Abo
  • Services:

Presto - Instant-On für Windows-Rechner

Linux-System startet in Sekunden und kommt ohne spezielle Hardware aus

Der Linux-Entwickler Xandros hat mit Presto eine Software vorgestellt, die Notebooks innerhalb weniger Sekunden starten lässt und ohne spezielle Chips auskommt. Sie kann so auf herkömmlichen Rechnern installiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Presto
Presto
Xandros setzt bei Presto auf die eigenen Erfahrungen mit der Linux-Distribution für den Eee-PC auf und stellt mit dem System grundlegende Funktionen wie E-Mail, Chat, Browser, VoIP und Medienplayer zur Verfügung. Dazu werden unter anderem Firefox, Skype und Office-Suite mitgeliefert. Auch Windows-Ordner lassen sich durchsuchen, ohne dass dafür Windows gestartet werden muss.

Stellenmarkt
  1. brandung GmbH & Co. KG, Köln-Ehrenfeld
  2. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen

Das Linux-System umfasst zudem den Presto AppStore zur Installation zusätzlicher Software. Hier stehen Applikationen wie der Adobe Reader, Gimp, Amarok, Picasa und last.fm zur Verfügung.

Presto
Presto
Auf Hardwareseite sollen WLAN, UMTS und Ethernet unterstützt werden. Installiert wird Presto von Windows aus und taucht nach dem Neustart neben Windows im Boot-Manager auf.

Laut Xandros ist Presto mit den meisten Windows-XP- und Vista-Rechnern kompatibel. Eine OEM-Version steht ab sofort für Gerätehersteller bereit, eine Downloadvariante für Endkunden soll später für 19,95 US-Dollar angeboten werden. Zuvor erscheint am 16. März 2009 eine Betaversion, am 13. April 2009 soll eine kostenlose Testversion zum Download bereitstehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

DerHesse 06. Mär 2009

apt-get install taxbird :) (universe) ...libgeier ich lach mich tot.

Ext 05. Mär 2009

Scheint ne brauchbare Alterntive zu dem Ding da zu sein was Asus einem da vorsetzt...

blubb² 05. Mär 2009

https://forum.golem.de/read.php?31055,1664660,1664742#msg-1664742

Lonqwawl 05. Mär 2009

Ich bin ebenfalls enttäuscht. Nicht nur, weil die 5 Sekunden Bootzeit auch bei einem C2Q...

nepumuk 04. Mär 2009

Aber die Technik wird wahrscheinlich die selbe sein. Die Partition wird als Datei auf...


Folgen Sie uns
       


Nokia 1 - Test

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

Nokia 1 - Test Video aufrufen
Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung
  2. Cybersecurity Tech Accord IT-Branche verbündet sich gegen Nationalstaaten
  3. Black Friday Markeninhaber plant Beschwerde gegen Löschung

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
  2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

    •  /