treiber und aktualisiert die Samba-Version für eine bessere Zusammenarbeit mit Windows-Clients.

USB-Display-Technik für Linux

DisplayLink veröffentlicht Quelltext unter der LGPL. DisplayLink hat eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich die USB-Display-Technik des Unternehmens unter Linux nutzen lässt. Bisher war die Technik Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten. Die Bibliothek ist als Open Source verfügbar.

Kernel-Patch-Software Ksplice gewinnt MIT-Wettbewerb

Entwickler haben Unternehmen gegründet. Das Unternehmen Ksplice hat den Unternehmerwettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewonnen. Der Preis ist mit 100.000 US-Dollar dotiert. Ksplice ging aus einem MIT-Projekt hervor. Mit der Software der Firma lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel ohne Neustart einspielen.

Entwicklung von Ubuntu 9.10 läuft an

Erste Alphaversion veröffentlicht. Die erste Alphaversion von Ubuntu 9.10 steht zum Download bereit. Sie enthält in erster Linie aktualisierte Pakete. Die für Ubuntu 9.10 geplanten neuen Funktionen müssen erst noch festgelegt werden.

Freie SyncML-Bibliothek veröffentlicht

Synthesis AG stellt Entwicklung unter die LGPL. Die Firma Synthesis hat die SyncML-Client-Bibliothek libsynthesis unter die LGPL gestellt. Die Software wird beim Moblin-Projekt für die Datensynchronisation genutzt. Eine kommerzielle Variante wird weiterentwickelt.
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Erste Beta von KDE 4.3

Fertige Version im Sommer 2009. Die Linux- und Unix-Desktopumgebung KDE 4.3 liegt in einer ersten Betaversion vor. Sie integriert neue Techniken und enthält kleinere Verbesserungen. Im Sommer 2009 soll die endgültige Version von KDE 4.3 veröffentlicht werden.
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Fun-Shooter Caster nun auch für Linux

Spiel ist für iPhone, MacOS X, Windows und Linux erhältlich. Das Indie-Spiel Caster ist nun auch für Linux erhältlich - kostenpflichtig und als Demo. Damit sind es nun vier Systeme, auf denen der Fun-Shooter läuft.
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Neue Vorschau auf Moonlight 2

Fehlerkorrekturen für Ubuntu- und Suse-Nutzer. Die freie Silverlight-Variante Moonlight 2.0 ist in einer weiteren Preview-Version erschienen. Sie korrigiert Fehler, die in der ersten Vorschau aufgefallen sind. Weitere Previews wollen die Entwickler in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.

Dells 10-Zoll-Netbooks: Flacher, mit Ubuntu und SSDs

Inspiron Mini 10v ergänzt das Mini 10. Dell bringt neue Optionen für das Netbook Inspiron Mini 10 und ein neues 10v-Modell. Das Mini 10v ist etwas flacher, nun auch mit Ubuntu erhältlich und nutzt eine kleine SSD als Speicher. Das Mini 10 bekommt demnächst einen integrierten TV-Tuner und ist in den USA bereits mit Ubuntu und großen SSDs verfügbar.