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Credativ will sich für Debian einsetzen

Support-Dienstleister wird Mitglied der Linux Foundation

Credativ ist neues Mitglied der Linux Foundation. Innerhalb der Stiftung will sich das Unternehmen vor allem für die Debian-Distribution einsetzen. Die Linux Foundation will Linux fördern und entwickelt dazu auch Standards.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Linux Foundation gehören Unternehmen wie Canonical, Novell, Red Hat, Google und Sun an. Jetzt ist auch der deutsche Open-Source-Dienstleister Credativ Mitglied. Besonders die Unterstützung von Debian GNU/Linux stehe dabei im Vordergrund, erklärte Credativ-Geschäftsführer Michael Meskes: "Vor allem die Entwicklung und Förderung der freien Linux-Distribution Debian GNU/Linux liegt uns hierbei besonders am Herzen. Schließlich beschäftigen wir heute die wahrscheinlich europaweit größte Anzahl von Debian-Entwicklern innerhalb eines Unternehmens beziehungsweise an einem Standort."

Meskes sieht das Engagement innerhalb der Linux Foundation als Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community. "Gleichzeitig möchten wir aber auch in einer so wichtigen Institution wie der Linux Foundation Akzente setzen, um auch hier die Position einer freien und herstellerunabhängigen Linux-Distribution wie Debian zu vertreten", so Meskes. Credativ betreibt ein Open Source Support Center. Die von Credativ beschäftigten Mitarbeiter sind zum Teil selbst Entwickler in den Projekten, zu denen sie Support bieten.



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Graf Porno 31. Mär 2009

Es gibt nur Apple, alles andere sind billige Kopien!

anonym 30. Mär 2009

Hier ist von "Credativ" die Rede, du meinst vielleicht "Creative". Anders kann ich mir...

RoteKmer 30. Mär 2009

Dachte bisher man würde für Antworten nicht extra ein neues Thema eröffnen.

GeForce7900GTX 30. Mär 2009

Das mit dem Denken kriegst du nicht hin. :-)


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