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Credativ will sich für Debian einsetzen

Support-Dienstleister wird Mitglied der Linux Foundation. Credativ ist neues Mitglied der Linux Foundation. Innerhalb der Stiftung will sich das Unternehmen vor allem für die Debian-Distribution einsetzen. Die Linux Foundation will Linux fördern und entwickelt dazu auch Standards.
/ Julius Stiebert
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Der Linux Foundation gehören Unternehmen wie Canonical, Novell, Red Hat, Google und Sun an. Jetzt ist auch der deutsche Open-Source-Dienstleister Credativ Mitglied. Besonders die Unterstützung von Debian GNU/Linux stehe dabei im Vordergrund, erklärte Credativ-Geschäftsführer Michael Meskes: "Vor allem die Entwicklung und Förderung der freien Linux-Distribution Debian GNU/Linux liegt uns hierbei besonders am Herzen. Schließlich beschäftigen wir heute die wahrscheinlich europaweit größte Anzahl von Debian-Entwicklern innerhalb eines Unternehmens beziehungsweise an einem Standort."

Meskes sieht das Engagement innerhalb der Linux Foundation als Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community. "Gleichzeitig möchten wir aber auch in einer so wichtigen Institution wie der Linux Foundation Akzente setzen, um auch hier die Position einer freien und herstellerunabhängigen Linux-Distribution wie Debian zu vertreten", so Meskes. Credativ betreibt ein Open Source Support Center. Die von Credativ beschäftigten Mitarbeiter sind zum Teil selbst Entwickler in den Projekten, zu denen sie Support bieten.


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