Abo
  • Services:

Freier Terminalserver X2go 3.0 erschienen

Software wurde an Debian 5.0 angepasst

Die freie Terminalserversoftware X2go ist in der Version 3.0 erschienen. Sie verbessert die Druckerunterstützung und wurde an Debian 5.0 angepasst. Durch Komprimierung soll sich die Lösung auch bei niedriger Bandbreite nutzen lassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

X2go ist ein freies Terminalserverprojekt. Die Software bietet Clients für verschiedene Plattformen wie Linux, Windows und MacOS. Der Datenverkehr zwischen Client und Server ist komprimiert, so dass sich das System auch bei geringer Bandbreite verwenden lassen soll. Wie bei anderen Systemen ist es auch bei X2go möglich, Sitzungen anzuhalten und zu einem späteren Zeitpunkt fortzuführen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark

Für Sound unterstützt die Software die drei Soundserver Arts, ESD und PulseAudio. Letzterer wird bevorzugt und ist auch Teil der meisten aktuellen Linux-Distributionen. Außerdem wurde die Druckerunterstützung verbessert. Der neue Druckdienst komprimiert Druckaufträge. Für die Sicherheit der Sitzungen stehen verschiedene Authentifizierungsmöglichkeiten zur Wahl.

Wenn ein LDAP-Server vorhanden ist, lassen sich auch mehrere X2go-Server gruppieren. Die Software bietet dann eine Loadbalancer-Funktion. Etwa für Fernwartungszwecke lassen sich Sitzungen auch gemeinsam nutzen. Die neue Version ist für Debian 5.0 optimiert und lässt sich über ein Debian-Repository installieren. Die Software steht unter der GPL. Kommende Woche soll auch eine virtuelle Maschine verfügbar sein, um die Software ausprobieren zu können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. 127,85€ + Versand

SFNr1 05. Mai 2009

zwar nicht opensource aber auch sehr gut! http://nomachine.org/

mmmmhhhh_blah 04. Mai 2009

noch interessanter wäre es, funktioniert das auch ohne internetverbindung und ohne...

-.- 03. Mai 2009

...ich hier 10 Euro zahlen musste, um deinen Beitrag zu lesen :)

Kissaki 02. Mai 2009

Übrigens ist die 2 hier wohl nicht als "two" zu verstehen, sondern wohl eher als "to" x11...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /