Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Linux

TomTom wird Mitglied des Open Invention Networks

Netzwerk bietet Schutz vor Patentklagen. TomTom ist dem Open Invention Network (OIN) beigetreten. Dieser Firmenzusammenschluss sammelt Patente und stellt sie seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. TomTom und Microsoft überziehen sich derzeit gegenseitig mit Patentklagen.

Nachfolger für Iptables vorgestellt

Neuer Firewall-Code soll leistungsfähiger sein. Der Entwickler Patrick McHardy hat die erste Version von Nftables vorgestellt. Nftables soll als neue Firewall-Lösung der Nachfolger von Iptables im Linux-Kernel werden.

Digikam für KDE 4 verfügbar

Fotoverwaltung in der Version 0.10.0 verfügbar. Mit der jetzt erschienenen Version 0.10.0 steht die erste KDE-4-Fassung der freien Fotoverwaltung Digikam zur Verfügung. Das Programm wurde nicht nur auf KDE 4 portiert, sondern enthält auch neue Funktionen. Unter anderem unterstützt Digikam Geotagging auf Basis von GPS-Daten.
undefined

Gnome 2.26 freigegeben

Linux- und Unix-Desktop aktualisiert. Der Unix- und Linux-Desktop Gnome ist in der Version 2.26 verfügbar, die wie üblich Verbesserungen quer durch die Komponenten der Software enthält. Dazu zählen eine Videochatfunktion in Empathy und eine bessere Exchange-Anbindung für Evolution. Andere geplante Funktionen wurden verschoben.
undefined

Ein neues Maskottchen für Linux 2.6.29

Tuz ersetzt Tux. Bei dem kommenden Linux-Kernel 2.6.29 übernimmt der Tasmanische Teufel Tuz die Rolle des bekannten Linux-Maskottchens Tux. Das soll darauf aufmerksam machen, dass die Tiere vom Aussterben bedroht sind. Tuz war schon das Maskottchen der letzten Linux.conf.au-Konferenz.

Ubuntu-Entwickler portieren Chromium auf Linux

Browser noch im Pre-Alphastadium. Im Rahmen des Ubuntu-Projektes wird der Open-Source-Browser Chromium derzeit auf Linux portiert. Chromium bildet die Grundlage von Google Chrome, der noch nicht für Linux verfügbar ist. Die Portierung befindet sich noch im Anfangsstadium.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Neuer Window-Manager i3 veröffentlicht

Window-Manager soll Platz optimal aufteilen. Die Entwickler des Window-Managers i3 haben eine erste Version veröffentlicht. Die Unix- und Linux-Software soll die Fenster so anordnen, dass sie sich nie überdecken und stets den vollen Platz ausnutzen. Inspiriert wurde die Arbeit vom Window-Manager Wmii.

Debian: Entwicklung von Squeeze beginnt

Entwickler sollen stolz auf neue Version sein. Das Debian Release Team hat die Entwicklung der nächsten Version der Linux-Distribution offiziell gestartet. Squeeze, so der Name der nächsten Version, soll die Entwickler stolz machen. Zudem soll ihnen der Entwicklungsprozess gefallen.
undefined

Debian bald im Steckernetzteil-Computer SheevaPlug

Debian-Entwickler Martin Michlmayr sieht das SheevaPlug als NSLU2-Ablösung. Debian soll bald auch auf dem SheevaPlug von Marvell laufen: Der ehemalige Debian-Entwicklungsleiter Martin Michlmayr portiert das freie Betriebssystem auf den ARM-kompatiblen Computer im Steckernetzteil.

Rheinland-Pfalz installiert Linux in Schulen

Skolelinux soll an Wünsche der Lehrer angepasst werden. Die Linux-Distribution Skolelinux soll in Rheinland-Pfalz in Schulen eingesetzt werden. Ein Projekt passt die Distribution an die Bedürfnisse der Schulen an. Schulen, die Skolelinux verwenden möchten, müssen sich bewerben.

Tin Hat: Linux-Distribution liegt komplett im RAM

Hardened Gentoo dient als Grundlage. Die Linux-Distribution Tin Hat liegt jetzt in der Version 20090309 vor. Das System läuft komplett im Arbeitsspeicher. Damit soll ein besonderes Sicherheitsbedürfnis befriedigt werden. Tin Hat braucht mindestens 4 GByte RAM.
undefined

UltraEdit für Mac und Linux geplant

Version 15 von UltraEdit für Windows kommt im April 2009. Der Windows-Texteditor UltraEdit soll bald in der Version 15 mit stark veränderter Oberfläche erscheinen. Die mittlerweile ausufernden Nebenfenster verschwinden auf Wunsch in den Seitenpaneelen, um den Blick aufs Wesentliche freizugeben. Außerdem hat der Hersteller erstmals eine Linux- und MacOS-X-Version des Texteditors angekündigt.

CrossOver Games erhält Unterstützung für DirectX 10

CrossOver 8.0 soll in den nächsten Monaten erscheinen. Die Entwickler von CrossOver Games wollen in Zukunft DirectX 10 unterstützen. Die Software ermöglicht es, Windows-Spiele unter Linux und Mac zu spielen. Das auf Wine basierende Programm gibt es auch in einer Version, um Windows-Anwendungssoftware unter Linux und MacOS nutzen zu können.

Französische Gendarmerie spart mit Linux

Polizei kann Kosten um 70 Prozent reduzieren. Durch die Umstellung auf Linux und OpenOffice.org konnte die französische Gendarmerie bei ihren IT-Ausgaben massiv sparen. Laut Xavier Guimard von der Polizei konnte das IT-Budget um 70 Prozent gesenkt werden.

Neuer Zeitplan für OpenSuse

Alle acht Monate eine neue Version. Das OpenSuse-Projekt will sich in Zukunft an einen festen Veröffentlichungszyklus halten. Alle acht Monate soll es eine neue Version geben. OpenSuse 11.2 wird im November 2009 erscheinen.

Weitere Patentklage gegen Red Hat

Software Tree sieht Patent durch JBoss verletzt. Die Firma Software Tree hat eine Patentklage gegen Red Hat eingereicht. Software Tree sieht ein Patent durch die JBoss-Middleware verletzt. Verklagt wurden auch Hersteller, die die JBoss-Software ausliefern.
undefined

Erstes Update für KDE 4.2 erschienen

Monatliches Update zur Fehlerkorrektur. Das KDE-Projekt hat das erste Update für die Unix- und Linux-Oberfläche KDE 4.2 veröffentlicht. KDE 4.2.1 korrigiert Fehler und enthält kleinere Verbesserungen. Solche Updates werden monatlich veröffentlicht.
undefined

Presto - Instant-On für Windows-Rechner

Linux-System startet in Sekunden und kommt ohne spezielle Hardware aus. Der Linux-Entwickler Xandros hat mit Presto eine Software vorgestellt, die Notebooks innerhalb weniger Sekunden starten lässt und ohne spezielle Chips auskommt. Sie kann so auf herkömmlichen Rechnern installiert werden.

Linux.com wechselt den Besitzer

SourceForge überträgt Linux.com an die Linux Foundation. Die Linux Foundation übernimmt die Website Linux.com von SourceForge und will diese in den kommenden Monaten ausbauen. Ziel ist es, eine Website von der Linux-Community für die Linux-Community zu schaffen.

Vanilla-Kernel für Ubuntu

Archiv mit fertigen Paketen. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu stellen ihren Anwendern ab sofort unmodifizierte Kernel-Versionen von kernel.org als fertige Pakete zur Verfügung. So können Anwender diese Versionen leichter testen. Empfohlen sind weiterhin die Ubuntu-Kernel-Varianten.

Cedega 7.1 bringt Bioshock auf Linux

Viele ältere Spiele sollen mit Cedega 7.1 deutlich besser unter Linux laufen. Transgamings Cedega unterstützt in der Version 7.1 unter anderem Bioshock und Fear 2. Die Spiele lassen sich mit der auf Wine basierenden Software unter Linux ausführen.

Neue Alpha von Ubuntu 9.04

Neuer X-Server enthalten. Die Linux-Distribution Ubuntu 9.04 ist in einer weiteren Alphaversion verfügbar. Die enthält sichtbare Änderungen wie optimierte Schriftgrößen.

Unix-Desktopumgebung Xfce 4.6 erschienen

Dateimanager Thunar unterstützt verschlüsselte Geräte. Die schlanke Unix- und Linux-Desktopumgebung Xfce ist in der Version 4.6 erschienen. Die neue Version enthält Verbesserungen am Desktop, einen neuen Audiomixer, verbesserte Konfigurationswerkzeuge sowie ein neues Programm, um Anwendungen zu suchen. Der Dateimanager Thunar kann jetzt mit verschlüsselten Geräten umgehen.
undefined

CrossOver Games 7.2.0 für Mac und Linux

Steam-Unterstützung verbessert, Spore läuft besser unter Linux. Mit dem neu erschienenen CrossOver Games 7.2.0 lassen sich Windows-Spiele ein Stückchen besser unter MacOS X und Linux ausführen. Mit dem Update sollen etwa Spore, World of Warcraft: Wrath of the Lich King und der aktuelle Steam-Client besser funktionieren.

Astaro kündigt neues Security Gateway an

Cebit 2009 Sicherheits-Linux-Distribution scannt HTTPS-Verkehr. Die Astaro AG hat zur Cebit 2009 die neue Version 7.4 der Produkte Astaro Security Gateway (ASG), Astaro Web Gateway (AWG) und Astaro Mail Gateway (AMG) angekündigt. Das Sicherheits-Linux soll es insgesamt auf 200 Neuerungen bringen.

Vorschau auf Suse Linux Enterprise 11 veröffentlicht

Desktop- und Serverversion als öffentlicher Release Candidate. Novell hat eine öffentliche Vorschau von Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt SELinux und liefert aktualisierte Komponenten.

Suse-Appliances für VMware ESX

Kooperation zwischen Novell und VMware. Novell und VMware ermöglichen Softwareanbietern, Suse Linux Enterprise als Basis für ihre virtuellen Appliances zu verwenden. Die Appliances sollen sich durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen einfacher erstellen lassen. Zudem können unterstützte Kopien zu Testzwecken verteilt werden.

SimplyMEPIS 8.0 setzt auf Debian Lenny

Neue Version der Linux-Distribution veröffentlicht. Die für den Desktopeinsatz gedachte Linux-Distribution SimplyMEPIS ist in der Version 8.0 erschienen. Die Basis bildet jetzt Debian GNU/Linux 5.0. Gegenüber Debian wurden einige Pakete aktualisiert.

MIPS tritt der Linux Foundation bei

Firma will Prozessorunterstützung verbessern. Der Prozessorhersteller MIPS ist der Linux Foundation beigetreten. Dort will das Unternehmen vor allem die Unterstützung für die eigenen Produkte vorantreiben.

Unix-Shell Bash 4.0 verfügbar

Readline-Bibliothek auf Version 6.0 aktualisiert. Die auf vielen Unix- und Linux-Systemen verwendete Bourne Again Shell (Bash) ist in der Version 4.0 erschienen. Die neue Version kennt jetzt unter anderem assoziative Arrays. Außerdem korrigiert die neue Fassung Fehler aus der Version 3.x.

Red Hat erweitert Virtualisierungsangebot

Neue Produktfamilie Red Hat Enterprise Virtualization. Unter dem Namen Red Hat Enterprise Virtualization führt Red Hat eine neue Virtualisierungsfamilie ein. Die Produkte reichen vom Hypervisor bis hin zu Managementlösungen. Red Hat setzt dabei auf bereits existierende Techniken.

Diskussion um neue Dateisysteme für SSDs

Linux-Pionier fordert andere Technik für Flashspeicher. Der Cheftechniker der Linux-Foundation denkt laut über ein neues Dateisystem für Solid State Disks nach. Von anderer Stelle regt sich Kritik an den bisher gefeierten SSDs von Intel. Kern beider Überlegungen: Die bisherigen Dateisysteme waren nie für die Technik gedacht, die hinter SSDs steckt.

Ubuntu: Karmic Koala für die Cloud

Kürzere Startzeit für die Desktopdistribution. Mark Shuttleworth hat einen Ausblick auf die übernächste Ubuntu-Version gegeben: Ubuntu 9.10 trägt den Namen "Karmic Koala" und legt den Schwerpunkt im Serverbereich auf Cloud Computing. Auf dem Desktop geht es um einen schnelleren Systemstart und um den Einsatz auf Netbooks.

Linux-Kernel-Entwickler diskutieren Suspend-Verhalten

Vorschlag für automatischen Ruhezustand eingereicht. Auf der Kernel-Mailingliste diskutieren die Entwickler, wie automatische Ruhezustände besser genutzt werden können. Auch die Idee, einzelne Geräte in den Energiesparmodus zu schicken, kam auf. Den Ursprung hat die Diskussion in der Android-Entwicklung.
undefined

Mark Shuttleworth: Wir sind uns selbst die größten Feinde

Ein Gespräch mit dem Canonical-Chef. Linux soll hübscher werden, sagt Mark Shuttleworth. Mit seiner Firma Canonical arbeitet er daran, Ubuntu und Linux überhaupt für die Massen attraktiver zu machen. Mit Golem.de sprach er über Vorbilder für den Linux-Desktop und die Kritik an Canonical und Ubuntu.

Red Hat will mit Community gegen Patenttroll gewinnen

Öffentliche Suche nach Prior Art. Linux-Anbieter Red Hat will mit Hilfe der Community die von IP Innovation eingereichte Klage gegen das Unternehmen gewinnen. Gemeinsam soll nach Prior Art gesucht werden, um nachzuweisen, dass das von IP Innovation gehaltene Patent nichtig ist.

Aktualisierte Fedora-10-DVDs verfügbar

DVD-Image enthalten bis Anfang Februar 2009 freigegebene Updates. Das Fedora-Unity-Projekt hat aktualisierte Installations-DVDs für Fedora 10 veröffentlicht. Die sogenannten Re-Spins enthalten bereits die aktuellen Updates. Sie stehen für die Plattformen x86, x86_64 und PPC zur Verfügung.

Suns RPC-Code steht unter der BSD-Lizenz

Alte Lizenz war ein Problem für Linux-Distributionen. Sun hat die Lizenz für RPC-Code geändert. Die Remote Procedure Calls (RPCs) sind Teil eines jeden Linux- und Unix-Systems. Die alte Lizenz war für einige Linux-Distributionen aber ein Problem.

Linux-Desktops für Brasilien

Bis zu zehn virtuelle Desktops auf einem physischen Computer. Die Firmen Userful und Thin Networks haben in Brasilien fast 360.000 virtualisierte Linux-Desktops an Schulen in Betrieb genommen. Landesweit sollen Schüler so Zugang zu Computern haben, während die Kosten pro Workstation gering gehalten werden konnten.